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Archive for the ‘Sony-systems’ Category

Und dieses Mal geht es, wie ich ja schon sagte um Games. Ich habe mir fünf ausgesucht, die ich euch dieses Mal lang und breit vorstellen will. Anfangen will ich mit dem Spiel, das Kuma und ich zusammen durchgespielt haben: Goof Troop für das SNES. Wie man am Namen (vielleicht) erkennt ist Goof Troop das Goofie Spiel und es gehört zu dem Goofie Film bzw. zur Serie Goofie und Max,

die ja im Original auch Goof Troop heißt. Das faszinierendste haben Kuma und ich jedoch erst erfahren, als wir das Spiel beendet hatten und die Credits vor unseren Augen liefen: Goof Troop ist ein Shinji Mikami Spiel! Yay! Aber jetzt erstmal zum Spiel an sich. Am besten sollte man Goof Troop zu zweit spielen, weil es nun mal als Coop-Spiel gedacht ist. Einer übernimmt dabei die Rolle von Goofie (bei uns

war das Kuma) und der andere spielt seinen Sohn Max (da bleibt ja niemand mehr außer der Yuupan). Es handelt sich im großen und ganzen um eine Knöpfe-Drück-Und-Steine-Schieb-Spiel. Und es macht richtig Spaß, wenn man sich zu zweit dran setzt. Allerdings ist das Spiel auch sehr, sehr schnell vorbei und Kuma und ich konnten es kaum glauben, dass das Spiel schon rum war.

Ein Spiel, dass definitiv nicht so schnell rumgeht ist dagegen Wii Music. Vielleicht hat der ein oder andere von euch schon von diesem „Spiel“ gehört und fragt sich – zu Recht – warum ich mir sowas antue. Aber es gibt einen Grund. Es lag da halt so rum und wir konnten Stallone am Klavier „Morgen kommt der Weihnachtsmann“ spielen sehen. Was es damit auf sich hat, erkläre ich euch sofort. Bei Wii Music kann man quasi alles machen… aber eben nichts richtig. In dem man wie bekloppt mit Wiimote und Nunchuk rumfuchtelt, haut das

ausgewählte Mii in die Saiten, auf die Tasten oder trötet sich die Seele aus dem Leib. Das Schöne daran ist: Man kann nichts falsch machen. Egal, ob man mit seinem ganzen Herzblut versucht eine rockige Variante der Ode an die Freude zu spielen oder ob man eine sehr eigenwillige Version vom Flohwalzer mit Saxophon und Geige daherfuchtelt, das am Ende so klingt als würde man einen nierenkranken Esel langsam mit einer Banane zu Tode prügeln… Die

Bewertung darf man nämlich selbst übernehmen. Und wenn man beschließt, dass etwas, das eigentlich einer akkustischen Vergewaltigung gleich kommt 100 Punkte verdient… dann bitte sehr. Aber trotz allem – oder gerade deshalb kann man mit Wii Music ziemlich viel Spaß haben. Und zwar dadurch, dass man nämlich die besten Miis erstellen kann und diese dann in einer Band spielen lässt. Bei Miicharacters.com gibt es eine riesige Auswahl an Miis zum Nachbauen. Und was gibt es cooleres, als eine Band, in der Michael Jackson (R.I.P., Jacko), Arnold Schwarzenegger, Sylvester Stallone und Chuck Norris zusammen Yankee Doodle spielen? Okay, da gibt es einiges, aber cool ist es trotzdem. Man muss sich Wii Music definitiv nicht kaufen… aber wenn’s grad so rum liegt, kann man es gerne mal antesten.

Bleiben wir bei der Wii, auch wenn sich das jetzige Spiel in keinster Weise mit Wii Music vergleichen lässt. Ich spreche von keinem geringeren Spiel als MadWorld. Style and Violence – brought to you by Platinum Games. Ja,

MadWorld hat mich begeistert, grafisch wie spielerisch. Trotzdem habe ich das Spiel noch nicht durch gespielt, sondern befinde mich so etwa bei der Hälfte. Aber vielleicht sollte ich einfach mal für alle, die gar keine Vorstellung von MadWorld haben. Die Story ist (oberflächlich) erst einmal schnell erzählt: Jack Cayman ist ein Teilnehmer des „Spieles“ DeathWatch, bei dem es hauptsächlich um drei Dinge geht: Geld, (möglichst blutig & stylish) Töten und Überleben. Doch

Jack ist anders, als die anderen Teilnehmer, denn er hat eine Mission, die sich erst im Laufe des Spiels offenbart. Aber es ist nicht die Story, die das Spiel zu dem macht, was es ist, sondern die unglaublich fantastische Grafik. Das Spiel ist fast komplett schwarz-weiß, nur Soundeffekte (im Comic-Stil) sind zum Teil Gelb und natürlich ist das Blut rot. Oft wird der Stil mit Frank Millers Sin City Comics verglichen. Und so kämpft sich Jack mit seiner am Arm befestigten Kettensäge

durch schwarz-weiße Gegner-Horden um ein bisschen Farbe in die Welt zu bringen. Klingt doch nett. Gesteuert wird mir Wiimote und Nunchuk, wobei man schon auf Dauer müde Handgelenke bekommen kann. Um die Level bis zu den bestehen braucht man nämlich eine bestimmte Anzahl von Punkten, die man durch kreatives Töten bekommt. Ein Beispiel? Okay: Zuerst sorgt man mit einem Autoreifen dafür, dass der Gegener hilflos wird, dann greift man sich ein

Straßenschild und steckt es dem Gegener in den Kopf. Und zu guter letzt wird er dann wiederholt an einen „Rosebush“ – eine mit Dornen versehene Wand – gepinnt, bis er absolut tot ist. Das ist die MadWorld Standart-Kombo. Dann gibt es noch die Bloodbath Challenges – zeitlichbegrenzte Minispiele, wie zum Beispiel Man Darts in dem es darum geht, Gegner mit einem Baseballschläger gegen eine Dartscheibe zu schlagen. Aber das soll erst einmal zum Thema MadWorld reichen, denn ich habe noch zwei weitere Spiele, die ebenfalls länger Beschreibungen verdienen.

Bleiben wir bei schwarzem Humor – obwohl dieses Thema in beiden folgenden Spielen eine wichtige Rolle spielt. Aber zu erst möchte ich über Stubbs the Zombie schreiben. Stubbs the Zombie (oder Stubbs the Zombie in Rebel Without a Pulse, was der vollständige Titel ist) ist ein XBoX-Spiel von 2005, hat also schon ein Paar Jährchen auf dem Rücken. Leider haben Kuma und ich das Spiel auch noch nicht durch gespielt (wir haben es größten Teils im Coop gespielt). Aber zu erstmal zur Story. Edward “Stubbs” Stubblefield ist tot, na ja, untot. Er wurde

1933 erschossen, doch jetzt ist er wieder zurück und zwar als Zombie in der „retrofuturistischen“ Stadt Punchbowl. Was in Stubbs vorgeht, lässt sich nicht leicht erkennen und viele seiner Taten sind wohl auch eher unbeabsichtigt. Doch seine Hauptintention sind vor allem zwei Dinge: Die schöne Maggie Monday, in die sich Stubbs auf den ersten Blick verliebt hat (fragt nicht…) und natürlich Gehirne… Braiiins… In dem Stubbs die Gehirne der Menschen frisst, füllt er nicht nur seine Energie und Spezial Attacken auf, sondern lässt die Menschen auch zu Zombies werden, die sich ihm daraufhin anschließen. Stubbs the Zombie räumt auf mit Vorurteilen gegenüber Untoten. Nur weil Stubbs Gehirne frisst, ist er noch lange nicht böse. Der Humor ist tiefschwarz, aber was erwartet man sonst von einem

Spiel, das mit dem Slogan „Be the Zombie“ wirbt? Die Steuerung ist gut, die Level groß und vielleicht eine Spur zu unübersichtlich, denn Kuma und ich haben uns oft gefragt „Ja, und wohin jetzt?“. Die Musik ist wunderbar und alles in allem hatte ich viel Spaß mit dem sehr abgefahrenen Spiel, auch wenn es leider zu Weilen etwas an Innovation mangelt und doch etwas mehr Abwechslung vertragen könnte.

Aber kommen wir zum letzten Spiel, dass auch gleichzeitig das Spiel ist, an dem ich am längsten saß und bei dem ich auch am weitesten bin, wenn leider auch nicht ganz durch (es ist echt zum Mäusemelken!): Overlord – Raising Hell für die PS3. Es gibt das Spiel auch für PC (Grunspiel und Erweiterung) und XBoX

360, dann gibt es inzwischen auch schon einen zweiten Teil und ein Prequel für die Wii. Aber ignorieren wir das erstmal und konzentrieren uns auf das Spiel, das ich kenne. Overlord ist ein klasse Fantasy-Rollenspiel in dem man die Rolle des finsteren Overlords schlüpft. Ziel des Spiels ist es sein Reich

des Grauens weiter auszubauen, nachdem diese schrecklichen Helden alles zerstört haben. Doch alleine kann man die Welt nicht unterwerfen, man braucht dazu – wohl oder übel – Schergen. Die Schergen in Overlord sind unterwürfige, nicht besonders helle, aber kämpferische Wesen, die das Leben ihres Meisters mit allen erdenklichen Mittel erleichtern wollen. Und wenn sie dafür in den Tod rennen… na ja, dann tun sie das halt. Man steuert zwar im Spiel den Overlord, doch zum Kämpfen, Räder drehen, Fässer zerschlagen benutzt man die Schergen, die man mit R2 ausschwärmen lassen kann. Es gibt vier verschiedene

Arten von Schergen: Braune (Kämpfer), Rote (feuerresistente Fernkämpfer), Grüne (giftresistente Assassinen) und Blaue (Heiler, die schwimmen können). Zum Beginn hat man nur die braunen Schergen, die anderen bekommt man erst im Laufe des Spiels. Schergen können an Schergen-portalen

beschworen werden, doch dazu braucht man Energie, die auch jeweils in den vier Farben zu finden ist und unbedingt gesammelt werden sollte. Der Humor ist ziemlich cool und ziemlich britisch. Die Steuerung eigentlich gut, obwohl es eine Stelle gibt, bei der man die Schergen genau steuern muss, was in einer Katasrophe endet. Ich liebe Overlord, ich liebe Gnarl und habe wirklich, wirklich viel Zeit mit diesem spiel verbracht. Ich werde es auf jeden, jeden Fall weiter spielen, wenn ich wieder bei Kuma bin. Overlord rockt und ich könnte noch soviel darüber schreiben, aber das würde den Rahmen sprengen.

Bevor der Eintrag zu Ende ist, kurz noch zu weiteren Spielen, die ich (an) gespielt habe: Da waren Oneechanbara für Wii und 360, wieder mal im Coop. Ich habe Kuma Terranigma gezeigt, weil er es noch nicht kannte. Zusammen haben wir noch Tetris Attack für SNES gespielt (und ich habe fast immer gewonnen).

Na ja, ich hör dann mal auf, der Eintrag ist lang genug. Über die Berufsschule, in der ich jetzt schon seit einer Woche bin, erzähle ich später. Unternehmt was mit Freunden und Familie, seid musikalisch, erfinderisch, tolerant und setzt euch durch, wenn es sein muss.

    Call my baby lollipop
    Tell you why
    Her kiss is sweeter than an apple pie
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Da bin ich wieder. Heute fange ich einfach mal mit der gestern versprochenen Buchvorstellung an. Es handelt sich um Die Weite des Himmels (Heaven’s Web Is Wide), den fünften Band der „Clan der Otori“ Reihe von Lian Hearn. Es

handelt sich hierbei allerdings nicht um eine Fortsetzung sondern um ein Prequel, in dem Otori Shigeru die Hauptrolle spielt. Wer die Reihe kennt, erinnert sich an ihn. Das Buch berichtet von seiner Kindheit, seiner Jugend, der großen Schlacht von Yaegahara und wie Shigeru letzten Endes Takeos Leben rettete. Aber für die, die noch keines der Otori-Bücher kennen, sollte ich wohl genauer werden:

In einer Zeit der Intrigen und losen Bündnisse in den drei Ländern, wird dem Führer des Otori-Clans, Otori Shigemori ein Sohn geboren, der den Namen Shigeru tragen sollte. Die Geburt des Clanerben ist ein Dorn im Augen von Shigemoris Brüdern, die sich schon als seine Nachfolger gesehen haben. Schon von Geburt an wird Shigeru auf seine Rolle als Clanführer vorbereitet und kommt so früh in Berührung mit der Welt der Politik, in der er bald merkt, dass nicht jeder aufrichtige und edle Idealen folgt. Dem jungen Clanerben stehen viele Hindernisse im Weg, die er zu überwinden hat. Sein Leben wird geprägt werden durch Schwierigkeiten und Verluste und doch wird seine Tapferkeit und sein Herz ihm stets erhalten bleiben.

Ich finde es ziemlich schwer dieses Buch zu erklären ohne zu spoilern. Aber Shigeru war schon in Das Schwert in der Stille mein Lieblingscharakter, deshalb habe ich mich auf die Vorgeschichte schon seit einer Weile gefreut. Akane mochte ich gerne,

Shizuka mochte ich ebenfalls schon seit Teil 1 und Kiyoshige ist auch sehr cool. Zum Glück hat Lian Hearn die Verborgenen nicht wieder so übermäßig oft eingesetzt wie in Der Ruf des Reihers, wo mich das doch ziemlich genervt hat. Für den Fall, dass man’s noch nicht gemerkt hat, sag ich es jetzt ganz direkt: Mir hat Die Weite des Himmels richtig gut gefallen und nach dem Teil 4 so’n absoluter Reinfall war, hat mich das Buch extrem positiv überrascht.

So und nun wieder zu meinen Games. Dieses Mal ist ein bisschen was älteres. Das erste Spiel das ich heute vorstellen möchte ist Dewy’s Adventure für die Wii. Ich hatte das Spiel vor zwei Jahren auf der GC mal angespielt und fand es sehr goldig. Man merkt recht bald, dass es vom gleichen Erfinder wie Eledees ist. Erstens an der gleichen miesen Englisch-Synchro, zweitens an der bekloppten Story mit den zuckerwatte Bildern und drittens daran, dass es zwar ein Kinderspiel ist, aber ich einfach zu doof dafür bin. Das war damals schon bei

Eledees so und es scheint bei Dewy nicht anders zu sein. Aber erstmal zum Spiel an sich. Man spielt den legendären Helden Dewy… einen Wassertropfen. Im Stil von Kororinpa bewegt man mit der Wii-mote durch Kippen den Boden, über den Dewy dann durch die Levels schlittert. Was mir besonders gut gefallen hat ist die Tatsache, dass man mit dem Steuerkreuz die Außentemperatur und damit Dewys Aggregatzustand ändern kann. So kann der kleine Wassertropfen in der

Eis-Form stärkere Angriffe ausführen oder in der Gas-Form schweben und Blitze schießen. Das ganze ist ziemlich goldig und für Leute die nicht so unruhig sind wie ich vielleicht sogar schaffbar. Aber mir geht es tierisch auf den Keks, wenn Dewy sich wieder einmal fröhlich grinsend in einen Abgrund stürzt, weil ich die Entfernung nicht richtig erkannt habe / die Wii-mote zu viel gekippt habe / den Aggregarzustand zu spät gewechselt habe. Falls irgendwer da draußen das Spiel weiter als bis Level 3 gespielt hat, mag er sich bitte melden und mich auslachen, denn ich bin einfach zu doof für Dewy.
Okay, schnell weiter, zum nächsten Spiel, bei dem ich mir dachte „OMG, das schaff ich nie! Was für’ne Steuerung! Aaaah, warum? Neeeein, nicht im Kreis laufen! Aber… Aber… ich hab doch grade ausgelenkt!!“ Kuma wird es erkannt haben, weil er die meisten dieser Bemerkungen gehört hat, während ich gespielt habe, für die anderen sage ich es jetzt: Ich habe mit dem Resident Evil Remake auf dem Gamecube angefangen. Ja, endlich hat sich Yuupan an DAS Zombie- und Survival-Horror-Game überhaupt gewagt. Und es gefällt mir trotz

der Steuerung, mit der ich vor allem am Anfang, aber auch jetzt noch, ziemlich zu kämpfen habe. Ich habe einige Erkenntnisse zusammengetragen:
1. Jill Valentine ist nicht Frank West
2. Ja, man hat zu wenig Platz in den Taschen und nie genug Farbbänder.
3. Shinji Mikami sitzt auch im Yuupan-Olymp.
4. Der Cube hat extrem geniale Grafik!
So die Story von Resi muss ich wohl auch mal kurz erwähnen, wa? Es geht um Zombies. Und wie immer bei Zombies gibt es ein Paar Leute, die drei Ziele haben, die schwer zu vereinbaren sind: 1. Zombies töten, 2. gucken wo die Zombies herkommen und 3. überleben. In Resi 1

hat man die Wahl zwischen Jill Valentine oder Chris Redfield. Ich spiele wie erwähnt Jill, weil sie wie ich eine Frau ist und weil ich ihr Outfit sexy finde (ich liebe Barette). Mir macht das Spiel bisher echt Spaß und ich kann verstehen, warum die Serie so erfolgreich ist. Das ganze ist wirklich super atmosphärisch und durch die wenigen Speichermöglichkeiten wird man gezwungen vorsichtig zu sein. Ich werde es auf jeden Fall durchspielen… und dann auch die Nachfolger.
Aber nun zum letzten Game für heute. Konsole: PS2. Regisseur: Gōichi Suda (a.k.a. Suda51). Produzent: Shinji Mikami. Musik: Masafumi Takada. Entwickler: Grasshopper Manufacture, Inc. Titel: killer7. Mit diesen wenigen Daten lässt sich sagen: Das Spiel hat alles, was ein Meisterwerk braucht. Das Spiel ist außerdem extrem stylisch. Die Steuerung ist vollkommen experimentell,

genau wie der Grafikstil und die Handlung. Ich hab nicht lang gespielt und muss sagen, dass das Ganze mich zu Beginn schon ziemlich verwirrt hat. (Ein sprechender Kopf in der Waschmachine? WTF?) Aber je länger man spielt, desto mehr bekommt man

ein Gefühl dafür. Ich freu mich schon, das Ganze weiter zuzocken und vielleicht noch ein bisschen mehr zu verstehen. Nach dem ersten Anspielen gefällt es mir sehr gut und ich glaube nicht, dass sich das noch ändern wird.

So, was gibt’s sonst noch so? Morgen ist Valentinstag. Das heißt Erstverkaufstag von Bis(s) zum Ende der Nacht von Stephenie Meyer. Wie schon mal erwähnt, habe ich noch keinen teil davon gelesen, aber ich freue mich schon auf den Run auf die Bücher… Insgesamt 77 Vormerkungen haben wir. Und 18 Vormerkungen für Bis(s) zur Mittagsstunde im Taschenbuch. Außerdem habe ich grade in der Bahn eine ehemalige Klassenkameradin getroffen. Ich hatte mit ihr nie wirklich viel zu tun, aber es gab auch Leute, mit denen ich weniger zu tun hatte. Wir haben uns ein bisschen unterhalten und versucht uns an unsere Lehrer und Klassenfahrten zu erinnern. Krass, wie schnell man sowas vergessen kann. Erinnert ihr euch noch an das, was von 3-6 Jahren passiert ist? Oder mit welchen Lehrern ihr in welcher Klasse wo auf Klassenfahrt war? Ich nicht.

Aber das war’s dann auch schon von mir. Bleibt denen treu, die es verdienen, vergesst nie, was ein Wassertropfen bewirken kann, geht sparsam um, mit dem was ihr habt und hört auf die Stimmen in eurem Kopf (außer sie sagen: Kill it. KILL IT!).

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So dieses mal gibt es ein Paar Game Reviews. Schließlich hatte ich viel nachzuholen, da ich ein halbes Jahr von meinen (na ja, eigentlich Kumas) Konsolen getrennt war. Zur erst einmal ein Wii-Spiel: Animal Crossing – Let‘ go to the City. Achtung! Jemand hat die verrückte Yuupan auf das friedliche Örtchen Sin City (mein Standartstädtename) losgelassen! Gnadenlos pflückt sie Bäume leer, angelt alles was sich bewegt, sammelt sämtliche Muschel, gräbt den Boden nach Fossilien um und belästigt die ortsansässigen Tiere. Man

munkelt sie sei ein Teil der Tanuki-mafia unter der Führung des undurchsichtigen, chronisch bekifften Tom „The Godfather“ Nook. Wenn ihr sie seht: HALTET SIE AUF! Nun, gut aber jetzt mal Ernst beiseite. Das neue Animal Crossing für die Wii unterscheidet sich kaum von der Gamecube Version. Wieder schickt man einen Charakter in ein kleines, von bunten Tieren bewohntes Kaff, in dem die Zeit in Realgeschwindigtkeit abläuft. Das heißt, wenn man eine Stunde spielt, vergeht eine Stunde im Spiel. Ist die Wii ausgeschaltet (oder wird ein anders Spiel gespielt), vergeht die Zeit ebenfalls. Die wenigen Erneuerungen bestehen darin, dass man jetzt auch in die Stadt fahren kann um dort ordentlich der Shoppingsucht zu frönen. Dort kann man der Spielfigur übrigens auch das Gesicht eines

Miis verpassen, was ich sehr nett finde. In einem Theater, kann die Figur Gesichtsausdrücke erlernen, was beim Online-Spiel wahrscheinlich recht putzig ist. Ansonst ist die Geschicht die gleiche wie früher: Tom Nook, die alte, miese Ratte, verlangt viel zu viel Geld für ein viel zu kleines Haus und man muss es

ihm zurückbezahlen, um ein größeres Haus zu bekommen. Leider haben mir bisher die Stadtbewohner nur sehr wenige kleine Aufträge erteilt. Dafür sind die Forderungen der Townies dieses Mal vielfältiger. Wenn es auf dem Cube nur aufgaben gab wie „Bringe Gegenstand zu Person“, muss man in Let’s go to the City auch schon mal Schlüssel angeln, Verstecken spielen und bestimmte Möbel finden. Sehr gelungen ist auch der Outfit-Profi-Designer, in dem

man Klamotten selbst basteln kann. Ich habe die Charaktere aus Higurashi nachgebaut und trage die Schuluniform von Haruhi Suzumiya. Abschließend lässt sich sagen: Wer das alte Animal Crossing mag, kann mit dem neuen nichts falsch machen. Wer sich bisher damit noch nicht angefreundet hat, wird das auch jetzt nicht tun.
Okay, geh ich dann mal zur nächsten Konsole, und zwar zur 360. Da habe ich gleich zwei Spiele, von denen ich berichten kann. Fangen wir an mit Beautiful Katamari. Ja, the King of all Cosmos ist wieder da! Ich liebe Katamari seit ich es zum ersten Mal gespielt habe. Davor dachte ich mir wenn ich davon gehört habe immer nur: Was ist das für’n Müll? Aber macht euch einfach mal ein Bild, in dem ihr euch das Opening für diesen Teil anseht. Gut nun fragt ihr wohl mit Recht

WTF was that?„. Ich will es euch sagen: Ein Meisterstück moderner Videospiele. Das Spielprinzip ist simpel, die Grafik eckig, die Musik verrückt und die Story der letzte Kack. Man spielt wie auch schon in den Vorgängern den Prince of all Cosmos (den kleinen Grünen) und euer Papa hat euch beauftragt die Sterne neuzumachen, nachdem er mit einem Tennisball ein schwarzes Loch ins Universum geschlagen hat. Doch wie macht man Sterne? Tja, das ist gar nicht so

schwer, wie man vielleicht denkt. Man nimmt einen klebrigen Ball (genannt Katamari – jap. Klumpen) und rollt damit Gegenstände auf. Angefangen bei Ameisen und Nadeln, Zuckerwürfeln und Kaugummis über Melonen, Fernseher, Katzen, Menschen, Autos, Kühen bis hin zu Gebäuden, Godzilla, Wolken… Beautiful Katamari hat größere Level als die Vorgänger, man kann zum Beispiel aus einem Haus auf eine Straße und von dort aus in ein anderes Haus. Leider ist das ganze Spiel nach 13, ziemlich ähnlichen Leveln wieder vorbei. Danach

kann man natürlich noch die Cousins und Royale Presents sammeln, aber eigentlich ist es fertig. Die kurze Spieldauer hat mich schon ein bisschen enttäuscht. Das letzte Level Making Uranus ist übrigens besonders lustig weil man mit einem winzigen Katamari

zu einem riesigen wird (ich glaub, die Spanne ist die bisher größte) und dabei KEIN Zeitlimit hat. Wer bisher noch kein Katamari gerollt hat und eine 360 besitzt, kann sich das Teil gerne mal anschauen.
Außerdem gibt es da noch Viva Piñata – Trouble in Paradise (oder Chaos im Paradies, wie es auf der Hülle steht). Es handelt sich (wie irgendwie erkenntlich ist) um die Fortsetzung von Viva Piñata (ebenfalls 360). Und auch wie im Vorgänger geht es darum einen Garten zu bauen, in dem sich die verschiedenen Piñatas wohlfühlen und sesshaft werden. Ziel des Spiels ist es, alle Piñatas (wenigstens gesehen) zu haben – Gotta catch ‚em all, sozusagen. Für die

Pinatas kann man dann Behausungen bauen und wenn zwei Piñatas bestimmte Vorraussetzungen erfüllen, dann können sie tanzen (ja, tanzen) und dadurch ein weiteres Tierchen zur Welt bringen. Aber Vorsicht vor den sauren Piñatas und vor allem Vorsicht vor Prof. Pester und den Rowdys,

die immer wieder in den Garten kommen und Unheil anrichten. Pester, zum Beispiel, kommt in den Garten und tötet einfach so die Piñata, die den höchsten Wert hat. Und man kann (zumindest am Anfang) nichts dagegen tun. Zum Teil ist das schon frustrierend. Aber an sich ist es ein goldiges Spiel. Neu sind nicht nur viele Piñatas sondern auch die Tatsache, dass es nun spezielle Arktik- und Wüsten Piñatas gibt, die man nur in der Piñarctic oder der Dessert Wüste fangen kann. Ich stelle kurz meine Lieblingspiñatas aus Yuupan no Garden vor: Da hätte ich meine beiden Raisants Kaneshiro und Ando – benannt nach meinen Lieblingsraisants aus Viva Piñata 1 und nach den Schauspielern Takeshi

Kaneshrio und Masanobu Ando. Ich mag Raisants, vor allem ihre goldigen „Pii“-Sounds. Außerdem kann man sie Pink färben und ihnen Hasenohren aufsetzen. Wo wir bei Hasen sind: Meine beiden Bunnycombs heißen Yuu (pink) und Paddy (grün, mit Baseballcap und Schal). Yuu ist benannt nach der Sängerin und Paddy hat seinen Namen vom Tanz der Bunnycombs, der doch ziemlich irisch ist. Ich mag die Häschen auch schon seit Teil eins… sind ja auch zu süß! Bleiben wir

bei süß, pink und Teil eins: Carlito und Isabella sind meine Newtgats. Die Namen haben sie von den mexikanischen Geschwistern aus Capcoms Zombiespiel für die 360. Ich liebe Newtgats und habe sogar bei Spore welche von ihnen rumwusel. Oh, guckt euch den Tanz an. o(>u<)o Ka-Wa-IIIII Ähm, okay, weiter im Text: Von den neuen Piñatas habe ich auch zwei Pärchen besonders gern. Zuerst einmal meine Geckies Joe und Sylvia (benannt nach dem held aus Viewtiful Joe und dessen Uschi). So süß, wie die dauernd die Zungen rausstrecken. Und last but not least: Marc-Uwe und Chantal, die beiden Stweetles – oder Staubsaugerkäfer. Marc-Uwe war mein erstes Wüstenpinata, deshalb liegt mit viel an ihm, obwohl es weitaus süßere Pinatas gibt.
Als letztes für heute kommt noch mal ein PS3 Spiel, um wenigstens eins von jeder aktuellen Konsole vorgestellt zu haben. Es handelt sich um den Jump’n’Run-Baukasten Little Big Planet. Dabei handelt es sich um ein Game, dass sich eigentlich gar nicht mit einer Story aufhällt. Hauptsächlich lebt das

Spiel durch die Multi- und Onlineplayer-funktion, in der man mit bis zu 4 Spielern zusammen durch lustige Baukastenlevel jumpt und runt. Kuma und ich haben eigentlich immer zusammen gespielt um die „Story“ – also die Standart-level abzuarbeiten. Dazu kommen noch die Community-level. Das sind die Level, die man sich selbst baut und dann online für alle zugägnlich machen kann. Zum Teil gibt es da richtig coole Sachen, zum Teil ziemlichen Schrott… Man spielt übrigens einen Sackboy, bzw. ein Sackgirl, den/das man nach Belieben mit freigespielten, gedownloadeten oder gekauften Accesoires dekorieren kann. Ich habe z.B. Ameterasu (Okami) nachgebaut und Kuma hat mir eine Pleinair gebastelt. Süß, wa? Das Spiel an sich ist ohnehin mehr als goldig. Es

macht trotz (oder wegen) der Einfachheit echt Spaß. Einfachheit soll übrigens nicht bedeuten, dass die Level zu leicht wären. Ich meine eher dass das Spiel einfach schön simpel aufgebaut ist. Wir sind zwar nicht ganz fertig mit der Storyline, aber ich denke, dass wird sich ändern, wenn ich das nächste Mal bei Kuma bin.

So, das war’s dann auch wieder mal. Im nächsten Eintrag gibt es neben meinen restlichen Spielen, die ich angespielt habe, wieder mal einen Buchbericht. Freut euch schon mal. Und bis dahin hört auf Yuupans Lebensweisheiten: Verschuldet euch nicht bei Waschbärhunden, räumt mal wieder auf, Kümmert euch rechtzeitig ums Unkraut und seit immer nett zu anderen (und wenn sie euch blöd kommen, scheuert ihnen eine).

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Oh mein Gott, oh mein Gott! Womit soll ich anfangen? Eigentlich gibt’s kaum was richtiges nur jede Menge Kleinigkeiten. Und eigentlich sollte ich auch meinen Monatsbericht fertig schreiben, aber grad gibt’s so viel zu erzählen. Aber fangen wir mal langsam an: Ich hab Welcome to the NHK fertig gesehen. Hmm, na ja, was soll ich sagen? Leider hat sich die Serie nicht so gehalten, wie sie begonnen hat. Ich mochte die Idee mit Torotoro-san, aber das Ende von seinem Part war merkwürdig. Und Misaki… tja… Misaki-chan war mir zu typisch Anime-like. Ja, mir ist bewusst, dass es sich bei NHK ni yokoso um einen ganz normalen

Anime handelt, aber mussten die das nochmal so betonen? Aber eigentlich war mir das gesamte Ende überhaupt zu sehr Drama. Kurz: nach der Fuyucomi ging alles bergab. Außer einer Sache: Das zweite Ending war total schön! Ich mag die Stimme von Yui Makino (sie hat übrigens auch Misaki-chan gesprochen). Als nächsten Anime werde ich mir übrigens entweder Paranoia Agent (Shonen Bat wird von Daisuke Sakaguchi gesprochen, dem Seiyuu von

Yamazaki) oder aber Tsubasa Resevoir Chronicles (Das Opening ist von Yui Makino, außerdem spricht sie die Sakura). Mal schauen.

Und wo ich grade (mehr oder weniger) beim Thema Musik bin: Ich gewähre euch exklusiv einen kurzen Einblick auf meinen MP3-Player, in dem ich völlig Random was über 5 Lieder schreibe. Okay: Go!
Das erste Lied, das mein MP3-Player abspielt, ist Electric Ladder von Masafumi Takada, ein Lied aus dem No More Heroes Soundtrack, bei dem ich mich inzwischen immer frage, wo zum Teufel man es hört. (Leider habe ich bei Youtube das Lied nicht gefunden, also linke ich einfach zu einem anderen, ähnlichen No More Heroes Track. ) Was mir an dem Lied gefällt kann ich auch nicht so genau sagen, aber ich finde es schon ziemlich genial, wie übrigens der komplete Soundtrack von No More Heroes. Takada hat übrigens auch den Soundtrack zu God Hand gemacht, was nicht weniger cool ist.

Lied zwei ist Lucky Day von Sasha. Jaa, ich sage es fast ohne mich zu schämen: Ich bin Sasha-Fan. Schon von Anfang an mochte ich seine Musik. Inzwischen gefallen mir die alten Stücke zwar nicht mehr so gut, dafür aber die neuen. Er hat sich also meinem Musikgeschmack angepasst, was ich sehr nett von ihm finde. Ich finde es ist einfach ein schönes Gute-Laune-Lied. Ich bevorzuge übrigens schnelle Lieder auf meinem MP3-Player, weil ich mir die Musik ja meistens beim Gehen anhören und irgendwie passt man sich da so ein bisschen der Musik an.
Als nächstes hätte ich da noch Bungu von Go!Go!7188 (Leider gibt’s das Lied bei Youtube nur als Live Aufnahme – auf meinem MP3-Player habe ich selbstverständlich die

Album-Version). Das Lied ist auf der CD Gyotaku, meinem zweiten Japan-Import-Go!Go!-Album. Ich habe es bestimmt schon öfters gesagt, aber ich liebe Go!Go!7188. Den Anfang von Bungu finde ich schon extrem cool, genau wie den Refrain und Yuus Stimme mag ich sowieso.

Und jetzt: Selig von Helium Vola. Erstmals gehört vor Jaaahren bei meinem Bruder, wieder entdeckt auf der Heimfahrt vom Gildentreffen, wo das Lied im Auto lief. Der Text ist mittelhochdeutsch und passt trotzdem zur elektronischen Musik. Ich kann wieder nicht sagen, warum es mir gefällt, aber das tut es halt. Außer das verzögerte Ende, das nervt.

Last But not Least hätte ich da noch: Bodo Wartkes geniales Liebeslied Ja, Schatz. Ich liebe Bodo Wartke und Ja, Schatz gehört zu denen, die ich am meisten mag. Klar, sonst hätte ich es nicht auf dem MP3-Player. Ich mag auch das Liebeslied, aber das ist so lang. Monica und Logik habe ich auch noch auf dem MP3-Player. Dieser Mann ist einfach ein genialer Wortakrobat, der nicht nur verdammt lustig ist, sondern auch super singen und Klavier spielen kann.

But Now For Something Completely Different

Ich habe einen kleinen Blick in die Zukunft geworfen. Zumindest was Videospiele für das Jahr 2009 betrifft. Wollt ihr meine Meinung hören? Ich sag sie trotzdem! Zuerst mal die Playstation 3: Viele von den hier angegeben Spielen sagen mir rein gar nichts aber zumindest eine Perle gibt es auf jeden Fall: Bayonetta!
Platinum Games sind der aus der Asche entstandene

Phönix von meinen geliebten Clover Studios (Viewtiful Joe, Okami, God Hand). Die Spiele waren allesamt Meisterwerke und wenn ich da jetzt auch noch Devil May Cry lese, schlägt mein Herz höher. Auf jeden, jeden Fall werde ich Bayonetta im Auge behalten. Fat Princess und Heavy Rain klingen auch interessant und ich werde beides mal im Auge behalten, aber noch sind einfach zu wenig Details bekannt um tiefer darauf einzugehen. Resident Evil 5 und Final Fantasy XIII werde ich auch mal beobachten, obwohl ich bisher keinen Resi-teil gespielt habe und auch bei FF nie fertig geworden bin.

Das war’s von Sony, wobei ich ja sogar erfahren habe, das Bayonetta auch noch ein 360 Titel sein wird. Und mit der XboX 360 mach ich auch gleich weiter. Jedes mal wenn ich über diese Liste scrolle denke ich mir: Soviele Spiele… und die meisten interessieren mich nicht. WET sieht nicht uninteressant aus, auch wenn die Story dem ganzen einen Dämpfer verpasst. Ich werde sehen, wie es sich entwickelt. Overlord II klingt auch gut. Den ersten Teil hatte ich mal auf

dem PC aber es lief nicht richtig. Mein Onii-san hat es gespielt und was ich gesehen habe hat mir gefallen. Schönes abgedreht, freaky Spiel. Wo wir bei abgedreht und freaky sind: Brütal Legend! Boah ich freu mich drauf! Egal, was alle Kritiken sagen werden, im Herbst ’09 will ich mich mit Jack Black in die Welt von Heavy Metal stürzen. Hier ein Trailer dazu. Words can’t explain. Ich hoffe es hält, was es verspricht. Über Tekken 6 verliere ich nicht viele Wort, nur soviel: Tekken begleitet mich seit ersten Zockertagen und ist und bleibt mein liebstes Beat’m’Up (abgesehen von der Soul-Serie). Der letzte Titel, der mich interessieren könnte, ist Dungeon Hero. Man sieht auf dem Bild nicht viel, nur einen Helden und eine Horde toter Monster, aber hey, mehr brauch ich nicht!

Okay, und last but not least zur farbig bunten Welt von Nintendos Wii. Wobei schon das erste Spiel dass mich interessiert alles andere als farbig ist. MadWorld verspricht sich mit zwei Worten beschreiben zu lassen: Stylish und Brutal. In der Beschreibung stehen die Spiele Okami, Viewtiful Joe und No More Heroes. Jaaaa! Leider wird das gute Stück vermutlich niemals nach Deutschland kommen… schade eigentlich. Verständlich, aber schade. Rune Factory Frontier ist auch ein Schmuckstück. Ich als Fantasy-Fan und Harvest Moon-Spieler habe schon mein Leben lang von einem Fantasy-Harvest Moon geträumt (echt jetzt! Ich hatte sogar vor sowas ähnliches seiner Zeit mit dem RPG-Maker zu basteln). RFF ist für mich eine Offenbarung und ich werde das Spiel auf jeden Fall sofort an mich reißen, sobald ich es sehen, egal für welchen Preis. Kizuna sieht auch einmalig aus und wird auf jeden Fall auf meiner Spiele 2009 Liste weit oben stehen. Ich liebe grafische Experimente und der Bleistift-effekt von Kizuna ist wirklich viel versprechend. Der Overlord Teil für die Wii interessiert mich natürlich ebenso wie auch der von die 360 auch wenn es ein anderes Spiel ist.

Des weiteren habe ich auch noch Cursed Mountain, Tale of Ten, Fragile: Farewell Ruins of the Moon und Arc Rise Fantasia im Blick. Vielleicht auch noch Little King’s Story, das vielversprechend klingt aber nicht danach aussieht, finde ich. Mal sehen was sich da noch tut.

Okay, das war’s dann. Nur noch eine einzig Sache: Ich spiele zur Zeit wieder No More Heroes und hatte vollkommen vergessen wie Schei*e die dumme Ziege von Bad Girl ist! Boah, ich könnte sie… ich mein, wenn ich könnte, könnte ich sie… diese bekloppte, psychopathische, baseballschlägerschwingende, irre Alkoholikerin im rosa Lolita-Outfit. Wie ich sie hasse! Ich… ich… boah, argh!

Aber jetzt ist auch mal gut für heute. Es gibt noch einiges für mich zu tun! Und ihr solltet das auch! Verbessert eure kleine Welt, trennt den Müll, bildet euch vielseitig und vertraut niemandem (vor allem nicht Bad Girl)!

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