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Archive for August 2008

Und schon wieder eine Rezension von mir. Wenn das so weitergeht könnte ich ja beinah einen Buchblog machen… Aber soweit soll’s nicht kommen. Ich denke, es ist ganz gut so, wie’s jetzt ist. Na ja, aber nun zum Buch. Dieses Mal ist es etwas älter, aus dem Jahr 1971 um genau zu sein. Die Rede ist von Otfried Preußlers Krabat. Ich wollte das Buch ja gelesen haben, bevor der Film anläuft… und habe es jetzt innerhalb zweier Werktage durchgelesen. Das Buch dreht sich um den zu Beginn 14jährigen Krabat, der beim Müller vom Koselbruch

eine Lehre beginnt. Doch nicht nur das Müllerhandwerk sollen Krabat und die elf anderen Müllersgesellen erlernen, sondern auch die schwarze Kunst, dunkle Magie. Doch die Macht, die sie in der schwarzen Schule erlernen, hat ihren Preis…

Ach, ich finde die Zusammenfassung von Krabat wirklich schwer, weil ich nicht zu viel verraten will. Ich hatte ja (leider) zuvor den Filmtrailer gesehen, was viele Dinge verrät. Außerdem musste ich mir Tonda die ganze Zeit wie Daniel Brühl vorstellen, obwohl er anders beschrieben ist. Aber nochmal zum Buch: Ich kann verstehen, warum es so viele Auszeichnungen bekommen hat.
Es ist ein altes Buch, mit noch älterem Stil, was aber eine

sehr schöne Atmosphäre schafft. Sowieso ist das Buch total atmosphärisch. Ich hatte jedes Mal, wenn ich es zur Seite legen musste Schwierigkeiten mich loszureißen. Es war, als hätte der Meister mir befohlen, weiter zu lesen und weiter.

Übrigens: Es gibt Musik zu Krabat von ASP. Ein sehr schönes Lied, kann man gut beim Lesen hören. Es gibt außerdem noch mehr dazu. Am 29.August erscheint dann von ASP die CD Zaubererbruder – der Krabat-Liederzyklus. Ich bin eigentlich kein Gothic aber diese CD ist echt eine Anschaffung wert. Die Lieder sind fast so atmosphärisch wie das Buch… einfach traumhaft.

And now for something completly different:
Kennt einer von euch Drawn Together? Das ist eine Zeichentrickserie von Comedy Central, die total bekloppt, ekelig, abgedreht, pervers, diskriminierend, nivaeulos, brutal und einfach genial ist. Schwarzer Humor? Oh, jaaa. Ich liebe es, weil es einfach total bescheuert ist. Drawn Together ist die erste gezeichnete Reality Show, in der 8 Zeichentrickcharaktere in einer Art Big Brother-Haus zusammenleben. Es ist einfach nur genial das Ganze! Meine Lieblingscharaktere sind Xandir, der schwule Videospielabenteuerer und

Pseudo-Link und dann noch Ling-Ling, das asiatische Sammelkartenmonster und Pseudo-Pikachu. Ich habe jetzt heute und gestern die erste Staffel gesehen und habe nun mit Staffel 2 anfangen. Nie hätte ich gedacht, dass mir sowas gefällt, aber es ist einfach zu cool.

Na gut, das war’s dann von meiner Seite. Immer schön flauschig bleiben, achtet darauf, bei wem ihr in Lehre geht und trink abends nicht zu viel Kaffee.

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Gold! Gold! Oh, schöne Olympia-Zeit. Eigentlich hat mich dir Olympiade bisher völlig kalt gelassen, bis es mich persönlich betroffen hat. Und wer sich jetzt fragt, was mit mir auf einmal los ist, dem sei gesagt: Bei WoW gab/gibt es ein Olypmia-Pet. Es handlet sich um einen kleinen Chinadrachen, namens Kampfgeist, den man zufällig nach einem gewonnen PvP zugeschickt bekommt. Und ich habe ihn mit Otoria
bekommen. Und es macht mich glücklich. Und so. Und ich habe gesehen, dass es bei Braufest Wolpertinger gibt. So einen will ich haben. Es zuckt mir schon in den Fingern, wenn ich nur daran denke.
Außerdem freu ich mich auf Spore. Immer wieder und täglich mehr. Zur Zeit spiele ich gerne mit dem Cre Lab rum und baue schon mal ein paar verkorkste Viecher. Eins könnt ihr nebenstehend sehen. Ist es nicht cool? Ich kann kaum drauf warten endlich richtig spielen zu können.

Zu guter Letzt kommt jetzt meine Rezension zu Der magische Reiter (The Green Rider) von Kirsten

Britain. Mit dem Buch kam mein Chef zu mir und sagte: „Hier lies mal und sag mir dann, wie’s ist.“ Okay…

Das Buch überrascht dadurch, dass es absolut ohne Überraschung auskommt. Ich glaube es gab gerade mal zwei oder drei Stellen, deren Ausgang nicht vollkommen klar war. Aber erstmal zur Story:
Die junge Kaufmannstochter Karigan G’ladheon läuft von ihrer Schule weg und trifft auf einen sterbenden Reiter, der eine wichtige Botschaftfür den König mit sich trägt. Doch es ist kein gewöhnlicher Bote, sondern ein Grüner Reiter,

quasi einen königlichen Eliteboten, der Karigan seine Botschaft, seine Ausrüstung und sein Pferd, damit sie seinen Auftrag vollendet. Kaum nimmt das Mädchen die Aufgabe an, ist sie auch schon mitten drin in der obligatorischen Intrige.

Ich glaube, dass alles ereignet sich schon auf den ersten 60 Seiten oder so. Danach folgen etwa 200 Seiten gähnende Langeweile, bei denen es mir wirklich schwer fiel, weiterzu lesen. Erst dann, nach etwa der Hälfte des Buches, beginnt es etwas mitreissender und leserlicher zu werden. Ich bin dennoch etwas enttäuscht. Der magische Reiter ist der erste Teil einer Trilogie und ich verspüre keinen Drang die Fortsetzungen zu lesen. Es ist ein bisschen wie die Trilogie „Die Gilde der schwarzen Magier“ von Trudi Canavan, nur mit unsympathischeren Charakteren und nicht so gut.

Na ja, das war’s dann von mir. Bleibt locker, hütet euch vor schwarzen Pfeilen und wartet schön auf September.

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Zetsuboushita! Jetzt habe ich Zoku Sayonara Zetsubou Sensei fertig gesehen (auch bekannt unter So long Mr. Despair Extreme) und eine dritte Staffel ist noch nicht in Sicht. Wie soll ich das nur aushalten? Kein Anime hat mich bisher so süchtig gemacht wie (Z)SZS. Das ganze ist ziemlich schwarzhumorig, auch wenn das mit der Zeit weniger wird, meiner Meinung nach, und einfach bekloppt. Positiv bekloppt. Dazu kommen verschiedene ziemlich stylische Openings und Endings, Anspielungen auf andere Animes und die wohl coolste Lehrer+Klassen-Kombo seit Great Teacher Onizuka. Doch zuerst ganz kurz etwas

über die… *hust* Story *hust*. Nozomu Itoshiki ist nicht nur Lehrer, sonder auch die negativste Person der Welt. Das fängt auch schon mit seinem Namen an, denn wenn man die Zeichen seines Vor- und Nachnamens zusammenschreibt, ergibt es das Wort Zetsubou, Verzweiflung. Aber er ist nicht die einzige Person in diesem Anime, der einen Schatten hat. Seine Klasse ist auch nicht ganz normal: Fuura Kafuka, (die positivste Person der Welt), Maria Tarō Sekiutsu (eine illegale Einwanderin, die einem Mitschüler den Namen abgekauft hat), Kaere Kimura (Austauschschülerin mit bilingualer Persönlichkeit), Meru Otonashi (das Mädchen, das sich nur durch SMS verständigt), Nami Hitou (die völlig normal ist) und noch viele durchgeknallte Personen mehr.

Ansonst kann man nicht viel mehr über diesen Anime sagen. Man muss ihn einfach gesehen haben, aber darf keinen Sinn darin suchen. Ich liebe ihn einfach. Der Zeichenstil ist zwar nichts besonderes, aber er passt (und wie schon gesagt: Die Openings und Endings sind total stylisch). Meine Lieblingscharas sind Nozomu, Meru und Kiri Komori.

Als Ersatz habe ich jetzt damit angefangen Azumanga Daioh zu sehen. Obwohl „Ersatz“ kann man nicht sagen, schließlich ist es was ganz anderes. Und (Z)SZS ist und bleibt noch eine ganze Ecke abgedrehter. Aber zu Azumanga Daioh: Ich bin zwar noch nicht so weit (Episode 8 von 26) aber es gefällt mir jetzt schon, vor allem die goldige japanische Synchro. Chiyo klingt so niedlich. Und Osaka

erst. Aber auch hier sollte ich erstmal mit der Story anfangen: … Ende. Kennt ihr Lucky Star? Da kann man genauso wenig über die Story sagen. Es geht in Azudai um eine Gruppe von Mädels die alle ihre Macken haben. Zum Beispiel Chiyo, das 10 Jähre Genie, das hoschgestuft wurde in die Klasse der andern oder Osaka, die diesen Spitznamen trägt, weil sie aus Osaka kommt, sich aber nicht so verhält und ein bisschen
… bitte streichen: vollkommen langsam ist. Und für

Shoujo-Ai-Fans wie mich gibt’s dann noch klein Kaorin, die tierisch in Sakaki-san verschossen ist. Sakaki selbst ist eher der ruhige Typ, aber eigentlich liebt sie Tiere (sogar Stofftiere) und wird dauernd von einer Katze gebissen.
Meine Lieblingscharaktere dieses mal sind Osaka, Kaorin und Sakaki (ich kann’s einfach nicht lassen) und Yomi.

Und wo ich grad von Katzen rede: Gestern habe ich mit Charonne und Roban zum ersten mal das Pen and Paper Rollenspiel Catgirl Avenger gespielt. Ich habe mir schon ewig gewünscht wieder rollenspielerisch tätig zu werden. Ich hab gemeistert und es war wirklich gut, bis darauf, dass mir die Geschichte ein kleines bisschen aus dem Ruder gelaufen ist. Kurz zu den Charakteren: Charonne spielt ein Catgirl, die eine brutale Verrückte ist, gerne Sängerin werden würde, immer wenn sie nichts zu tun hat einschläft und den Namen Minako trägt. Roban spielt einen Catboy-Pseudo-Druiden, der magische Fähigkeiten hat, Pflanzen mehr schätzt als Menschen/Kemonos, nur durch Magie (oder hohes Alter) sterben kann und auf den goldigen Namen Nyaculix hört.

Nyaculix: „Wie? Du würdest mich opfern?“
Minako: „Ja.“
Nyaculix: „Würdest du dich auch für mich opfern?“
Minako: „Nee, wir kennen uns doch kaum.“

Zusammen mit meinem strohdoofen, ultraniedlichen und megastarkem Catgirl Fuyu McLloyd, ihrem Bruder Haruka und Satoko (einem Yuki Nagato-Verschnitt) liegt es nun an ihnen, die Welt vor den Bunnygirls (und -boys) der konurriernden Schuke Lepus zu retten. Na, das kann noch was werden. Am Ende kamen wir zu der Erkenntnis: Der Teamgeist entwickelt sich… aber nur einseitig.

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Eigentlich wollte ich diesen Eintrag schon früher uppen. Er sollte auch eigentlich etwas kürzer sein und den Titel „Ich hasse Mumien“ tragen.
Als ich um 6 Uhr aus dem Kino nach Hause kam habe ich mich nämlich selbst wie eine Untote gefühlt. Was soll ich dazu sagen? Ich habe mit Fussel und zwei Kumpels meines Bruders die Nacht von Freitag auf Samstag im Kino verbracht und mir das Mumie Triple-Feature angeguckt. Beginn war 22:30 und fertig war’s etwa um 5:30 oder so. Und nun zum Fazit:

Die Mumie: Ich kannte den Film ja bereits. Ich mag Brendan Fraser und O’Connell ist einfach eine coole Sau. Die Story ist zwar eher mittelmäßig (ich bin nicht so der Fan von Popcorn-Kino) aber man kann es sich angucken. Auch wenn mir Imhotep zeitweise wirklich Leid tat.
Die Mumie kehrt zurück: Den Film kannte ich zwar auch, habe mich aber nicht mehr genau dran erinnert. Zum Glück… Mir haben die ganzen Anspielungen auf den ersten Teil gefallen. Der Sohn ging mir auf den Keks, genau wie die überflüßigen Reinkarnationssachen. Imhoteps Weib mit dem unaussprechbaren Namen, Anck Su Namun, war eine doofe Ziege und der Scorpion King wirkte irgendwie wie ein Vorwand. Dafür kamen viele coole Waffen vor, zum Beispiel die, der Anubiskrieger oder das Schwert von

Ich mochte diesen Kerl, obwohl dessen Namen ich noch nie wußte (jetzt weiß ich

ihn, imdb sei Dank), Ardeth. mit seinem Falken und natürlich wieder Rick O’Connell.
Die Mumie – Das Grabmal des Drachenkaisers: Wenn euch jemand in diesen Film einlädt, haltet euch die Ohren zu und rennt schreiend weg. Die Mumie 3 ist ein schlechter Film, auch wenn die Kumpels meines Bruders anderer Meinung waren. Zuerst passt das Setting (China) kein bisschen zu den vorigen Teilen, zweitens ist der Sohn zu alt, drittens spielt Adreth nicht mit, viertens ist der Film schnulzig und kitschig, fünftens sind Terracottakrieger keine Mumien, sechstens… na ja, die Liste lässt sich beliebig fortsetzen. Ich meine, ich hab auch das ein oder andere Mal lachen müssen, aber alles in allem muss der Film echt nicht sein. Wenn einer von euch den Film

gesehen hat und ihn mochte, dann würde mich das echt interessieren warum.

Aber trotzallem war die Filmnacht sehr cool. Ich mag Filmnächte. Und Kino

sowieso, nicht zu letzt, wegen den Trailern. Folgende Trailer haben mich besonders begeistert:Wall-E und Krabat. Ich kannte den Wall-E Trailer zwar schon, aber immer wenn ich ihn sehe, freue ich mich so sehr auf den Film, dass ich es kaum aushalte. Den Krabat-Trailer habe ich zum ersten Mal gesehen und mir prompt am nächsten Arbeitstag das Buch bestellt. Alle haben mir gesagt, dass es ein gutes Buch ist und der Trailer sah einfach genial aus. Ich bin echt gespannt.

Ach ja, der Satz in der Überschrift wurde übrigens von Friedrich Nietzsche gesagt. Und ich kann ihm voll und ganz zustimmen., würde sogar fast soweit gehen, dass man ein Buch nicht einmal lieben muss, um es zu besitzen. Und natürlich gibt es ein Buch, an das ich dabei denke.
Das Buch, das ich meine, erscheint genau heute, am 14. 8. und trägt den Titel Hölle (The Pilo Family Circus). Es ist das Erstlingswerk des 27jährigen Australiers Will Elliott. Auf dem Buchrücken steht ein Text, der kaum etwas mit dem Inhalt zu tun hat, aber das Cover ist ziemlich genial. Das Cover war auch der Grund, warum ich das Buch gelesen habe (und weil’s kosenlos war).

Zur Story: Jamie ist ein ziemlich normaler Typ in Brisbane, der nicht besonders viel Glück im Leben hat. Schlechter Job, miese Mitbewohner, unerreichbare Traumfrau… und dann überfährt er eines Tages auch fast einen Clown. Und ab dann geht es nur noch weiter bergab. Zu erst wird seine Wohnung verwüstet, ein Mitbewohner übel zugerichtet und er selbst erpresst und bedroht. Jamie landet im Pilo Familien Zirkus, einem Zirkus anderer Art, mit Zwergen, Zigeunern und Freaks. Und natürlich den Clowns, die beschlossen haben Jamie zu einen von ihnen zu machen. Dazu benutzen sie die Schminke und durch diese verwandelt sich Jamie in den Clown JJ, einem mörderischen Irren. Während Jamie seinen Weg aus dem Zirkus sucht, denkt JJ gar nicht daran auf seinen

Spaß und seine Stellung als Clown zu verzichten. Nun beginnt ein Kampf zwischen den beiden, die sich einen Körper teilen… ein Kampf, der tödlich enden kann…

Hölle fängt vielversprechend an, lässt dann allerdings eine Weile ziemlich

nach, aber endet in ein großartigen Finale, der den Mittelteil (fast) wieder rausreißt. Ich muss sagen, es gab viele gute Ideen in der Geschichte, auf die entweder nicht weiter eingegangen wurde. Zeitweise hatte ich das Gefühl, das der Mittelteil wie ein unbearbeitetes Skript wirkt (vor allem im Vergleich zum Ende). Ein wenig unbefriedigt und im Wald stehen gelassen habe ich mich doch ziemlich lang gefühlt. Dazu kommt noch der ziemlich derbe Schreibstil von Will Elliott, den ich… eher gewöhnungsbedürftig fand. Trotz allem habe ich keine Sekundelang überlegt das Buch zur Seite zu legen und mich einem anderen zu zu wenden und ich bin wirklich froh es bis zum Ende gelesen zu haben. Auch wenn viele Fragen unbeantwortet bleiben, vieles ungeklärt und Dinge in den Raum gestellt, habe ich lang kein Buch mehr gelesen, dass so ein großatiges Finale hatte. Und es ist ein Buch, dass ich gerne verfilmt sehen würde.

Hui, ist der Eintrag lang geworden… und eigentlich habe ich noch gar nicht alles erzählt, was es zu erzählen gab. Na ja, der Rest kommt dann am Samstag. Oder Sonntag. Oder so. Mal sehen.

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Jaaa, und wieder mal ein Weltuntergang. Aber dieses mal betifft es nicht uns, sondern die Scheibenwelt, die, wie wir ja wissen von vier Elefanten getragen

wird, die auf dem Rücken der Sternenschildkröte Groß-A’tuin stehen. Das Buch, dass ich gerade fertig habe, ist das zweite in meinem dicken Sammelband, nämlich das Licht der Phantasie (The Light Fantastic), der zweite Roman, den Terence David John Pratchett (besser bekannt als Terry) über die Scheibenwelt geschrieben hat. Die Handlung schließt fast nahtlos an die aus Die Farben der Magie an. Dieses Mal handelt es sich jedoch um eine zusammenhängende Geschichte, die den drohenden Unergang der Groß A'tuin

Scheibenwelt im Hintergrund hat. Allerdings lässt sich durch die folgenden 36 Romane schließen, dass die Rettung gelingt. Durch wen und vor Allem wie, werde ich jedoch nicht verraten. Allerdings ist mir wieder aufgefallen, dass ich den guten Rincewind mag. Und natürlich die Truhe.

Und wo ich grad bei Büchern bin: Ich liebe meinen Job! Noch… Na ja zur Zeit mache ich zwar nichs sonderlich Aufregendes (Bücher auspacken und einbuchen) aber trotzdem bin ich voll und ganz zufrieden. Vor allem weil es dieses Regal im Personalraum gibt. In diesem Regal stehen sie: Die Leseexemplare. Leseexemplare sind die Bücher, die Buchhandlungen kostenlos zugeschickt bekommen um immer auf dem laufenden zu bleiben. Das heißt für die Buchhändler, wie unsere kleine Yuupan – c’est moi – : Buch schnappen und ab damit nach Hause. Leider kann man sich die Leseexen erstmal nur leihen, aber wenn’s dann zu alt ist, kann’s der Schnellste mitnehmen. Deshalb muss sich Rincewind derzeit meine Zeit mit einem anderen Buch teilen, dass erst ab 14. August im Handel erhältlich ist.

Außerdem arbeite ich einer super tollen Stadt. Butzbach hat eine wirklich schöne Altstadt, in der es nahe zu alles gibt, wasman braucht. Hey, Capcom: Falls ihr unerwarteter Weise einen zweiten Teil eures in Deutschland leider (aber zu Recht) indizierten Zombie-Massaker-Games machen wollt, Butzbach

nehmt einfach die Butzbacher City als Location. Da gibt es ein Kino, Futterstationen (sogar einen Koreaner), einen Buchladen, einen Frisör, Kleidungsgeschäft und sogar einen Waffenladen. „Wenn in der Hölle kein Platz mehr ist, kommen sie nach Butzbach.“ Na, wie wär’s?

Und wo ich gard mehr oder weniger beim Thema bin (eher weniger als mehr): Ich brauch unbedingt neue Klamotten. Vielleicht bestell ich mir demnächst was bei closeup oder emp oder so. Noch lieber wäre mir ein VGCats-Shirt von ZeStuff, klar, aber dafür reicht mein Geld nicht. Aber am aller Liebsten hätte ich

tokidoki was von Tokidoki. Dafür würde ich sogar richtig was ausgeben. Ich hab die Tage wieder den Tokidoki Newsletter bekommen und dadurch einen Blick auf die neuen Taschen geworfen. Richtig schön, mal wieder. Vor allem, weil ich gern ’ne neue Tasche hätte. Dazu kommt noch der tolle Mozzarella Sweater und diveres Tops. Dann bin ich beim surfen auf Tokidoki.it auf ein Video gestoßen, in dem Simone Legno eine neue Figur vorstellt. Die sieht sogar wieder sehr süß aus, nachdem ich vom Design von Skeletrina und Skeletrino ziemlich enttäuscht war. Meine persönlichen Favorits sind Sabochan, Bruttino und Mozzarella (den ich leider noch nicht habe). Als nächstes Plane ich die Anschaffung von Sandy, damit ist die Cactus

Friends komplett habe. Und dann brauche ich noch die restlichen Cactus Pups. Ich weiß, dass ich mein Geld sinnvoller anlegen sollte, aber ich kann nicht anders! Ich liebe Tokidoki!

Und damit verabschiede ich mich für heute. Seid gut zu euren Koffern und trink mehr Montain Dew. Ach ja, und nehmt nie, NIE etwas mit, das einem Clown gehört. Ihr könntet es bereuen, wirklich! (Außer es handelt sich um Minimotorsägen, aber das ist ein anderes Bier!)

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