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Gold! Gold! Oh, schöne Olympia-Zeit. Eigentlich hat mich dir Olympiade bisher völlig kalt gelassen, bis es mich persönlich betroffen hat. Und wer sich jetzt fragt, was mit mir auf einmal los ist, dem sei gesagt: Bei WoW gab/gibt es ein Olypmia-Pet. Es handlet sich um einen kleinen Chinadrachen, namens Kampfgeist, den man zufällig nach einem gewonnen PvP zugeschickt bekommt. Und ich habe ihn mit Otoria bekommen. Und es macht mich glücklich. Und so. Und ich habe gesehen, dass es bei Braufest Wolpertinger gibt. So einen will ich haben. Es zuckt mir schon in den Fingern, wenn ich nur daran denke. |
| Außerdem freu ich mich auf Spore. Immer wieder und täglich mehr. Zur Zeit spiele ich gerne mit dem Cre Lab rum und baue schon mal ein paar verkorkste Viecher. Eins könnt ihr nebenstehend sehen. Ist es nicht cool? Ich kann kaum drauf warten endlich richtig spielen zu können.
Zu guter Letzt kommt jetzt meine Rezension zu Der magische Reiter (The Green Rider) von Kirsten |
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Britain. Mit dem Buch kam mein Chef zu mir und sagte: „Hier lies mal und sag mir dann, wie’s ist.“ Okay…
Das Buch überrascht dadurch, dass es absolut ohne Überraschung auskommt. Ich glaube es gab gerade mal zwei oder drei Stellen, deren Ausgang nicht vollkommen klar war. Aber erstmal zur Story:
Die junge Kaufmannstochter Karigan G’ladheon läuft von ihrer Schule weg und trifft auf einen sterbenden Reiter, der eine wichtige Botschaftfür den König mit sich trägt. Doch es ist kein gewöhnlicher Bote, sondern ein Grüner Reiter,
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quasi einen königlichen Eliteboten, der Karigan seine Botschaft, seine Ausrüstung und sein Pferd, damit sie seinen Auftrag vollendet. Kaum nimmt das Mädchen die Aufgabe an, ist sie auch schon mitten drin in der obligatorischen Intrige. |
Ich glaube, dass alles ereignet sich schon auf den ersten 60 Seiten oder so. Danach folgen etwa 200 Seiten gähnende Langeweile, bei denen es mir wirklich schwer fiel, weiterzu lesen. Erst dann, nach etwa der Hälfte des Buches, beginnt es etwas mitreissender und leserlicher zu werden. Ich bin dennoch etwas enttäuscht. Der magische Reiter ist der erste Teil einer Trilogie und ich verspüre keinen Drang die Fortsetzungen zu lesen. Es ist ein bisschen wie die Trilogie „Die Gilde der schwarzen Magier“ von Trudi Canavan, nur mit unsympathischeren Charakteren und nicht so gut.
Na ja, das war’s dann von mir. Bleibt locker, hütet euch vor schwarzen Pfeilen und wartet schön auf September.


