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Archive for the ‘WoW’ Category

Ich gebe im Moment wieder zu viel Geld aus. Ja, das sage ich irgendwie immer, aber so ist es halt. Ich habe mir jetzt wieder 2 Sachen für Juni vorbestellt und dann hat auch noch Kuma Geburtstag im Juli. So, und ich komm erstmal zu den Sachen, die ich mir vorbestellt habe: Zu einem Sims 3 – natürlich die Collector’s Box. Schließlich kostet sie nur 10€ mehr als die normale Ausgabe, sieht wesentlich cooler aus und hat jede Menge Extras. Besonders cool finde ich den 2 GB USB-Stick im green Diamond Design. Na ja, im Juni ist es dann soweit. Ich freu mich schon total darauf. Die zweite Vorbestellung für Juni (bei der es allerdings nicht 100% sicher ist, dass sie auch im Juni bei mir eintrudelt) ist Mikuru Asahina im Gekisou/Extravaganza Outfit. Damit hätte ich dann das Trio komplett. Yuki Nagato habe ich ja schon seit einer Weile vorbestellt und Haruhi Suzumiya ist vor ein Paar Tagen bei mir eingetroffen. Und genau das

war auch der Grund, weshalb ich mir Mikuru bestellt habe: Haruhi ist perfekt! Ich habe keine Figur gesehen, die mich auch nur annähernd so sehr begeistert hat. Sie ist zwar nicht so groß, wie andere Figuren, die ich habe (Medusa’s Gaze, Mikuru Punk-Gothic-Version) aber so detailliert und so fein gearbeitet. Die Saiten der Gitarre sind alle einzeln beweglich, die Gitarre an sich ist auch schon ein Meisterwerk, die fast aussieht wie ein Original. Die aufgedruckten Netzstrümpfe sind im Gegensatz zu den Tatoos von Medusa’s Gaze keinen Hauch verpixelt. Haruhis Haare sind auch sehr gut gearbeitet. Ich liebe einzelne Strähnen bei Figuren und Haruhi hat eine Menge davon (nur bei einer kann man den Kleber sehen, aber das ist nicht so schlimm). Dazu kommen noch die Ohrringe und

das Mikrophon… Ich könnte ewig von dieser Figur schwärmen. Sie kam übrigens in einer wundervoll gestalteten Window-Box, auf dem mich gleich die Herstellerfirmen anlächelten: Max Factory und Good Smile Company. Gott, ich liebe Good Smile! Noch ein Wort zur Base: Sie ist nichts besonderes, aber das würde auch nicht passen. Es ist eine einfache, ovale Platte in einem dunklen Metallic-Grau. Die Figur lässt sich sehr leicht darauf feststecken und sitzt dan perfekt (zwei Punkte, die bei Medusa’s Gaze leider nicht ganz so waren…). Ich könnte sagen, Haruhi ist jeden Cent wert. Aber eigentlich ist sie selbst für den Preis, für den ich sie bekommen habe (ca. 70€) GESCHENKT! Selbst wenn sie 30 € mehr kosten würde, wäre der Preis immernoch vollkommen angebracht. Ich liebe diese Figur einfach heiß und innig. Ich kann gar nicht mehr darauf warten, das Trio komplett zu haben. Für mehr Haruhi Bilder guckst du hier. Bouken deshou deshou… ❤

Aber genug dazu. Ich habe noch was zu erzählen, denn ich habe wieder was gelesen. Ich habe es schon einmal erwähnt, als ich es angefangen hatte: Sorry von Zoran Drvenkar. Es handelt sich dabei wie schon erwähnt um einen Thriller… und um einen sehr Guten noch dazu. Zur Story: Kris, Wolf, Frauke und

Tamara sind eigentlich nicht besonders erfolgreich in ihrem Leben und sehen eigentlich keinen wirklichen Weg… geschweige den ein Ziel. Eines Abends kommt Kris, der gerade seinen Job verloren hat, eine Idee, die von den vier Freunden auch recht bald in die Tat umgesetzt wird. Sie gründen die Argentur „Sorry“ und entschuldigen sich nun ihm Namen ihrer Auftraggeber, meistens große Firmen, damit diese ein reines Gewissen haben. Bei einem Auftrag findet Wolf

jedoch nicht die Klientin vor, die er erwartet hatte. In dem Zimmer ist eine tote Frau, die mit Nägeln durch Kopf und Hände an die Wand genagelt ist. Nun soll sein Auftrag -bzw. der Auftrag der Argentur – sein bei der Toten zu entschuldigen. Und der Mörder bist du.
Ich fand Sorry verdammt genial und verflucht krank. Das erste Kapitel ist über dich. Der Leser wird sozusagen direkt angesprochen. Und was Du tust, ist nicht nett. Wie schon gesagt: Du bist der Mörder. Aber dabei können wir es ja nicht beruhen lassen. Gut und Böse ist sowieso nicht so klar wie man es sich wünscht. In der Realität nicht, aber auch in diesem Buch nicht. Ich will nicht viel verraten, aber Sorry ist ein Buch, dass weh tut. Es geht um Schuld, um Freundschaft, um Angst und um Hilflosigkeit. Ich habe es gerne gelesen, weil ich alles Experimentelle, alles Neue mag. Stil ist einfach etwas tolles.

Was gibt es sonst noch bei mir? Hm, ich bin krank und lieg im Bett, bin zur Zeit sowieso irgendwie vollkommen ausgelaugt… Aber ich habe bei WoW endlich meine 51 Pets zusammen! Yay! Neu dazu gekommen ist ein Protodrachenwelpe

(soooo süß) und eben Stinker, das Stinktier. Richtig toll. Außerdem haben Kuma und ich mit einem Experiment begonnen: Er gibt mir jeweils 9 Worte und ich schreibe daraus eine Geschichte. Ursprünglich sollte das eine einmalige Sache sein, aber jetzt haben

wir schon 5 Teile zusammen. Die Geschichte spielt auf einem Raumschiff, die Charaktere sind die zwölfköpfige, etwas sonderbare Crew und irgendwie schaffe ich es trotz Wörtern wie Arbeitsamt, Kissenschlacht und Umgangssprache eine mehr oder weniger sinnvolle Geschichte zusammen zu schneidern. Vielleicht poste ich mal was aus einem Teil der Geschichte, aber heute nicht.

Das war’s dann auch schon von mir. Bleibt gesund, versucht mit euer Schuld klar zukommen und keep rockin‘!


    Schockschwere Not,
    Mein Eheweib ist tot
    Wer flickt mir jetzt die Socken
    Und wer kocht mein Abendbrot?

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Für die weise und vor allem freundliche Überschrift des heutigen Eintrags danke ich Salandria, dem frechten Blutelfenwaisenmädchen, das ich kenne. Süß ist die Kleine ja schon, aber auch ein ganz schöner Besserwisser. Da find ich den Orkjungen Grunz aus Ogrimmar wesentlich süßer, der hat wenigstens Respekt vor den Helden der Horde – also vor mir. Allerdings ist das süßeste Waisenkind leider bei den Allis zu finden: Das goldige Draenaimädchen, deren Name ich nicht kenne.

Ich glaube, man merkt, dass ich die Kinderwoche mag. Ich finde die Idee einfach total niedlich und als Belohnung gibt es auch noch Viecher. Ich hab mir jetzt Flinky, die Schildkröte und Erdnuss, das Elekkbaby geholt. Ich hatte ja irgendwann schonmal erwähnt,

dass ich die beiden haben wollte. Bis zum Stinktier fehlt mir übrigens nur noch ein Pet. Ich werde mich wohl noch eine Weile bei den Sporeggar aufhalten und Nagas hauen um Ruf zu bekommen. Dann kauf ich mir das Viech da. Bei den Mag’har brauch ich auch noch Ruf damit ich mir ein Reittalbuk holen kann. Die sind einfach nur putzig. Dabei bin ich eigentlich schon weiter, beim heulenden Fjord, Nordend. Schöne Gegend da, wenn auch etwas… nun ja… tot.
Aber ich will die Nicht-WoWler unter euch nicht mehr so lange langweilen und habe jetzt nur noch einen Punkt zu diesem Thema: Zabra’Hexx

Ich habe eine neue Actionfigur in meiner Vitrine stehen, dieses Mal handelt es sich um den Troll Priester Zabra’Hexx aus der Serie 2. Er ist genau so groß wie mein Ork und fast genauso cool. Leider ist die Bemalung etwas unsauber, was vor allem an den Ohrringen auffällt und doch ziemlich stört. Serh gut gefallen haben mir die Schrumpfköpfe an seinem Gürtel, auch wenn hier ebenfalls eine sauberere

Bemalung nicht geschadet hätte. Für eine Actionfigur ist Zabra’Hexx sehr cool, kann aber mit Rehgar Earthfury nicht mithalten.

Und seid ihr alle schön in den Mai getanzt? Ich bin zwar weniger getanzt, aber schön war es schon: Walpurgisnacht auf der Ronneburg. Anfangs hat es zwar ganz schön geregnet, aber irgendwann hat sich das dann gegeben. Leider war ziemlich wenig los und es waren kaum Stände da, die wir kannten. Mit wir meine ich natürlich Fussel und mich. Aber mein Beerenweinstand war da und wir haben Leute getroffen, bei denen wir wahrscheinlich irgendwann in nicht allzuferner Zukunft mitlagern werden.

Am nächsten Tag dann war ich mit Fussel und ihrem Freund im Kino. Wir haben uns Crank 2 – High Voltage angesehen.

Wie auch schon bei Crank lässt sich die Handlung innerhalb von einem Satz zusammenfassen: Chev Chelios (Jason Statham)‘ Herz wurde durch ein Künstliches ersetzt, das regelmäßig elektrisch aufgeladen werden muss und er will sein echtes Herz zurück. Klingt bekloppt und ist es auch. Der Film besteht eigentlich fast nur aus Sex und Gewalt. Wenn man das allerdings wegstreicht bleibt nur noch eins: A Fucking Piece of Modern Art. Die ganze Art, wie der Film gedreht und geschnitten ist, die „Special Effects“, alles ist unglaublich experimentell und künsterlich gestaltet. Die Musik ist außerdem sehr cool und Jason Statham ist ein klasse Schauspieler, genauso auch seine Filmpartnerin Amy Smart. Wer schmutzige Non-Stop-Action und sinnlose Gewalt sucht, ist hier richtig.

Zum Thema Gewalt: Ich habe mir ein neues Killerspiel für die Wii gekauft: Red Steel. Eigentlich habe ich es für Kuma gekauft, weil er es haben wollte. Aber solang ich das Spiel hier habe werde ich auch ein bisschen reinschnuppern. Noch bin ich nicht weit genug für ein Fazit, also habt Geduld. Auf mein Texhnolyse-Zwischenfazit müsst ihr übrigens ganz verzichten. Ich habe nur noch 5 Folgen vor mir und dann kann ich euch ein komplettes Fazit zu dem Anime präsentieren, davor lohnt sich jetzt auch kein Zwischenfazit mehr.

So, das war’s für heute. Seid nett zu Kindern und Tieren, verbrennt nicht so viele Hexen und bleibt unter Strom.

    Mach das Radio an
    Und dreh richtig laut auf,
    Wir fahren durch den Sommerregen
    Der Sonne entgegen.

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Da bin ich wieder. Dieses Mal habe ich gleich zwei Bücher im Schlepptau, die ich euch beide vorstellen will. Fangen wir an mit Thud! – zu deutsch Klonk! – von Terry Pratchett. Ja, ich habe es auf englisch gelesen und sogar größten teils verstanden (denke ich). Nein, mein englisch ist eigenlich nicht schlecht, doch Terry Pratchett schreibt doch sehr umgangssprachlich, was es für Nicht-Muttersprachler doch ziemlich kompliziert macht, dass alles zu verstehen. Aber

jetzt erstmal zum Buch: Es handelt sich hierbei wieder um einen Roman der Stadtwache. Und wieder droht ein Krieg auszubrechen, doch dieses Mal aus anderen Gründen. Den schon seit Ewigkeiten sind es Trolle und Zwerge, zwischen denen eine kulturelle Anspannung herrscht. Eine Schlacht steht stellvertretend für alles, was zwischen Zwergen und Trollen vor gefallen ist: Koom Valley. Nun nähert sich der Jahrestag von Koom Valley und es stehen Kämpfe bevor in den Straßen

Ankh-Morporks. Aus den Bergen kommen Zwerge, die noch strikt an den Traditionen festhalten und begeistern die jungen Zwerge für ihre Weltansicht. Nun ist es an Sam Mumm (Sam Vimes) und der Stadtwache, Ordnung zu schaffen und die beiden Parteien dazu zu bringen, die Waffen nieder zulegen. Und Abends, pünktlich um Sechs – und daran ist nicht zu rütteln – liest Mumm seinem Sohn „Wo ist meine Kuh?“ vor. Es gibt Dingen, die man tun muss.
Ich mag Sam Mumm in diesem Buch wiedermal besonders, vor allem wegen seinem Sohn. Ich find es einfach süß, wie er sich um seinen Sohn kümmert. Detritus und Brick (k.A. wie er im Deutschen heißt) find ich auch toll. Generell haben mir die Trolle wegen ihrer Sprache sehr gut gefallen, auch wenn das Lesen echt gewöhnungsbedürftig war. Sally hingegen konnte ich nicht leiden – bin ich jetzt Speziesist? Sei’s drum, ich mag sie nicht. Alles in allem hat mir Thud! gefallen, obwohl es ein sehr ernstes Buch ist, das relativ wenig vom alten Scheibenwelthumor enthält. Bleibt nur noch eins zu sagen:
Him Mr. Shine. Him Diamond.“

Und schnell zu Buch zwei, ich hab noch viel zu erzählen. Es handelt sich um ein Jugendbuch, dessen Leseexemplar ich mir auf der Arbeit geschnappt hab und es innerhalb von 2 Tagen gelesen habe. Das Buch trägt den Namen Tote Mädchen lügen nicht (Thirteen Reasons Why) von Jay Asher, wobei mir wieder mal der englische Titel besser gefällt, allerdings verzeihe ich den Übersetzern weil „Dreizehn Gründe weshalb/warum“ noch bekloppter kläng. Zur Handlung:

Hannah Baker ist tot. Sie hat Tabletten genommen, vollkommen überraschend und keiner wußte warum sie ihr leben beenden wollte. Doch nicht lang nach ihrem Tod erhält Clay einen Schuhkarton mit 7 Kasetten. Als er die erste Kasette einlegt, hört er die Stimme von Hannah, die verkündet, dass die Kasetten dreizehn Gründe enthalten, weshalb sie sich umgebracht hat und dreizehn Personen sind daran schuld. An diese dreizehn Personen sollen die Kasetten weiter

geschickt werden. Clay kann es nicht fassen: Er war in Hannah verliebt, aber leider hatten sie nie die Gelegenheit sich näher kennenzulernen. Was hat er mit ihrem Tod zu tun? Und was sind die anderen 12 Gründe? Es beginnt eine Odyssee durch die Nacht, durch die Stadt und durch Hannahs Leben, das von einer Lawine von Ereignissen hinfortgeschwemmt wurde.
Tote Mädchen lügen nicht ist ein absolutes Gänsehautbuch in das man sofort eintauchen kann. Es geht um ein altes Thema: Die destruktive Kraft von Gerüchten, wie eins zum anderen kommt und das man sich um die Menschen in seiner Umgebung kümmern muss. Aber die Art wie das Buch geschrieben ist, reißt mit und lässt einen alles um sich herum vergessen. Es ist einfach ein wundervolles Buch, dass ich jedem nur empfehlen kann… JEDEM!

Weiter im Text: Die Fistco-Bestellung ist da! Sowohl Kuma als auch ich sind nun stolze Besitzer einer Limitierten Chun Li Figur von Miyazawa. Und sie sind super schön. Wie schon erwähnt gehört mir die die Pinke Version, deshalb schreibe ich auch nur über diese: Das Kleid ist sehr schön metallic-rosa mit gold Verzierung, die Haardinger (keine Ahnung, wie man das nennt) und der Gürtel sind perlmutt. Chun Lis Blick ist einfach un-glaub-lich niedlich, so irgendwie trotzig-schmollend. Alles in allem ist die Figur richtig gut gearbeitet und ich habe nur etwas zu meckern, wenn ich sie mir von unten angucke, aber das soll man ja eh nicht machen. Außerdem gab es eine tolle Base dazu: Eine schlichte, schwarze Scheibe als optionaler

Untergrund für die Figur. Einfach wunderbar und total süß. Die Blaue Version steht der rosanen allerdings scheinbar in nichts nach, nur dass Gürtel und Haardinger nicht perlmutt, sondern einfach weiß sind.

Bei WoW renne ich übrigens immernoch in den Zangarmarschen rum. Eigentlich gefällt mir die Gegend nicht so gut, mit dem ganzen blau und Pilzzeug und so. Aber Zabra’jin ist eine echt coole Stadt (siehe Bild). Ich mag Trollstädte generell gerne und find den ganzen Voodookram

bei denen immer sehr cool. Und ich mag die Sporeggar. Süße Kerlchen. Ich habe jetzt auch mein Viechzeug gefangen. Mein Wurm trägt den Namen Egon und ist Tank. Er macht absolut keinen Schaden, aber ihn bekommt auch nix so schnell kaputt. Meine lilaleuchtende Wespe haben ich Tînkerbell genannt, benannt nach Tinkerbell, der Fee aus Peter Pan, nicht dem Chihuahua von der Hilton. Das ^ über dem i habe ich, weil es anders nicht ging. Tînk macht Dämätsch (Damage). Nehmt euch in Acht vor the mighty purple killerfirefly!

Okay, das war’s dann auch schon. Muss mich jetzt mal aufmachen, weil gleich geht’s mit Fussel auf die Ronneburg. Bis dann: Bleibt friedlich, seid nett, schlagt euch nicht zu viel und stellt euch gut mit Sporlingen.

    futari de iyou
    hanareteshimawanu you ni
    nukeru you na aozora de chiizu piza tabeyou

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Baum, Minna-san! Meine Güte, seit dem letzte Eintrag bin ich wieder total musikversessen. Vor allem die Sachen von hAngry & Angry, sowie Mr. Moonlight ~ Ai no Big Band ~ lassen mich nicht mehr los. Seht euch das Mr. Moonlight video ruhig mal an. Sehr swingig das ganze und Yossie ist „der junge Mann“ im weißen / gelben Anzug – außerdem singt sie die Leadvocals. Aber ich höre auch sonst wieder jede Menge Musik. The Times They Are A-Changin‘ von Bob Dylan und All Along The Watchtower von Jimi Hendrix haben es

mir seit Watchmen angetan und laufen jetzt bei mir auch hoch und runter. Des weiteren lausche ich auch noch vielen verschiedenen Versionen von Bella Ciao. Vor allem die japanische Ska-Version von Doberman und die Version von Hannes Wader sind richtig genial. Ich mag das Lied gerne, aber möchte noch hinzu fügen, dass bei mir keine politische Meinung dahinter steht. Politik hat in meinem Blog sowieso nichts verloren.

So und nun geht es zur Auswertung von Yuu choose the Anime:

Platz 1: Texhnolyze (テクノライズ)
Platz 2: Burst Angel (Bakuretsu Tenshi / 爆裂天使 )
Platz 3: Hayate the Combat Butler (Hayate no Gotoku! / ハヤテのごとく)

Was habt ihr denn alle gegen meinen Hayate? Das finde ich echt nicht okay von euch. Aber ich bin ja auch selbst dran schuld, ich muss die Umfragen ja nicht machen und außerdem freue ich mich, wenn möglichst viele Leute abstimmen. Noch kann ich nichts über Texhnolyze sagen, weil ich bisher noch nicht dazu gekommen bin, mehr als die ersten fünf Folgen zu sehen. Na ja, die Story wird

etwas deutlicher und gesprochen wird auch mehr. Zum Glück hält die Atmosphäre und vor allem der Zeichenstil bisher das, was er in der ersten Episode versprochen hat. Ichise kann einem wirklich Leid tun, in dem Zustand, in dem er sich zur Zeit befindet, und Ran ist immer noch vollkommen undurchsichtig. Ich hoffe, Texhnolyze wird bei mir nicht das gleiche Gefühl hinterlassen, wie die beiden anderen Animes, bei denen Yoshitoshi ABe als Charakterdesigner gearbeitet hat. „Toller Anime, wunderbares Design… aber irgendwie habe ich das Gefühl etwas ganz grundlegendes nicht erfasst zu haben.“ Ich hatte dieses Gefühl sowohl bei Haibane Renmei als auch bei NieA_7 (Wobei mir Haibane Renmei besser gefallen hat). Na ja, ich lasse mich überraschen.

Ansonst bin ich wieder fleißig am WoW zocken. Otoria gurkt zur Zeit auf der Höllenfeuerhalbinsel rum und ist fröhlich am aufleveln, was da ja recht flott geht. Inzwischen habe ich auch schon 44 Non-Combat-Pets zusammen. Mit 50 gibt’s ja endlich das Stinktier. Ich habe sogar das weiße Kätzchen, das ja für Hordlinge echt schwer zu bekommen ist (und wenn doch, dann nur für viel Geld). Und Anfang Mai ist dann ja wieder die Kinderwoche, in der man ein Waisenkind durch die Gegend schleppt, um ihm ein paar Wünsche zu erfüllen. Und als Belohnung gibt’s es dann ein Pet. Ich will dieses Jahr Flinky, die Schildkröte im Waisenhaus in Orgrimmar holen und Erdnuss, den Babyelekk in Shattrath. Und ich werde demnächst mein viertes Pet zähmen: Einen Wurm. Wahrscheinlich einen weißen, weil die einfach am coolsten aussehen. Als fünftes Pet hole ich mir dann irgendwann eine Wespe (wahrscheinlich in lila – die Augen rocken), um meine Insekten/Krabbelviecher-Sammlung zu vervollständigen.

Außerdem habe ich mal wieder eine Fistco-Bestellung losgeschickt: Chun Li aus der Street Fighter Serie. Einmal in blau für Kuma und einmal in Pink für mich. Außerdem soll diesen Monat ja noch die Medusa’s Gaze Figur ausgeliefert werden… Ich bin gespannt

(und gebe wieder mal zu viel Geld dafür aus). Bald muss ich dann auch wieder zu Ikea und mir eine zweite Vitrine kaufen. Ab September verspricht Fistco dieses Prachtstück für 114 €. Na ja, ich werde zumindest den Vorbestellerrabatt bekommen, ob sich das mit dem Stammkundenrabatt summiert weiß ich nicht. Bleibt nur eins: Abwarten.

Na ja, ich werde dann mal weiter Texhnolyze ansehen und dabei guten Tee trinken. Animes und guter Tee passen sowieso super zusammen.
Und nie vergessen: Seid lieb zu kleinen Kindern, achtet auf Sonderangebote (vor allem, ob ihr sie wirklich braucht) und singt mal wieder.

    If there is anything you want, anything at all, come to me.
    I’ll be your Guardian Angel.

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Chairs thrown and tables toppled,
Hands armed with broken bottles,
Standing no chance to win but,
We’re not running,
we’re not running.

So, womit fang ich an? Am besten mit dem Gildentreffen letztes Wochenende. Es war richtig cool, auch wenn ich (vor allem am Anfang) ziemlich schüchtern war. Die Leute waren echt nett, ein bisschen komisch, aber das ist auch gut so. Wir haben das Wochenende mit lustigen Bret- und Kartenspielen verbracht. Ich

habe ein bisschen Three Dragon Ante gespielt und dann eine (ziemlich lange) Runde Der Eiserne Thron. Da hätte ich auch fast gewonnen, hab am Ende nur eine zu niedrige Karte ausgespielt. Sonst wurde noch die ganze Zeit Decent gespielt, allerdings nicht von mir. Und auch noch ganz viele andere Sachen. Außerdem gab’s leckeres Essen (Pfannkuchen (bzw. Eierkuchen, für die Berliner unter euch), Rotkohl mit Klössen und Angebratene Semmelknödel). Und viel zu viel

Knabberzeug und suuper leckere original schweizer Schoki. Besonders gut waren die Nachos (von Casa*irgendwas* mit Dipp von Chio) und die weiße Schokolade mit Mandelcremefüllung. Wir waren übrigens in Ober-Mörlen im Uhu, falls das irgendwem was sagt. Auf der Weide vor’m Haus standen Alpakas mit Babies- vooll süß!

Außerdem habe ich mal wieder was gelesen und zwar Terry Pratchett’s Einfach Zauberhaft (Interessting Times). Wiedermal Rincewind, leider aber nur wenig Truhe, dafür kommt auch Ponder Stibbons und Hex vor. Warum geht es denn dieses Mal? Es ging um ein Spiel der Götter, wieder mal. Und Rincewind ist ja schon lange die Lieblingsfigur der Lady, deshalb gerriet er auch ins Achatene Reich, der Scheibenweltversion von China und Japan zusammen. Dort endete er

in einer nicht unbedingt erfolgreiche Revolution und trifft auf die Graue Horde, bestehend aus Cohen, dem Barbar und Altersgenossen. Dabei will der arme Mann doch nur ein langweiliges Leben führen und vielleicht ein Paar Kartoffel.
Mir hat Einfach zauberhaft relativ gut gefallen. Allerdings gab es auch schon bessere Scheibenweltroman – aber zweifellos auch wesentlich schlechtere. Mir war es an ein Paar Stellen zu Problemlastig… ich mein: Frau und Kinder? Hallo? (Ich will nicht spoilern, aber es hat mich einfach total gestört). Inzwischen sind mir meine Scheibenweltromane ausgegangen, aber ich habe mir schon neue bestellt: Hohle Köpfe und Fliegende Fetzen. Außerdem habe ich

mir heute noch zwei Bücher bestellt (oder besser ein Buch und einen Comic), weil ich noch Gutscheine hatte: Die Weite des Himmels (Der Clan der Otori Band 0) von Lian Hearn und Dirt Girl von Naomi Fearn, der Zeichnerin der genialen Zuckerfisch-Comics. Ich kann den neuen Otori-Band kaum erwarten, obwohl Band 4 ja wohl mehr als schlecht war. Dafür waren Teil 1-3 richtig toll und ich hoffe, das sich dieser nun wieder an die ersten drei anreiht. Dann sind heute auch noch die Karten für die Rocky Horror Show angekommen. Am 18.04 werde ich es mir dann zusammen mit Kuma ansehen. Darauf freue ich mich schon total. Wenn alles klappt gehen wir am Tag darauf in den Zoo und ich kann mir meine geliebten Katzenbären angucken.

Was gibt’s sonst noch so? Ich hab eine uralte Geschichte wieder ausgegraben: KON – Knights of Night. Der erste richtige Teil von KON ist gleichzeitig die erste längere Geschichte, die ich fertig geschrieben habe. Vor dem ersten Teil gab es noch eine kurze Einleitung, die eigentlich Teil 1 sein sollte. Dann hatte ich nach der langen Zeit, die ich für KON gebraucht habe, mit dem nächten Teil

Pri & Tatsu - Love at first Sight angefangen, bin aber nicht weit gekommen. Jetzt habe ich endlich wieder weiter geschrieben, weil KON für mich immernoch etwas besonderes ist: Ohne KON (und ohne Tatsuya) hätten Pri und ich uns nie so befreundet (die süßen Figuren links auf dem Bild hat

sie übrigens gezeichnet. Goldig, ne?) und KON hat mir gezeigt dass ich es schaffen kann längere Geschichten zu schreiben. Es ist die Geschichte mit den meisten Fans und hat den Carakter mit den meisten Spitznamen Tatsuya Kanai (winged guy, white-winged sniper, Tatsu…). Hier ein kleiner Ausschnitt:

„Und dann, weißt du, dann hat Nagashi Fukada-chan geküsst!“
„Was? Nagashi? Der Nagashi aus der 6D?“
„Nein, nicht der! Nagashi Kantaro, aus der 3A.“
„Aber der ist doch fast zwei Jahre jünger als sie!“
Die Mädchen kicherten. Sie waren zu viert und trugen die lila Schuluniformen der Hitsujiyama Hochschule im NeoTokyoter Stadtteil Higugawa. Der Unterricht der vier Schulmädchen war gerade zu Ende und nun waren sie auf den Weg zur U-Bahnstation Hitujiyama um entweder nach Hause oder zum Einkaufen in das Stadtzentrum Neo Tokyo zu fahren.
„Habt ihr eigentlich schon von Hitomis Geheimnis gehört?“ fragte eines der Mädchen, während sie leichfüßig die Treppe hinunterhüpften.
„Nein, bitte, Ayumi!“ rief eine andere der Freundinnen dazwischen, „Bitte, sag es nicht!“ Bei diesem Mädchen handelte es sich um eine bebrillte Eichhörnchenfaunoide, deren dichten, schwarzen Haaren zu zwei dicken, vom Kopf abstehenden Zöpfen geflochten waren.
„Ach, komm schon, Hitomi!“ meinte ein anderes der Mädchen, „Wir sind doch Freundinnen! Uns kannst du doch alles sagen.“
„Ich muss hab auch noch was zu erzählen!“ rief die Vierte und dämpfte ihre Stimme, „Über Sasagawa.“
„Sasagawa?“ flüsterte Ayumi, „Die Psychopathin? Erzähl!“

Die Schulmädchen waren inzwischen auf dem unterirdischen Bahnsteig angekommen und sahen sich nun vorsichtig um, als befürchteten sie, verfolgt zu werden. Ihre Blicke fielen auf einen jungen Mann, der einen langen, eleganten schwarzen Mantel und eine dunkle Sonnenbrille trug. Es handelte sich um einen Vogelfaunoiden, um genau zu sein um Tatsuya. Anders als sonst immer trug er Kleidung, die ihn wie einen reichen, eleganten Mann aussehen ließen. Unter dem fast Knöchellangen Mantel trug er eine schwarze Hose und eine weinrote Bluse mit braunen Knöpfen. Das einzige, das sich nicht verändert hatte war sein dunkelrotes Kopftuch, unter dem wie immer sein langer, blonder Pferdeschwanz heraus hing. Als Tatsuya merkte, dass ihn die Mädchen ansahen, schob er die Sonnenbrille nach unten und schickte den

Mädchen sein bezauberndes, strahlendes Lächeln zu. Natürlich verfehlte dieser Blick seine Wirkung nicht, und die Mädchen begannen zu kichern und zu tuscheln, bevor sie sich mit schnelleren Schritten zu einer der stehenden Bahnen bewegten. Der Scharfschütze grinste und setzte seine Sonnenbrille wieder auf.
„So was sollten wir öfters machen, hm?“ hörte er neben sich auf einmal Rumikos trockene, verächtliche Stimme, „Ist ja anscheint gut für dein Ego.“
Ohne sich nach dem Mädchen umzudrehen, antwortete Tatsuya frech: „Eifersüchtig, was?“
„Vergiss es, du blöder Macho,“ knurrte Rumiko, „und halt einfach deine Klappe, wenn du nicht willst, dass mir mein Schwert ausrutscht.“
„Ich glaub nicht, dass Osamu das gefallen würde,“ meinte Tatsuya ruhig.
„Nein, aber mir,“ gab die Schwertkämpferin bissig zurück.

So, das war’s dann von meiner Seite. Mischt keine bösen und guten Drachen, lernt fremde Sprachen und vergesst nie: Nicht alles, was Gold ist, funkelt (und auch nicht andersrum).

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Na, was habt ihr dieses Jahr alles schon gemacht? Bei mir war’s auf jeden Fall schon genug um euch wieder mit einem Blogeintrag zu belästigen. Ich hab nämlich dieses Jahr eine komplette Animeserie gesehen. Shigofumi (シゴフミ ~Stories of Last Letter~), die Geschichte von Fumika, deren

Aufgabe es ist Briefe von Verstorbenen zu übermitteln. Dabei geht es in den ersten Folgen um die Toten und die Gründe, weshalb sie die Briefe an genau diese Personen schicken. Hass, Liebe, Reue… die üblichen Themen. Später richtet sich dann der Focus auf Fumika selbst, die selbst so das ein oder andere hinter sich hat. Die Serie besteht aus zwölf Folgen à ca. 25 Minuten, mit einem (unpassenden) Titellied von ALI Project und einem sehr schönen Ending von snow*. In gewisser Weise geht Shigofumi in Richtung Hell Girl (Jigoku Shojo), wenn auch ohne die Horror-Elemente. Der Zeichenstil ist toll (mir gefällt das Design der Botenuniform) und die Musik (bis auf das Titellied) auch. Fumika (Mika) ist super, ich mag sie echt total. Kanaka hingegen geht mir tierisch auf den Keks, genau wie auch

Chiaki. Außerdem mochte ich viele der einmalig vorkommenden Charaktere.
Danach hatte ich richtig Lust mir noch mehr Animes anzusehen. Eigentlich wollte ich Slayers Next weiter gucken, doch irgendwie hab ich da keine Muse für. Zur Zeit schwanke ich zwischen Welcome to the NHK und Satoshi Kons Paranoia Agent. Besonders zweiteres reizt mich, weil ich grade einen Film von Satoshi Kon gesehen habe: Paprika (パプリカ). Das ist vielleicht ein genialer (und stylischer) Anime! Aber von Vorne: In Paprika geht es um Träume. Eine Gruppe von Wissenschaftlern haben den DC Mini entwickelt, ein Gerät, mit dem man in die Träume anderer eintauchen kann. Benutzt werden soll es in erster Linie für psychologische Zwecke, doch dann fällt eins der Geräte Terroristen in die Hände. Die Grenze zwischen Traum und Realität drohen zu verschwinden… Ich denke, man sollte Paprika ansehen, wenn man auf Drogen ist oder hohes Fieber hat, denn dann wird man vermutlich richtig geflasht. Ich brauche die DVD auf alle Fälle – bei Amazon hab ich die Doppel-DVD für 9,95 gesehen. Paprika ist

eine Droge, die nicht loslässt. Vermutlich ist das auch ein Punkt, der nicht immer auf Gegenliebe stößt: Zu bunt, zu verwirrend, zu surreal. Ich allerdings habe mich gerne in diesen Fiebertraum geworfen und auch wenn die anderen Werke von Satoshi Kon (Tokyo

Godfathers, Perfect Blue…) ganz anders sind: Ich muss sie sehen. Allein der Soundtrack von Paprika ist übrigens schon ein Erlebnis. Und so einfach geht’s zu nächsten Thema: Musik. Ich bin vor kurzem auf Rise Against gestoßen und hab einige schöne Lieder von ihnen entdeckt. Eigentlich nicht der Stil, den ich sonst immer höre aber von Zeit zu Zeit brauche ich sowas. Außerdem, wenn wir schon bei Emo-Musik sind, Helena von My Chemical Romance ist auch toll. Ich finde den Sänger zwar in keinster Weise sexy, aber das ändert nichts daran, dass ich das Lied gerne mag. Allerdings wird das alles im Moment vom Paprika Soundtrack verdrängt. Wenn er nicht so teuer wäre…

But now for something completely different

Habt ihr alle schön Sylvester gefeiert? Ich war ja, wie gesagt, bei Hugi. Es war echt toll. Die Leute waren gut drauf, das Feuerwerk ein bisschen wenig aber sehr schön (auch wenn es manchmal so laut war, dass ich nichts gesehen habe) und die lustigen Partyspiele waren lustig. Vor allem Kakerlakensalat.
Ach ja, und morgen geht’s für mich nach der Arbeit zum Seelenfeuer WoW-Gildentreffen. Mehr dazu dann, wenn ich da war.

Okay, Das war’s dann. ich mach mir jetzt noch einen warmen Kakao und geh dann ins Bett. Vergesst nicht den Herd abzustellen, vergesst eure Träume nicht und nehmt Briefe an, wenn sie an euch adressiert sind.

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Jaa, da bin ich wieder. Mit vielen kleinen, netten Themen. Fangen wir mit dem Film an, denn ich ja schon versprochen habe. Color of Magic war jetzt nach Hogfather der zwote Scheibenweltfilm. Hmm, meine Ersteindrücke zu den

Besetzungen habe ich ja schon erwähnt. Diese Eindrücke haben sich auch kaum geändert, aber es sind noch ein Paar dazugekommen. 1. Der Bibliothekar: Ich mochte ihn nicht… weder als Mensch, noch als Ti… Aff… Orang-Utan. Er wirkt zu unsicher und eben einfach zu menschlich. 2. Cohen: Yay, Ich mag den Guten. Auch wenn ich ihn mir weniger haarig vorgestellt hatte, eher glatzköpfig. Aber an sich war er ganz cool. 3. Bethan, die Frau von Cohen: Irgendwie ist sie ganz gut besetzt. Eins bis zwei Jahre zu alt, aber das ging vermutlich nicht anders, wegen Jugendschutz und so. Mir gefällt ihre naive-Mädchen-Art, auch wenn ich sie mir irgendwie anders vorgestellt habe. Und – last but not least – 4. Herrena: Verdammt noch eins, sie trägt KEIN LEDER!! Das war doch extra erwähnt (Zitat:

Nun, bei solchen Buchpassagen gibt es die weitverbreitete Tendenz, dem Gestalter des Umschlagbilds über die Schulter zu blicken und ihn an Leder, hohe Stiefel und blitzende Schwertklingen zu erinnern. Für gewöhnlich fliessen Adjektive wie >drallüppigwohlgerundet< in den Text ein – bis der Autor dringend eine Ruhepause braucht und sie nutzt, um kalt zu duschen. […] Derzeit jedoch beschränkte sich ihr Aufmachung auf ein leichtes Kettenhemd, weiche Stiefel, ein Kurzschwert – und ziemlich viel Schmutz.“ Zitat Ende).

Aber nun zum Film an sich: Mir gefällt das ganze optisch sehr gut. Ankh-Morpork sieht klasse aus (auch wenn nicht nach Ankh-Morpork) und die Unsichtbare Universität von innen erst recht. TODs Anwesen ist richtig schön. Die Truhe ist einsame Spitze… die Zauber und der Troll leider weniger. Die Drachen und die kleinen Schildkrötchen hingegen sind einfach super. Rincewind allerdings ist nicht Rincewind. Leider finde ich den Charakter vollkommen fehlerhaft besetzt.

Trotzdem bereue ich es nicht, den Film gekauft zu haben. Ich muss jedoch sagen, dass es auf jeden Fall ein Film für Fans ist, fast wie eine Hommage an die Meisterwerke von Terry Pratchett. Leuten, die sich nicht regelmäßig in auf der Scheibenwelt herumtreiben, dürfte der Film leider weniger zusagen. Ich werde ihn mir mit nochmal ansehen und mir dann mal seine Meinung anhören. Ich finde es echt interessant, wie ein nicht Scheibenwelt-leser den Film findet.

Wo ich grad bei Kuma bin… Wir haben zwei Meerschweinchen in unserer kleinen Familie! ^_^ Ihre Namen sind CupcakeKeeki“ – die kleine, männliche Diva – und PiePie-Pie“ – die Pie-Sau, unser Egoschweinchen. Ich kenn die beiden bisher leider nur von Fotos und Videos und vom Telefon. Außerdem ist
Cupcake erst nach zwei Wochen zu uns gekommen. Bis dahin hatten wir MuffinMuff-Muff„, der leider viel zu früh über die Regenbogenbrücke gegangen ist. Fotos seht ihr ja auch hier. Sie sind einfach zu süß, ne?

Dann gibt es noch eine kurze Buchrezension – und zwar wieder mal zu einem Leseexemplar. Es handelt sich dieses Mal um Das Versprechen der Wölfe von Dorothy Hearst. Die ganze Geschichte rund um Wölfe

und Menschen spielt zur Eiszeit und erzählt im weitesten Sinne davon, warum und wie die Wölfe und die Menschen zusammenfanden. Das ganze Geschehen wir aus der Sicht der jungen Mischlingswölfin Kaala, eigentlich noch ein Welpe, erzählt, was natürlich zum Lesen sehr eigenartig ist. So, ich erzähle nicht mehr über das Buch, weil man ja bekanntlich die Klappe halten soll, wenn man nichts positives zu sagen hat und ich auch noch ein anderes Thema haben, das ich viel wichtiger finde, als ein Buch, das mir weismachen will, das in jedem Wolf ein Hund steckt, der nur darauf wartet seinen Menschen zu finden.

Ich hab heute wieder einen Monat WoW von meinem Onii-san bekommen. (Habe ich schonmal erwähnt, dass ich den besten Bruder der Welt habe?) Und heute war außerdem 4-Jahre-WoW-Tag und zur Feier des Tages hat jeder eine Blizzardbärenjunges als Non-Combat-Pet bekommen. Außerdem hab ich Wrath of the Lichking installiert und hab jetzt ganz arg viel Spaß. Zum Death Knight hab ich’s noch nicht geschafft, weil Otoria erst lvl 54 ist (ein Level brauch ich noch – Mist). Zur Zeit flieg ich zwischen Tanaris, Un’Goro und Winterquell rum und mach die Quests um Linkens Schwert. Mal gucken ob ich später nochmal weiterzocke, die 55 wird ja wohl zu schaffen sein.

Wo ich beim Thema „Zocken“ bin… gestern haben Charonne, Fussel und ich mit zwei erfahreneren Rollenspielern unsere erste Runde AD&D (Advance Dungeons & Dragons) gespielt. Weil wir komisch sind haben wir uns gleich als Anfangsszenario Dark Sun ausgesucht – eine Wüstenwelt, auf der Wasser ein kostbares Gut ist und das Leben schwer und ziemlich rar ist. Unsere drei Charaktere – Charonnes Halbelfdiebin Rikku, Fusseln menschliche Diebin Imoen und meine Halblingdruidin Dhuna – haben bisher in einer Ökobubble gelebt, in der die Welt noch schön und in Ordnung ist. Aufrecht erhalten wurde dies von einem großen, voll mächtigen Druiden. Doch selbst dieser ist nicht unsterblich also hat er Rikku, Imoen und Dhuna losgeschickt um ein

Heilmittel für die Welt zufinden. Ich weiß nicht, ob ihm klar ist, wie gering unsere Überlebenschance ist, aber so hat nun mal alles für die drei Charaktere angefangen. Nach einigen Wochen trafen sie bei einer Karawane, die von Riesenameisen angegriffen wurde, auf den dritten Spielercharakter – Therum, ebenfalls menschlich, Priester (glaub ich). Das Abenteuer war zwar komplett vom Meister improvisiert aber es hat richtig Fun gemacht. Dhuna ist ein ruhiger Charakter geworden, nachdenklich, aber neugierig. Sie hat großes Vertrauen in ihren Lehrmeister (den Druiden aus der Ökobubble) und darin, dass er sich gut überlegt hat, wenn er in die weite Welt entlässt. Es gibt nur eine Sache, bei der sie rot sieht: Schänder – Magier, die der Erde Energie entziehen und so verhindern, dass dort für die nächsten 100 Jahre etwas wächst.

So, damit habe ich genug Zeug erzählt, für heute. Ich werde mir heute Abend vielleicht noch den Film Kikujiros Sommer angucken oder eben WoW spielen. Also auf dann, gehabt euch wohl und hütet euch vor Riesenameisen, leuchtend roten Augen und halbelfischen Diebinnen mit magischen Taschen.
xxYuupanxx – die immer nach gelben Ausrufezeichen sucht.

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