Zetsuboushita! Jetzt habe ich Zoku Sayonara Zetsubou Sensei fertig gesehen (auch bekannt unter So long Mr. Despair Extreme) und eine dritte Staffel ist noch nicht in Sicht. Wie soll ich das nur aushalten? Kein Anime hat mich bisher so süchtig gemacht wie (Z)SZS. Das ganze ist ziemlich schwarzhumorig, auch wenn das mit der Zeit weniger wird, meiner Meinung nach, und einfach bekloppt. Positiv bekloppt. Dazu kommen verschiedene ziemlich stylische Openings und Endings, Anspielungen auf andere Animes und die wohl coolste Lehrer+Klassen-Kombo seit Great Teacher Onizuka. Doch zuerst ganz kurz etwas
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über die… *hust* Story *hust*. Nozomu Itoshiki ist nicht nur Lehrer, sonder auch die negativste Person der Welt. Das fängt auch schon mit seinem Namen an, denn wenn man die Zeichen seines Vor- und Nachnamens zusammenschreibt, ergibt es das Wort Zetsubou, Verzweiflung. Aber er ist nicht die einzige Person in diesem Anime, der einen Schatten hat. Seine Klasse ist auch nicht ganz normal: Fuura Kafuka, (die positivste Person der Welt), Maria Tarō Sekiutsu (eine illegale Einwanderin, die einem Mitschüler den Namen abgekauft hat), Kaere Kimura (Austauschschülerin mit bilingualer Persönlichkeit), Meru Otonashi (das Mädchen, das sich nur durch SMS verständigt), Nami Hitou (die völlig normal ist) und noch viele durchgeknallte Personen mehr. |
Ansonst kann man nicht viel mehr über diesen Anime sagen. Man muss ihn einfach gesehen haben, aber darf keinen Sinn darin suchen. Ich liebe ihn einfach. Der Zeichenstil ist zwar nichts besonderes, aber er passt (und wie schon gesagt: Die Openings und Endings sind total stylisch). Meine Lieblingscharas sind Nozomu, Meru und Kiri Komori.
Als Ersatz habe ich jetzt damit angefangen Azumanga Daioh zu sehen. Obwohl „Ersatz“ kann man nicht sagen, schließlich ist es was ganz anderes. Und (Z)SZS ist und bleibt noch eine ganze Ecke abgedrehter. Aber zu Azumanga Daioh: Ich bin zwar noch nicht so weit (Episode 8 von 26) aber es gefällt mir jetzt schon, vor allem die goldige japanische Synchro. Chiyo klingt so niedlich. Und Osaka
| erst. Aber auch hier sollte ich erstmal mit der Story anfangen: … Ende. Kennt ihr Lucky Star? Da kann man genauso wenig über die Story sagen. Es geht in Azudai um eine Gruppe von Mädels die alle ihre Macken haben. Zum Beispiel Chiyo, das 10 Jähre Genie, das hoschgestuft wurde in die Klasse der andern oder Osaka, die diesen Spitznamen trägt, weil sie aus Osaka kommt, sich aber nicht so verhält und ein bisschen … bitte streichen: vollkommen langsam ist. Und für |
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Shoujo-Ai-Fans wie mich gibt’s dann noch klein Kaorin, die tierisch in Sakaki-san verschossen ist. Sakaki selbst ist eher der ruhige Typ, aber eigentlich liebt sie Tiere (sogar Stofftiere) und wird dauernd von einer Katze gebissen.
Meine Lieblingscharaktere dieses mal sind Osaka, Kaorin und Sakaki (ich kann’s einfach nicht lassen) und Yomi.
Und wo ich grad von Katzen rede: Gestern habe ich mit Charonne und Roban zum ersten mal das Pen and Paper Rollenspiel Catgirl Avenger gespielt. Ich habe mir schon ewig gewünscht wieder rollenspielerisch tätig zu werden. Ich hab gemeistert und es war wirklich gut, bis darauf, dass mir die Geschichte ein kleines bisschen aus dem Ruder gelaufen ist. Kurz zu den Charakteren: Charonne spielt ein Catgirl, die eine brutale Verrückte ist, gerne Sängerin werden würde, immer wenn sie nichts zu tun hat einschläft und den Namen Minako trägt. Roban spielt einen Catboy-Pseudo-Druiden, der magische Fähigkeiten hat, Pflanzen mehr schätzt als Menschen/Kemonos, nur durch Magie (oder hohes Alter) sterben kann und auf den goldigen Namen Nyaculix hört.
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Nyaculix: „Wie? Du würdest mich opfern?“ Minako: „Ja.“ Nyaculix: „Würdest du dich auch für mich opfern?“ Minako: „Nee, wir kennen uns doch kaum.“ |
Zusammen mit meinem strohdoofen, ultraniedlichen und megastarkem Catgirl Fuyu McLloyd, ihrem Bruder Haruka und Satoko (einem Yuki Nagato-Verschnitt) liegt es nun an ihnen, die Welt vor den Bunnygirls (und -boys) der konurriernden Schuke Lepus zu retten. Na, das kann noch was werden. Am Ende kamen wir zu der Erkenntnis: Der Teamgeist entwickelt sich… aber nur einseitig.


