Neues Buch, neuer Weltuntergang. Doch dieses Mal ohne Engel, Dämonen, Hexen, apokalyptische Reiter und Antichristen. Dafür mit Außerirdischen, Raumschiffen, einem unheimlich wichtigen Reiseführer, Unwahrscheinlichkeitsdrive und einer Hyperraum Umgehungsstraße.
Der ein odere Andere hat es vielleicht erkannt: Es geht um Douglas Adams’ Kultbuch Per Anhalter durch die Galaxis (Hitchhiker’s Guide To The Galaxy).
| Das Buch ist mit 202 Seiten wesentlich kürzer als Ein gutes Omen und dementsprechend ist die Beschreibung auch nicht so lang:
Der Tag beginnt ganz normnal für Arthur Dent, bis ihm buewusst wird, dass sein Haus abgerissen werden soll. Aber das verliert relativ schnell an Bedeutung, denn die Erde wird gesprengt um eine Hyperraum-Umgehungsstraße zu bauen. Zum Glück ist Arthurs Freund Ford Perfect im Besitz des unerlässlichen Reiseführers Per Anhalter durch die Galaxis und schon wenig später stecken die beiden in einem höchst unwahrschelinlichen Abenteuer von *hüstel* philosophischen Tiefgang *hüstelhüstel*. |
![]() |
Alles in allem hat mir der Anhalter gut gefallen, auch wenn es mir zeitweise etwas schwer fiel. Viele vergeleichen das Buch ja mit den Scheibenwelt-Romanen, aber da kann ich nicht wirklich zustimmen. Mich hat es eher an Die 13 1/2 Leben des Käpt’n Blaubär (von Walter Moers) erinnert. Ich werde die 4-teilige Trilogier auf jeden Fall zu Ende lesen… irgendwann… und den Film sehen. Bis dann bleibt wohl nur noch eins zu sagen: Zweiundvierzig!
So, und so lang mein Kuma noch fröhlich schläft, werde ich kurz davon erzählen wie für mich der perfekte Morgen aussieht: Eine leckere Tasse Chai oder
![]() |
englischer Schwarztee, dazu ein gutes Frühstück, ein gutes Buch und vor allem Ruhe. Ruhe heißt in diesem Fall nicht absolute Stille, aber nichts lautes. Kein Stress. Keine anderen Menschen (obwohl ich eigentlich kein Morgenmuffel bin). Keine unruhige, hektische Musik (obwohl ich eigentlich unruhige, hektische Musik mag), am besten Klassik, Entspannungsmusik oder „Pseudo-Klassik“. |
Zu meinen Lieblingsfrühstückslieder gehören im Moment Windmills von Blackmore’s Night, das Opening von Super Smash Bros. Brawl (über das Spiel werde ich bald mehr schreiben) und Beethovens neunte Sinfonie (auch bekannt als Ode an die Freude). Ich liebe Beethovens Neunte! Jedes Mal wenn ich das Lied höre macht es mich total glücklich. Ich kann nicht anders: Ich vergöttere dieses Lied!
| Freude, schöner Götterfunken Tochter aus Elysium, Wir betreten feuertrunken, Himmlische, dein Heiligtum! Deine Zauber binden wieder Was die Mode streng geteilt; Alle Menschen werden Brüder, Wo dein sanfter Flügel weilt. |
![]() |
Okay, das war’s dann heute von mir. Nicht wundern, dass die meisten Bilder zur Zeit recht simpel sind, den hier bei Kuma habe ich kein ordentliches Bildbearbeitungsprogramm. Die schönen Bilder habe ich alle zu Hause auf Vorrat gemacht, aber die passen nun mal nicht immer. Das nächste Mal gibt es einen langen, ausführlichen Bericht über Super Smash Bros. Brawl. Seit schon mal gespannt. Genießt das Leben, bevor wir alle sterben, vergesst nie euer Handtuch und seit wie Kinder un hört nie auf euch zu wundern! Macht’s gut! (Und danke für all den Fisch)


