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Archive for the ‘Job’ Category

Soooo, endlich bin ich wieder da, zurück von 9 Wochen super, super toller Berufsschule. In den letzten Wochen bin ich beim besten Willen nicht zum Schreiben gekommen und eigentlich hätte ich jetzt genug Stoff für mindestens drei Monate. Wahrscheinlich werde ich das aber trotzdem nicht tun, weil es mir sonst einfach zu stressig wird das dann noch mit aktuellem zu verbinden.

Doch jetzt von Vorne. Wie ihr ja alle wisst war ich die letzten neun Wochen auf der Berufsschule in Frankfurt, Seckbach. Neun Wochen auf engstem Raum mit jede Menge anderen Leute und vielen, vielen Bücher. Obwohl… soviel zum Lesen bin ich gar nicht gekommen. Schuld daran sind Kecs, Noa und Cheri – und das Lernen zum Teil auch. Aber erst zu erstgenanntem: Kecs, Noa und Cheri

sind drei Leute, die ich auf der Schule kennen gelernt habe und mit denen ich viel unternommen habe. Wir waren zusammen (mit noch einer zusätzlichen Person) auf dem Schandmaul-Konzert am 19.9. in Hanau und es war wirklich klasse. Ich hatte mir kurz zuvor die Anderswelt CD gekauft um mich auf das Konzert vorzubereiten und es hat sich wirklich gelohnt. Dann waren wir noch das ein oder andere Mal (meistens mit der Mitbewohnerin von Kecs und Cheri) in der City von Frankurt. Noa, Kecs, Noas Freund und ich waren dann noch zusammen im Theater und haben uns die Dramatische Bühne mit dem Stück Barbarella – Verwirrt im Weltall angesehen und uns zum Teil kringelig gelacht („Wir sind die freie Revolutionsfreiheitsbefreiungsfront zur Befreiung aller

Lebewesen„) Ich kann das Stück nur jedem empfehlen.
Außerdem haben wir vier zusammen ein bissl Vampire – The Masquerade gespielt. Es war richtig cool, vor allem da Cheri gar nicht so weit weg wohnt und wir (zusammen mit Fussel und vielleicht noch jemandem) wahrscheinlich öfters spielen wollen. Kecs hat eine Malkavianerin gespielt, die einfach soo süß war, dass man sie einfach nur noch knuddeln wollte – obwohl unsere Charaktere wohl zeitweise von ihr genervt waren – („Eure königliche Prinzesstät…„), Noa war eine militant-feministische Öko-Brujah („Woher kommt das Blut? Ist das Fair

Trade?„) und ich habe Zoey – Gangrel -, gespielt, ein wütendes Straßenkind, die eine gewissen Affinität zu ihrer Erzeugerin Liskarr hat („Liskarr ist nicht meine Mutter!„). Cheri hat gemeistert und uns in ein wirklich spannendes, leider nicht fertig gewordenes Abenteuer in Frankfurt geschickt. Ich habe mir dann auch nachdem die Berufsschule vorbei war neue Würfel gekauft. Einige schöne W10 für Vampire und auch noch mal ein paar W20 für DSA.

Nun aber ganz kurz noch zum Unterricht in Seckbach. Etwa 80% der Stunden waren wirklich interessant. Vor allem unser Literatur Dozent war ziemlich cool und engagiert. Wenn man so einen Lehrer hat, dann macht einem wahrscheinlich (fast) alles Spaß. Herstellung war auch ziemlich interessant – ich werde Bücher nie wieder so sehen wie zuvor.

Und um das Thema Seckbach zu beenden kurz noch ein Wort zu den Abendveranstaltungen. Es gab eigentlich jede Woche mindestens eine interessante Veranstaltung: Lesungen, Verlagsvorstellungen etc. pp. Ganz besonders gut hat mir die Lesung von Oliver Uschmann gefallen. Er hat im Rahmen eines Script5-Abends aus seinem Buch Das Gegenteil von Oben gelesen (das ich zur Zeit übrigens lese – natürlich mein signiertes Exemplar). Dann hatten wir noch eine sehr interessante Comic AG, die für mich im nachhinein wahrscheinlich etwas teuer wird – Ich wußte gar nicht wie viele interessante Comics es gibt…

So, dann habe ich jetzt noch etwas erzählen, nämlich von letztem Wochenende, an dem wir wieder auf meiner geliebten Ronneburg gelagert haben. Mit wir

meine ich natürlich die üblichen: Fussel, Hugi, ich und 2 andere. Wir hatten nette Nachbarlager – auf der einen Seite die Burgeigenen Esel und auf der anderen Seite die netten Leute, die wir schon von früher kennen. Das Wetter war eigentlich ganz gut, nur genau als wir

abbauen wollten, hat es angefangen zu regenen. Ansonst war es eigentlich wieder eine schöne Zeit auf der Ronneburg. Am Freitagabend gab es tolle Musik von einem Barden mit einer Wahnsinnsstimme, dazu Kirchwein und viel Spaß. Auuußerdem habe ich mir ein neues Barett gekauft. Es ist schwarze und dazu habe ich noch ein wunderbare weiße Feder, die mit einer fantastischen Brosche daran befestigt ist. Ich liebe es einfach.

Na ja, das war’s dann. Ab jetzt gibt’s wieder reguläre Einträge. Stay tuned, seid fleißig und lasst euch nicht abwimmeln.

    Ich bin der Wolfsmensch!
    Schatten tanzen, Heulen in der Nacht!
    Der Wolfsmensch!
    Lachen, schneiden Fratzen, bin erwacht!

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Jaaa, da bin ich endlich wieder. Und bevor Missverständnisse entstehen: Bei der heutigen Überschrift beziehe ich mich auf Duke Nukem Forever und möchte nicht damit ankündigen, dass ich meinen Blog auf ewig fortsetze. Die Gründe für mein langes Nicht-Schreiben sind Stress und Urlaub. Oder um es ohne Ausrede zu sagen: „I suck„. Und das auch noch, obwohl mein geliebter Yuupan Blog letzten Monat ein Jahr alt geworden ist. Ja, ich bin jetzt schon ein ganzes Jahr am Bloggen und die Welt hat sich dadurch nicht wesentlich verschlechtert. Ich hätte von mir nicht gedacht, dass ich es solang durch halte mehr oder weniger regelmäßig zu schreiben, aber siehe da, es klappt. Ich danke allen, die jemals irgendwas in meinem Blog gelesen haben und im besten Fall auch noch ein Comment hinterlassen haben. Außerdem danke ich allen, denen ich die schönen Erlebnisse zu verdanken habe, von denen in meinen Blog zu lesen ist. The Show will go on. Also seit bereit für weitere Bücher, Filme, Games, Figuren und jede Menge unsinnigen Yuupan-Nonsense.

Und gleich geht’s hier auch weiter mit meiner im letzten Eintrag schon angekündigten Gekisou Mikuru. Von der Gekisou-Figuren war Mikuru die, bei der ich am längsten gezögert habe. 1. Weil ich Yuki und Haruhi als Charaktere lieber mag, 2. Weil Mikurus Extravaganza Outfit nicht zu den anderen beiden passt… es ist so pink und 3. Weil Mikuru einfach nicht so schön aussah auf den Bildern wie ihre Kolleginnen. Letzten Endes habe ich sie mir dann doch geholt und bereue es kein

Stück. Wenn Yuki noch dazu kommt habe ich die Gekisou-Figuren komplett und somit ein erstes vollständiges Set. Und nicht nur irgendein Set, sondern ein wunderschönes Set von Good Smile. Aber nun mal speziell zu meiner Mikuru. Genau wie Haruhi ist auch sie in einer sehr schönen Windowbox gekommen und ausgezeichnet verarbeitet. Wieder bin ich richtig begeistert von meinem Kauf und habe nun mit Mikuru ein neues Schmuckstück ganz oben in meiner Vitrine stehen. Die Bemalung von Mikurus Kleid und Haaren ist einfach erstklassig. Pantsu mit rosa Schleifchen-Fanservice – Was wäre Mikuru ohne Fanservice? Jetzt warte ich nur noch auf Yuki, bei der leider noch gar kein Termin feststeht… Ich muss wohl geduldig sein… *seufz*

Aber Mikuru ist nicht die einzige Neue in meiner Vitrine. Am gleichen Tag kam nämlich noch meine Game-Legends Lieferung, mit Kumas Geburtstagsgeschenk (Aerith aus Final Fantasy VII als Actionfigur) und für mich Cham Cham aus Samurai Spirits als Gashapon. Damit habe ich jetzt schon ganze 2 Gashapons

bei mir stehen (Ui…). Ich mag Cham Cham total gerne und hatte früher auch einmal versucht sie zu cosplayen. Das Cos sah allerdings nur wenig nach Cham Cham aus (aufgrund meiner unpassenden Figur und mangels grüner Perrücke) und ich wurde von allen für ein Pikachu gehalten… Außer von einem Japaner, der wegen eines Fussballspiels (oder sowas) in Frankfurt war und mit wunderbarem Dialek „Chamu Chamu“ zu mir sagte. Yay, Egopush! Sollen mich

doch die RTL-II-Kiddies für das bekloppte Pokemon halten, solang Menschen aus dem Land des Cosplay mich erkennen! *hüstel* Okay, ich war bei meiner Gashapon-Figur. Für ein Gashapon ist Cham Cham recht groß. Sie steht ziemlich grade (was bei Gashapons ja leider nicht immer der Fall ist) und ist alles in allem sehr schön. Sie ließ sich gut zusammenbauen und hält auch problemlos. Die Verarbeitung ist sehr gut und ich habe wirklich nichts zu meckern. Vielleicht werde ich in Zukunt auch weitere Gashapons holen, aber das weiß ich noch nicht.

Soo, und demnächst bin ich dann auch erst mal ’ne ganze Weile weg. Ab 27. 7. Bin ich nämlich für 9 Wochen in Frankfurt, in der Berufsschule. Ich werde zwar an den Wochenenden versuchen, Heim zu fahren, aber ob ich diese Zeit dann nutze um Blog-Einträge zu schreiben, weiß ich nicht. Außerdem musste ich jetzt jede Menge Lektüren lesen. Goethe, Schiller, Büchner, Kleist… Ja, ja, der gute,

alte Kleist… wie ich ihn hasse. Inzwischen habe ich fast alles gelesen. Es fehlen mir nur noch einige Gedichte von Heine und der Roman Frau Jenny Treibel von Fontane. Meine Gefühle gegenüber Fontane sind übrigens sehr gemischt. Er schreibt wunderbare

Balladen und Gedichte… aber leider auch Effi Briest. Na ja, ich hab das Buch jetzt in der Hamburger Leseheft-Ausgabe für gigantische 2,20 € bestellt und werde dann ja morgen sehen wie es ist.

Und wo ich grad von Büchern spreche: Endlich, endlich kann ich meinen Senf zu Das Buch ohne Namen von Anonymous abgeben. Ich habe das Buch schon vor einer Weile als Leseexemplar gelesen und jetzt ist es endlich auf dem Markt. Ich habe mir natürlich gleich mein Exemplar gesichert und jetzt steht es in meinem Regal. Aber nun zum Buch: Willkommen in Santa Mondega, einer Stadt,

die ohnehin noch nie besonders sicher war. Aber jetzt ist hier die Hölle los, denn The Bourbon Kid ist wieder in der Stadt und er hinterlässt eine blutrote Spur. Gleichzeitig kommen zwei Mönche in die Stadt um einen mysteriösen blauen Stein zu finden. Eine Sonnenfinsternis wird über Santa Mondega herein brechen… und vielleicht wird die Sonne sich danach nie wieder zeigen. Und dann ist da noch dieses Buch, ohne Namen, ohne Autor… und niemand der es gelesen hat, ist noch am Leben.
Das Buch ohne Namen ist düster, brutal und einfach fantastisch. Charaktere werden vorgestellt… und sterben. Andere Charaktere, bei denen man denkt, es sei nur eine Frage der Zeit, bis sie ins Gras beißen, überleben bis zur letzten Seite. Der Klappentext behauptet, das Buch sei

eine Mischung aus Douglas Adams und Quentin Tarantino. Ich kann nur bei zweiterem zustimmen, aber dafür umso mehr. Ich liebe dieses Buch mit dem fantasischem Cover einfach. Lest es, ich will nicht zuviel verraten.

Ja, und das war es dann auch erst mal von mir. Die nächsten beiden Einträge werde ich rückblickend von den wichtigsten Games und Filmen berichten, die ich in meinen zwei Wochen bei Kuma gespielt / gesehen habe. Also, stay tuned, keep on dancing, lernt fleißig und trinkt nicht zu viel Alkohol.

In ewiger Liebe,
Yuupan.

    Katachi no mienai tsunagari wo shinjitai
    Eye to eye
    Toki ni wa tashikameaitai yo
    Don’t you know, know, know
    It’s love

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Da bin ich wieder. Heute fange ich einfach mal mit der gestern versprochenen Buchvorstellung an. Es handelt sich um Die Weite des Himmels (Heaven’s Web Is Wide), den fünften Band der „Clan der Otori“ Reihe von Lian Hearn. Es

handelt sich hierbei allerdings nicht um eine Fortsetzung sondern um ein Prequel, in dem Otori Shigeru die Hauptrolle spielt. Wer die Reihe kennt, erinnert sich an ihn. Das Buch berichtet von seiner Kindheit, seiner Jugend, der großen Schlacht von Yaegahara und wie Shigeru letzten Endes Takeos Leben rettete. Aber für die, die noch keines der Otori-Bücher kennen, sollte ich wohl genauer werden:

In einer Zeit der Intrigen und losen Bündnisse in den drei Ländern, wird dem Führer des Otori-Clans, Otori Shigemori ein Sohn geboren, der den Namen Shigeru tragen sollte. Die Geburt des Clanerben ist ein Dorn im Augen von Shigemoris Brüdern, die sich schon als seine Nachfolger gesehen haben. Schon von Geburt an wird Shigeru auf seine Rolle als Clanführer vorbereitet und kommt so früh in Berührung mit der Welt der Politik, in der er bald merkt, dass nicht jeder aufrichtige und edle Idealen folgt. Dem jungen Clanerben stehen viele Hindernisse im Weg, die er zu überwinden hat. Sein Leben wird geprägt werden durch Schwierigkeiten und Verluste und doch wird seine Tapferkeit und sein Herz ihm stets erhalten bleiben.

Ich finde es ziemlich schwer dieses Buch zu erklären ohne zu spoilern. Aber Shigeru war schon in Das Schwert in der Stille mein Lieblingscharakter, deshalb habe ich mich auf die Vorgeschichte schon seit einer Weile gefreut. Akane mochte ich gerne,

Shizuka mochte ich ebenfalls schon seit Teil 1 und Kiyoshige ist auch sehr cool. Zum Glück hat Lian Hearn die Verborgenen nicht wieder so übermäßig oft eingesetzt wie in Der Ruf des Reihers, wo mich das doch ziemlich genervt hat. Für den Fall, dass man’s noch nicht gemerkt hat, sag ich es jetzt ganz direkt: Mir hat Die Weite des Himmels richtig gut gefallen und nach dem Teil 4 so’n absoluter Reinfall war, hat mich das Buch extrem positiv überrascht.

So und nun wieder zu meinen Games. Dieses Mal ist ein bisschen was älteres. Das erste Spiel das ich heute vorstellen möchte ist Dewy’s Adventure für die Wii. Ich hatte das Spiel vor zwei Jahren auf der GC mal angespielt und fand es sehr goldig. Man merkt recht bald, dass es vom gleichen Erfinder wie Eledees ist. Erstens an der gleichen miesen Englisch-Synchro, zweitens an der bekloppten Story mit den zuckerwatte Bildern und drittens daran, dass es zwar ein Kinderspiel ist, aber ich einfach zu doof dafür bin. Das war damals schon bei

Eledees so und es scheint bei Dewy nicht anders zu sein. Aber erstmal zum Spiel an sich. Man spielt den legendären Helden Dewy… einen Wassertropfen. Im Stil von Kororinpa bewegt man mit der Wii-mote durch Kippen den Boden, über den Dewy dann durch die Levels schlittert. Was mir besonders gut gefallen hat ist die Tatsache, dass man mit dem Steuerkreuz die Außentemperatur und damit Dewys Aggregatzustand ändern kann. So kann der kleine Wassertropfen in der

Eis-Form stärkere Angriffe ausführen oder in der Gas-Form schweben und Blitze schießen. Das ganze ist ziemlich goldig und für Leute die nicht so unruhig sind wie ich vielleicht sogar schaffbar. Aber mir geht es tierisch auf den Keks, wenn Dewy sich wieder einmal fröhlich grinsend in einen Abgrund stürzt, weil ich die Entfernung nicht richtig erkannt habe / die Wii-mote zu viel gekippt habe / den Aggregarzustand zu spät gewechselt habe. Falls irgendwer da draußen das Spiel weiter als bis Level 3 gespielt hat, mag er sich bitte melden und mich auslachen, denn ich bin einfach zu doof für Dewy.
Okay, schnell weiter, zum nächsten Spiel, bei dem ich mir dachte „OMG, das schaff ich nie! Was für’ne Steuerung! Aaaah, warum? Neeeein, nicht im Kreis laufen! Aber… Aber… ich hab doch grade ausgelenkt!!“ Kuma wird es erkannt haben, weil er die meisten dieser Bemerkungen gehört hat, während ich gespielt habe, für die anderen sage ich es jetzt: Ich habe mit dem Resident Evil Remake auf dem Gamecube angefangen. Ja, endlich hat sich Yuupan an DAS Zombie- und Survival-Horror-Game überhaupt gewagt. Und es gefällt mir trotz

der Steuerung, mit der ich vor allem am Anfang, aber auch jetzt noch, ziemlich zu kämpfen habe. Ich habe einige Erkenntnisse zusammengetragen:
1. Jill Valentine ist nicht Frank West
2. Ja, man hat zu wenig Platz in den Taschen und nie genug Farbbänder.
3. Shinji Mikami sitzt auch im Yuupan-Olymp.
4. Der Cube hat extrem geniale Grafik!
So die Story von Resi muss ich wohl auch mal kurz erwähnen, wa? Es geht um Zombies. Und wie immer bei Zombies gibt es ein Paar Leute, die drei Ziele haben, die schwer zu vereinbaren sind: 1. Zombies töten, 2. gucken wo die Zombies herkommen und 3. überleben. In Resi 1

hat man die Wahl zwischen Jill Valentine oder Chris Redfield. Ich spiele wie erwähnt Jill, weil sie wie ich eine Frau ist und weil ich ihr Outfit sexy finde (ich liebe Barette). Mir macht das Spiel bisher echt Spaß und ich kann verstehen, warum die Serie so erfolgreich ist. Das ganze ist wirklich super atmosphärisch und durch die wenigen Speichermöglichkeiten wird man gezwungen vorsichtig zu sein. Ich werde es auf jeden Fall durchspielen… und dann auch die Nachfolger.
Aber nun zum letzten Game für heute. Konsole: PS2. Regisseur: Gōichi Suda (a.k.a. Suda51). Produzent: Shinji Mikami. Musik: Masafumi Takada. Entwickler: Grasshopper Manufacture, Inc. Titel: killer7. Mit diesen wenigen Daten lässt sich sagen: Das Spiel hat alles, was ein Meisterwerk braucht. Das Spiel ist außerdem extrem stylisch. Die Steuerung ist vollkommen experimentell,

genau wie der Grafikstil und die Handlung. Ich hab nicht lang gespielt und muss sagen, dass das Ganze mich zu Beginn schon ziemlich verwirrt hat. (Ein sprechender Kopf in der Waschmachine? WTF?) Aber je länger man spielt, desto mehr bekommt man

ein Gefühl dafür. Ich freu mich schon, das Ganze weiter zuzocken und vielleicht noch ein bisschen mehr zu verstehen. Nach dem ersten Anspielen gefällt es mir sehr gut und ich glaube nicht, dass sich das noch ändern wird.

So, was gibt’s sonst noch so? Morgen ist Valentinstag. Das heißt Erstverkaufstag von Bis(s) zum Ende der Nacht von Stephenie Meyer. Wie schon mal erwähnt, habe ich noch keinen teil davon gelesen, aber ich freue mich schon auf den Run auf die Bücher… Insgesamt 77 Vormerkungen haben wir. Und 18 Vormerkungen für Bis(s) zur Mittagsstunde im Taschenbuch. Außerdem habe ich grade in der Bahn eine ehemalige Klassenkameradin getroffen. Ich hatte mit ihr nie wirklich viel zu tun, aber es gab auch Leute, mit denen ich weniger zu tun hatte. Wir haben uns ein bisschen unterhalten und versucht uns an unsere Lehrer und Klassenfahrten zu erinnern. Krass, wie schnell man sowas vergessen kann. Erinnert ihr euch noch an das, was von 3-6 Jahren passiert ist? Oder mit welchen Lehrern ihr in welcher Klasse wo auf Klassenfahrt war? Ich nicht.

Aber das war’s dann auch schon von mir. Bleibt denen treu, die es verdienen, vergesst nie, was ein Wassertropfen bewirken kann, geht sparsam um, mit dem was ihr habt und hört auf die Stimmen in eurem Kopf (außer sie sagen: Kill it. KILL IT!).

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Langsam pendelt sich eine Routine bei mir ein, eine Kette aus Tagen, die sich wie ewig gleiche Holzperlen aneinander reihen. Unterbrochen wird das Ganze nur durch freie Donnerstage, an denen ich versuche Pflichten nachzuholen und Termine wahrzunehmen, zu denen ich während der Arbeitstage nicht komme, und 1 1/2 Tage Wochenende, an denen ich versuche, etwas mit Freunden zu unternehmen. Der Herbst schreitet voran und bald ist es Winter. Das Lesen am

Bahnhof wird wegen der Kälte immer unangenehmer. Aber: Das Leben ist kein Ponyhof und eigentlich stört mich das alles gar nicht wirklich, wenn es das einzige wäre, was zur Zeit anfällt. Zwei Statuen, die ich mir bestellen wollte (die beiden Lucky Star Figuren) werde ich wohl nicht bekommen und von einer

meiner Geschichten, Dressed in Rage, fehlt die neuste Abspeicherung. Und dann sind da noch so ein Paar Punkte, die ich jetzt (und auch sonst) nicht weiter ausführen will. Aber Dressed in Rage (kurz: DiRa) ist eins der Dinge, die mir zur Zeit am meisten gegen den Strich gehen. Die gesamte Rede von Grim, dem Propheten im Crew P ist futsch! Und damit ihr wisst, wovon ich eigentlich rede, ist hier ein Ausschnitt aus DiRa, nämlich die Beschreibung des Crew P:

Den Nachtclub „Crew P“ zu finden ist eine Kunst für sich. Das kleine, dunkle Gebäude ist eingepfercht zwischen niemals fertig gestellten Neubauten und einer zerfallenen Kathedrale. Es wirkt wie in der Zeit verloren, weder in die Gegenwart, noch in Zukunft oder Vergangenheit gehörig. Zudem hatte es den Anschein,

das Gebäude schien nur Nachts zu existieren, wenn blutrote Neonbuchstaben über dem ansonsten unauffälligen, etwas tiefer gelegenen Eingang in die Dunkelheit schnitten. Das Licht war nicht besonders hell, doch in der Gegend, in der die wenigen Straßenlaternen ihr schwaches, trübes Flackern nur lustlos aussanden, wirkte die gotischen Buchstaben „Crew P“ und das dahinter gelegenen Pentagramm wie eine Flammenschrift, die letzte Glut eines verloschenen Feuers. Doch auch wenn sich jemand in diese Gegend verirrte, machten die meisten einen Bogen um den Nachtclub, denn Alles in allem wurde durch die gesamte Erscheinung schnell klar, wer sich hier traf. Es war ein Treffpunkt für die Kinder der Nacht, die Eisblumen, die bekanntlich nur Nachts blühen und diejenigen, die sich als Vampire bezeichnen.

Und bevor falsche Vermutungen auf kommen: Nein, ich mag Vampire eigentlich gar nicht. Wenn DiRa irgendwann mal fertig ist, wird man das daran auch deutlich merken. Aber gut, jetzt hab ich genug gejammert. Ich schieb mein Emo-Ego mal zur Seite und schreibe wie versprochen die Rezension zu Die Schwarze Armee – Das Reich der Träume (El Ejército Negro – El reino de los Suenos) von Santiago García-Clairac. In dem Buch geht es um den 14 Jahre alten Arturo Adragón, der mit seinem Vater in einer alten Bibliothek, der Stiftung Adragón, lebt. Der Junge hat einen merkwürdigen Drachenkopf auf der Stirn, was ihn in der Schule zum Außenseiter macht. Dazu kommt noch, dass Arturo von seltsamen Träumen geplagt wird. Gleichzeitig ist es auch die Geschichte von Arturo, dem Schüler des Alchiminsten Arquimaes, in der magischen und grausamen Welt einer vergangenen Zeit. Wegen einer Formel des Alchimisten, werden er und sein Schüler vom heimtückischen Graf Morfido verschleppt und in

eine Kette blutiger Kämpfe und schwarzer Magie verstrickt. Schon bald ist klar, dass es sich nicht um einen Zufall handelt, dass die beiden Jungen aus den verschiedenen Epochen den selben Namen tragen, sondern das ihre Schicksale auf geheimnisvolle Weise miteinander verbunden sind.

Das Reich der Träume ist der erste Teil einer unglaublichen Fantasy Trilogie, die durch zwei miteinander verknüpfte, spannende Geschichten, interessanten, vielschichtigen Charakteren und unerwarteten Wendungen nicht nur Jugendliche süchtig macht. Mich hat auf jeden Fall das Schwarze Armee-Fieber gepackt und ich warte jetzt schon auf Band 2. Leider ist es schwer eine Zielgruppe für das Buch zu finden. Das Cover ist langweilig und die Inhaltsangabe auf dem Buchrücken vermittelt (wie so oft) einen völlig falschen Eindruck. Lasst euch dadurch nicht irreführen! Kein Leser von All-Age-Fantasy darf sich das Buch entgehen lassen.

Außerdem habe ich noch was gelesen, nämlich Lords und Ladies (Lords and Ladies)vom Großmeister Terry Pratchett. Es ist Roman um die Hexen und auch

die Zauberer der Unsichtbaren Universität. Es geht in dem Buch (das zeitlich direkt nach Total verhext liegt)um die Hochzeit von Magrat Knoblauch und König Verence dem Zweiten von Lancre. Aber wäre das nicht genug, tauchen auch noch sie auf. Die Lords und Ladies (im deutschen nicht ganz glücklich übersetzt mit Herren und Herrinnen). Die Sternentänzer. Sie. Die Elfen. Mehr muss ich dazu nicht sagen. Lords und Ladies ist ein Scheibenweltroman, der mir sehr gut

gefallen hat. Ich mag Greebo (auch wenn er nur selten vorkam), Ponder Stibbons, den Quästor und natürlich den Bibliothekar. Ach ja und Nanny Ogg lese ich auch immer wieder gerne.

Das war’s dann auch wieder mal von mir. Nehmt euch in Acht vor Killertomatenpiranhas und vergesst niemals: Die Kühe sind nicht was sie zu sein scheinen.

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Hoi, Hoi! Fangen wir wieder mit dem üblichen an: Mein Zimmer. Ganz fertig ist es immer noch nich, aber zumindest so gut wie. Ich denke/hoffe, dass im nächsten Eintrag dann die Fotos zu sehen sein werden. Mir gefällt mein „neues“ Zimmer, nur die Glasvitrine ist noch ziemlich leer. Na ja, das wird sich hoffentlich bald ändern, schließlich gibt’s genug Figuren, die ich mir noch kaufen will. Außerdem brauche ich neue Poster, weil die meisten meiner alten nicht mehr passen.
Aber genug hierzu. Jetzt geht’s ins Kino. Um genau zu sein war ich schon im Kino, zusammen mit Fussel, einem ihrer Arbeitskollegen und einmal war noch jemand dabei. Ja, wir waren gleich öfters da. Um genau zu sein haben wir fast das ganze Wochenende im Kinopolis verbracht… na ja, vielleicht auch nicht ganz, aber zumindest waren wir jeden Tag einmal da. Freitagabend ging’s in Wall-E, Samstag dann in Burn after Reading und am Sonntag gab’s den Krabat.

Wall-E:
Wall-E ist die Geschichte eines gleichnamigen Roboters, der 700 Jahre,

nachdem die Menschen die völlig verdreckte Erde verlassen haben, dort aufräumen soll um das Leben wieder möglich zu machen. Eines Tages kommt Forschungssonde Eve auf die Erde. Der einsame Wall-E verliebt sich unsterblich in die geheimnisvolle Schöne und folgt ihr sogar in den Weltraum, als Eve wieder „nach Hause“ geholt wird. Das ganze ist eine total niedliche Liebesgeschichte mit sympathischen/goldigen Charakteren (vor allem Wall-E, die Kakerlake und Mo), die mal zum Lachen und mal zum Weinen ist. Alles in allem ist es einfach ein wundervoller Film, den ich mir sofort auf DVD kaufen werde und auch jeder Zeit ein zweites Mal im Kino sehen würde… oder dann auch ein drittes mal…

Burn After Reading:
Nun wird’s kompliziert, denn Burn after reading zu erklären ist eine Sache für sich. Aber für alle, denen „verdrehte, aber geniale Komödie“ nicht reicht, versuch ich’s trotzdem. Osbourne Cox (John Malkovich), frischentlassener CIA-Agent, will seine Memoiren niederschreiben. Linda Litzke (Frances McDormand), frustrierte angestellte in einem Fitnessstudio, will sich vier Schönheits-OPs

unterziehen, hat aber kein Geld. Chad Feldheimer (Brad Pitt), Arbeitskollege und Kumpel von Linda, findet eine mysteriöse CD mit „Zahlen, Daten und Scheiß“. Harry Pfarrer (George Clooney), ehemaliger Sicherheits… mensch…, hat Affären über Affären und irgendwie haben die Russen auch noch was damit zu tun. Klingt komisch, is aber so. Mehr kann ich über die Handlung nicht sagen, weil es einfach nichts mehr zu sagen gibt, ohne was zu verraten. Aber soviel kann ich noch

sagen: Ich hab soviel gelacht, wie lang nicht mehr. Die Coen-Brüder haben einfach wieder einen super Film zusammengebastelt, dessen Verlauf vielleicht nicht ganz nachzuvollziehen ist, aber der trotzallem einfach zum piepen ist.

Krabat:
Der dritte Film in folge, war der einzige, an dem die Geschmäcker ziemlich auseinander gingen. Während mir der Film ziemlich gut gefallen hat, teilen die anderen diese Meinung nicht. Vielleicht liegt es daran, das ich die einzige bin, die das Buch gelesen hat. Vielleicht auch nicht. Die Handlung von Krabat habe ich ja schon erzählt, als ich das Buch gelesen hatte, kann es mir also an dieser Stelle schenken. Mir hat Daniel Brühl als Tonda sehr gut gefallen, der Mann ist einfach toll. Aber auch Lyschko, gespielt von Robert Stadlober, hat mir sehr gut

gefallen, jetzt so rein optisch. Ich könnte jetzt eine längere Liste aufstellen, von Dingen, die mir nicht gefallen haben, aber da würde ich zuviel spoilern, also lasse ich es. Vor allem die ganze Aufmachung des Films, Kulissen, Kostüme etc. fande ich sehr gelungen,

auch wenn ich mich Zeitweise fragte: „Musste das jetzt sein?“

Aber jetzt mal zu was aktuellerem: Heute war ich auf der Buchmesse in Frankfurt. Da ich jetzt ja in der Buchhandelsbranche bin, durfte ich schon während der Fachbesuchertage auf die Messe. Und was hat’s mir gebracht? Na ja, Ich hab einen total tollen Lucky Star Radiergummi, jede Menge Prospekte, ein Paar Postkarten und einige weise Erkenntnisse. Zum Beispiel ist die Buchmesse an den Fachbesuchertagen wirklich leerer als am Wochenende und man bekommt die Möglichkeit sich alles anzugucken.

Ich muss mich etwas kürzer fassen, es gibt nämlich noch viel zu berichten. Zum Beispiel vom Angry Video Game Nerd (kurz: AVGN). Kennt den wer von euch? Der AVGN ist eine Erfindung von James Rolfe, der in der Serie auch den Titelgebenden Charakter – den Nerd – spielt. Was ist das ganze eigentlich?

Der AVGN testet alte – also richtig alte – Videospiele. Und diese Games sind nicht nur prähistorisch, sondern auch noch schlecht. Das Ganze ist sehr witzig und vor allem richtig genial. Außerdem gibt es bei youtube eine schöne Version vom Titellied, die in Deutschland hergestellt wurde und es sogar auf die AVGN-DVD geschafft hat. Wenn ihr einen kurzen Einblick in die Werke von James Rolfe haben wollt, hier sind vier Trailer.

So, nächstes Mal gibt’s dann die Buchrezension zu Die schwarze Armee – Das Reich der Träume. Gelesen habe ich es schon, bin nur grade einfach zu faul was darüber zu schreiben. Für heute war’s das erst mal. Bleibt fluffig, guckt euch die goldenen Blätter an und wartet nicht, bis die Sachen die ihr euch kaufen wollt ausverkauft sind! Have a nice time, F*ckers! xxYuupanxx

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Jaaa, und wieder mal ein Weltuntergang. Aber dieses mal betifft es nicht uns, sondern die Scheibenwelt, die, wie wir ja wissen von vier Elefanten getragen

wird, die auf dem Rücken der Sternenschildkröte Groß-A’tuin stehen. Das Buch, dass ich gerade fertig habe, ist das zweite in meinem dicken Sammelband, nämlich das Licht der Phantasie (The Light Fantastic), der zweite Roman, den Terence David John Pratchett (besser bekannt als Terry) über die Scheibenwelt geschrieben hat. Die Handlung schließt fast nahtlos an die aus Die Farben der Magie an. Dieses Mal handelt es sich jedoch um eine zusammenhängende Geschichte, die den drohenden Unergang der Groß A'tuin

Scheibenwelt im Hintergrund hat. Allerdings lässt sich durch die folgenden 36 Romane schließen, dass die Rettung gelingt. Durch wen und vor Allem wie, werde ich jedoch nicht verraten. Allerdings ist mir wieder aufgefallen, dass ich den guten Rincewind mag. Und natürlich die Truhe.

Und wo ich grad bei Büchern bin: Ich liebe meinen Job! Noch… Na ja zur Zeit mache ich zwar nichs sonderlich Aufregendes (Bücher auspacken und einbuchen) aber trotzdem bin ich voll und ganz zufrieden. Vor allem weil es dieses Regal im Personalraum gibt. In diesem Regal stehen sie: Die Leseexemplare. Leseexemplare sind die Bücher, die Buchhandlungen kostenlos zugeschickt bekommen um immer auf dem laufenden zu bleiben. Das heißt für die Buchhändler, wie unsere kleine Yuupan – c’est moi – : Buch schnappen und ab damit nach Hause. Leider kann man sich die Leseexen erstmal nur leihen, aber wenn’s dann zu alt ist, kann’s der Schnellste mitnehmen. Deshalb muss sich Rincewind derzeit meine Zeit mit einem anderen Buch teilen, dass erst ab 14. August im Handel erhältlich ist.

Außerdem arbeite ich einer super tollen Stadt. Butzbach hat eine wirklich schöne Altstadt, in der es nahe zu alles gibt, wasman braucht. Hey, Capcom: Falls ihr unerwarteter Weise einen zweiten Teil eures in Deutschland leider (aber zu Recht) indizierten Zombie-Massaker-Games machen wollt, Butzbach

nehmt einfach die Butzbacher City als Location. Da gibt es ein Kino, Futterstationen (sogar einen Koreaner), einen Buchladen, einen Frisör, Kleidungsgeschäft und sogar einen Waffenladen. „Wenn in der Hölle kein Platz mehr ist, kommen sie nach Butzbach.“ Na, wie wär’s?

Und wo ich gard mehr oder weniger beim Thema bin (eher weniger als mehr): Ich brauch unbedingt neue Klamotten. Vielleicht bestell ich mir demnächst was bei closeup oder emp oder so. Noch lieber wäre mir ein VGCats-Shirt von ZeStuff, klar, aber dafür reicht mein Geld nicht. Aber am aller Liebsten hätte ich

tokidoki was von Tokidoki. Dafür würde ich sogar richtig was ausgeben. Ich hab die Tage wieder den Tokidoki Newsletter bekommen und dadurch einen Blick auf die neuen Taschen geworfen. Richtig schön, mal wieder. Vor allem, weil ich gern ’ne neue Tasche hätte. Dazu kommt noch der tolle Mozzarella Sweater und diveres Tops. Dann bin ich beim surfen auf Tokidoki.it auf ein Video gestoßen, in dem Simone Legno eine neue Figur vorstellt. Die sieht sogar wieder sehr süß aus, nachdem ich vom Design von Skeletrina und Skeletrino ziemlich enttäuscht war. Meine persönlichen Favorits sind Sabochan, Bruttino und Mozzarella (den ich leider noch nicht habe). Als nächstes Plane ich die Anschaffung von Sandy, damit ist die Cactus

Friends komplett habe. Und dann brauche ich noch die restlichen Cactus Pups. Ich weiß, dass ich mein Geld sinnvoller anlegen sollte, aber ich kann nicht anders! Ich liebe Tokidoki!

Und damit verabschiede ich mich für heute. Seid gut zu euren Koffern und trink mehr Montain Dew. Ach ja, und nehmt nie, NIE etwas mit, das einem Clown gehört. Ihr könntet es bereuen, wirklich! (Außer es handelt sich um Minimotorsägen, aber das ist ein anderes Bier!)

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