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Archive for the ‘Music’ Category

Da bin ich mal wieder. Ja, ich hab noch einiges zu erzählen, werde diesen Eintrag aber mal etwas kürzer fassen. Ich reduziere mich dazu auf einen Anime (der allerdings aus drei Kurzfilmen besteht), ein bisschen was über Musik und ein bisschen allgemeines Gelaber.
Ich fang einfach mal mit dem letzten an, weil ich da grad voll Lust drauf hab. In der Küche taut grad ein Erdbeer-Rababer-Kuchen auf, laut Mama (die aus Cooking Mama) bin ich ein guten Kuchenchef und das Wetter war heute auch echt toll. Kurz um: Der Tag ist fantastico! Leider ist meine aktuelle Fistco

Bestellung noch nicht da, aber dafür ist heute die neue Neon angekommen. Aber bevor ich euch weiter damit langweile gehe ich jetzt gleich mal über zu dem Anime, den Kuma und ich gesehen haben. Es handelt sich dabei um die Anthologie Memories (メモリーズ) von Katsuhiro Otomo. Die drei enthaltenen Filme haben kaum etwas gemeinsam aus das Genre Sci-Fi. Die erste Geschichte trägt den Namen Magnetic Rose (彼女の想いで / Kanojo no Omoide) und spielt im Weltall. Es geht um die vierköpfige Crew eines Raumschiffs, die auf dem Weg nach Hause zur Erde ein Hilfesignal erhalten. Pflichtbewusst folgen sie dem Signal, das sie tief in ein magnetisches Feld führt. Was sie dort finden, ist nicht nur unerwartet sondern auch betörend schön… und gefährlich, vielleicht sogar tödlich.

Magnetic Rose ist mein Lieblingsteil von Memories. Die Geschichte ist atmosphärisch, unheimlich, spannend und traurig. Vor allem Heinz ist ein cooler Charakter. Das Layout und Script ist übrigens von Satoshi Kon.
Episode 2 ist Stink Bomb (最臭兵器 / Saishū Heiki), eine Sci-Fi-Comedy um einen jungen Mann, Nobuo Tanaka, der in einem Labor arbeitet und an einer Erkätung leidet. Leider hilft die Pille, die er nimmt nicht. Kein Wunder, denn es ist gar keine Medizin, sondern eine bio-chemische Waffe in der Testpahse, die Tanaka nun in einen tödlichen Gestank und Rauch einhüllt. Ohne zu wissen, welche Gefahr von ihm ausgeht, begibt er sich nach Tokyo. Eine Reise, die nicht ohne Folgen bleiben kann… Ob und wie Tanaka geheilt wird, möchte ich nicht erwähnen, aber im Gegensatz zu Kuma fande ich den Film auch sehr lustig. Tanaka kann einem echt leid tun oder aber einem durch seine Unbedarftheit tierisch auf den Wecker fallen.
Der letzte Teil von Memories ist Cannon Fodder (大砲の街 / Taihō no Machi). Dieser Teil hat keine wirkliche Geschichte, sondern beschreibt das Leben einer Familie in einer Steampunk-Welt, deren Alltag durch die riesigen Kanonen der

Stadt und den Kampf gegen einen unbekannten Feind geprägt ist. Während die Mutter Munition herstellt und der Vater beim laden der Kanonen hilft, träumt der Sohn davon, eines Tages selbst zu dem Mann zu werden, der die Kanonen abfeuert. Das besondere an Canon Fodder ist der geniale Zeichenstil. Wenn ihr diese Leute kennt, die immer sagen, dass alle Animes gleich ausehen (oder wenn ihr gar zu ihnen gehört), ist dieser Anime der absolute Gegenbeweis. Die Story ist

auch interessant… vor allem der Junge, der die ganze Situation nicht als das erkennen kann was sie ist.
Zusammenfassend lässt sich Memories als geniale Sammlung bezeichen. Die Reihenfolge der einzelnen Teile ist sehr gut gewählt – Erst etwas Spannendes/Trauriges, dann zum Ausgleich etwas Lustiges und dann ein ruhiges, ernstes Finale. Die deutsche Synchro ist ordentlich, die DVD war in einem dreier Pack mit Steamboy und Tokyo Godfathers und daher auch recht günstig. Generell bin ich kein Sci-Fi-Fan, aber Memories hat sich wirklich gelohnt.

So nun wollt ich noch was über Musik schreiben. Dank youtube bin ich auf Flogging Molly gestoßen. Ich liebe die Musik! Vor allem Devil’s Dance Floor (das war auch das erste, was ich von ihnen gehört habe) und Drunken Lullabies. Ich höre zur Zeit fast nichts anderes, außer ab und zu diese wundervolle Version von Beethoven’s Neunter (von Karajan). Eigentlich wollte ich aber über Flogging Molly schreiben. Ich liebe irische Musik und finde auch diesen Mix mit dem Punkt auch ziemlich genial. Bei Gelegenheit werde ich mir dann auch mal eine CD von ihnen kaufen. Eine letzte Bemerkung zu den Bildern heute. Sie haben absolut

nichts mit dem Eintrag zu tun, aber die beiden Link-Cosplayerinnen sind so ziemlich das schönste was es in dieser Richtung gibt. Ich könnte sie mir ewig ansehen und wollte euch den Anblick nicht vorenthalten. Betrachtet es als meinen Beitrag zum Valentinstag.

Okay, nächstes mal stelle ich dann die restlichen Animes vor, die Kuma und ich gesehen haben. Bis dahin hört auf meine weisen Worte, fragt nach dem Weg wenn ihr euch verlauft, achtet nicht zu sehr auf Haltbarkeitsdaten (aber schon genug um keine Lebensmittelvergiftung zu bekommen), gebt euch nicht mit weniger als dem besten zufrieden, wenn ihr’s ändern könnt und bleibt ehrgeizig, vor allem auch in Sachen Liebe und Nähe.

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Oh mein Gott, oh mein Gott! Womit soll ich anfangen? Eigentlich gibt’s kaum was richtiges nur jede Menge Kleinigkeiten. Und eigentlich sollte ich auch meinen Monatsbericht fertig schreiben, aber grad gibt’s so viel zu erzählen. Aber fangen wir mal langsam an: Ich hab Welcome to the NHK fertig gesehen. Hmm, na ja, was soll ich sagen? Leider hat sich die Serie nicht so gehalten, wie sie begonnen hat. Ich mochte die Idee mit Torotoro-san, aber das Ende von seinem Part war merkwürdig. Und Misaki… tja… Misaki-chan war mir zu typisch Anime-like. Ja, mir ist bewusst, dass es sich bei NHK ni yokoso um einen ganz normalen

Anime handelt, aber mussten die das nochmal so betonen? Aber eigentlich war mir das gesamte Ende überhaupt zu sehr Drama. Kurz: nach der Fuyucomi ging alles bergab. Außer einer Sache: Das zweite Ending war total schön! Ich mag die Stimme von Yui Makino (sie hat übrigens auch Misaki-chan gesprochen). Als nächsten Anime werde ich mir übrigens entweder Paranoia Agent (Shonen Bat wird von Daisuke Sakaguchi gesprochen, dem Seiyuu von

Yamazaki) oder aber Tsubasa Resevoir Chronicles (Das Opening ist von Yui Makino, außerdem spricht sie die Sakura). Mal schauen.

Und wo ich grade (mehr oder weniger) beim Thema Musik bin: Ich gewähre euch exklusiv einen kurzen Einblick auf meinen MP3-Player, in dem ich völlig Random was über 5 Lieder schreibe. Okay: Go!
Das erste Lied, das mein MP3-Player abspielt, ist Electric Ladder von Masafumi Takada, ein Lied aus dem No More Heroes Soundtrack, bei dem ich mich inzwischen immer frage, wo zum Teufel man es hört. (Leider habe ich bei Youtube das Lied nicht gefunden, also linke ich einfach zu einem anderen, ähnlichen No More Heroes Track. ) Was mir an dem Lied gefällt kann ich auch nicht so genau sagen, aber ich finde es schon ziemlich genial, wie übrigens der komplete Soundtrack von No More Heroes. Takada hat übrigens auch den Soundtrack zu God Hand gemacht, was nicht weniger cool ist.

Lied zwei ist Lucky Day von Sasha. Jaa, ich sage es fast ohne mich zu schämen: Ich bin Sasha-Fan. Schon von Anfang an mochte ich seine Musik. Inzwischen gefallen mir die alten Stücke zwar nicht mehr so gut, dafür aber die neuen. Er hat sich also meinem Musikgeschmack angepasst, was ich sehr nett von ihm finde. Ich finde es ist einfach ein schönes Gute-Laune-Lied. Ich bevorzuge übrigens schnelle Lieder auf meinem MP3-Player, weil ich mir die Musik ja meistens beim Gehen anhören und irgendwie passt man sich da so ein bisschen der Musik an.
Als nächstes hätte ich da noch Bungu von Go!Go!7188 (Leider gibt’s das Lied bei Youtube nur als Live Aufnahme – auf meinem MP3-Player habe ich selbstverständlich die

Album-Version). Das Lied ist auf der CD Gyotaku, meinem zweiten Japan-Import-Go!Go!-Album. Ich habe es bestimmt schon öfters gesagt, aber ich liebe Go!Go!7188. Den Anfang von Bungu finde ich schon extrem cool, genau wie den Refrain und Yuus Stimme mag ich sowieso.

Und jetzt: Selig von Helium Vola. Erstmals gehört vor Jaaahren bei meinem Bruder, wieder entdeckt auf der Heimfahrt vom Gildentreffen, wo das Lied im Auto lief. Der Text ist mittelhochdeutsch und passt trotzdem zur elektronischen Musik. Ich kann wieder nicht sagen, warum es mir gefällt, aber das tut es halt. Außer das verzögerte Ende, das nervt.

Last But not Least hätte ich da noch: Bodo Wartkes geniales Liebeslied Ja, Schatz. Ich liebe Bodo Wartke und Ja, Schatz gehört zu denen, die ich am meisten mag. Klar, sonst hätte ich es nicht auf dem MP3-Player. Ich mag auch das Liebeslied, aber das ist so lang. Monica und Logik habe ich auch noch auf dem MP3-Player. Dieser Mann ist einfach ein genialer Wortakrobat, der nicht nur verdammt lustig ist, sondern auch super singen und Klavier spielen kann.

But Now For Something Completely Different

Ich habe einen kleinen Blick in die Zukunft geworfen. Zumindest was Videospiele für das Jahr 2009 betrifft. Wollt ihr meine Meinung hören? Ich sag sie trotzdem! Zuerst mal die Playstation 3: Viele von den hier angegeben Spielen sagen mir rein gar nichts aber zumindest eine Perle gibt es auf jeden Fall: Bayonetta!
Platinum Games sind der aus der Asche entstandene

Phönix von meinen geliebten Clover Studios (Viewtiful Joe, Okami, God Hand). Die Spiele waren allesamt Meisterwerke und wenn ich da jetzt auch noch Devil May Cry lese, schlägt mein Herz höher. Auf jeden, jeden Fall werde ich Bayonetta im Auge behalten. Fat Princess und Heavy Rain klingen auch interessant und ich werde beides mal im Auge behalten, aber noch sind einfach zu wenig Details bekannt um tiefer darauf einzugehen. Resident Evil 5 und Final Fantasy XIII werde ich auch mal beobachten, obwohl ich bisher keinen Resi-teil gespielt habe und auch bei FF nie fertig geworden bin.

Das war’s von Sony, wobei ich ja sogar erfahren habe, das Bayonetta auch noch ein 360 Titel sein wird. Und mit der XboX 360 mach ich auch gleich weiter. Jedes mal wenn ich über diese Liste scrolle denke ich mir: Soviele Spiele… und die meisten interessieren mich nicht. WET sieht nicht uninteressant aus, auch wenn die Story dem ganzen einen Dämpfer verpasst. Ich werde sehen, wie es sich entwickelt. Overlord II klingt auch gut. Den ersten Teil hatte ich mal auf

dem PC aber es lief nicht richtig. Mein Onii-san hat es gespielt und was ich gesehen habe hat mir gefallen. Schönes abgedreht, freaky Spiel. Wo wir bei abgedreht und freaky sind: Brütal Legend! Boah ich freu mich drauf! Egal, was alle Kritiken sagen werden, im Herbst ’09 will ich mich mit Jack Black in die Welt von Heavy Metal stürzen. Hier ein Trailer dazu. Words can’t explain. Ich hoffe es hält, was es verspricht. Über Tekken 6 verliere ich nicht viele Wort, nur soviel: Tekken begleitet mich seit ersten Zockertagen und ist und bleibt mein liebstes Beat’m’Up (abgesehen von der Soul-Serie). Der letzte Titel, der mich interessieren könnte, ist Dungeon Hero. Man sieht auf dem Bild nicht viel, nur einen Helden und eine Horde toter Monster, aber hey, mehr brauch ich nicht!

Okay, und last but not least zur farbig bunten Welt von Nintendos Wii. Wobei schon das erste Spiel dass mich interessiert alles andere als farbig ist. MadWorld verspricht sich mit zwei Worten beschreiben zu lassen: Stylish und Brutal. In der Beschreibung stehen die Spiele Okami, Viewtiful Joe und No More Heroes. Jaaaa! Leider wird das gute Stück vermutlich niemals nach Deutschland kommen… schade eigentlich. Verständlich, aber schade. Rune Factory Frontier ist auch ein Schmuckstück. Ich als Fantasy-Fan und Harvest Moon-Spieler habe schon mein Leben lang von einem Fantasy-Harvest Moon geträumt (echt jetzt! Ich hatte sogar vor sowas ähnliches seiner Zeit mit dem RPG-Maker zu basteln). RFF ist für mich eine Offenbarung und ich werde das Spiel auf jeden Fall sofort an mich reißen, sobald ich es sehen, egal für welchen Preis. Kizuna sieht auch einmalig aus und wird auf jeden Fall auf meiner Spiele 2009 Liste weit oben stehen. Ich liebe grafische Experimente und der Bleistift-effekt von Kizuna ist wirklich viel versprechend. Der Overlord Teil für die Wii interessiert mich natürlich ebenso wie auch der von die 360 auch wenn es ein anderes Spiel ist.

Des weiteren habe ich auch noch Cursed Mountain, Tale of Ten, Fragile: Farewell Ruins of the Moon und Arc Rise Fantasia im Blick. Vielleicht auch noch Little King’s Story, das vielversprechend klingt aber nicht danach aussieht, finde ich. Mal sehen was sich da noch tut.

Okay, das war’s dann. Nur noch eine einzig Sache: Ich spiele zur Zeit wieder No More Heroes und hatte vollkommen vergessen wie Schei*e die dumme Ziege von Bad Girl ist! Boah, ich könnte sie… ich mein, wenn ich könnte, könnte ich sie… diese bekloppte, psychopathische, baseballschlägerschwingende, irre Alkoholikerin im rosa Lolita-Outfit. Wie ich sie hasse! Ich… ich… boah, argh!

Aber jetzt ist auch mal gut für heute. Es gibt noch einiges für mich zu tun! Und ihr solltet das auch! Verbessert eure kleine Welt, trennt den Müll, bildet euch vielseitig und vertraut niemandem (vor allem nicht Bad Girl)!

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Na, was habt ihr dieses Jahr alles schon gemacht? Bei mir war’s auf jeden Fall schon genug um euch wieder mit einem Blogeintrag zu belästigen. Ich hab nämlich dieses Jahr eine komplette Animeserie gesehen. Shigofumi (シゴフミ ~Stories of Last Letter~), die Geschichte von Fumika, deren

Aufgabe es ist Briefe von Verstorbenen zu übermitteln. Dabei geht es in den ersten Folgen um die Toten und die Gründe, weshalb sie die Briefe an genau diese Personen schicken. Hass, Liebe, Reue… die üblichen Themen. Später richtet sich dann der Focus auf Fumika selbst, die selbst so das ein oder andere hinter sich hat. Die Serie besteht aus zwölf Folgen à ca. 25 Minuten, mit einem (unpassenden) Titellied von ALI Project und einem sehr schönen Ending von snow*. In gewisser Weise geht Shigofumi in Richtung Hell Girl (Jigoku Shojo), wenn auch ohne die Horror-Elemente. Der Zeichenstil ist toll (mir gefällt das Design der Botenuniform) und die Musik (bis auf das Titellied) auch. Fumika (Mika) ist super, ich mag sie echt total. Kanaka hingegen geht mir tierisch auf den Keks, genau wie auch

Chiaki. Außerdem mochte ich viele der einmalig vorkommenden Charaktere.
Danach hatte ich richtig Lust mir noch mehr Animes anzusehen. Eigentlich wollte ich Slayers Next weiter gucken, doch irgendwie hab ich da keine Muse für. Zur Zeit schwanke ich zwischen Welcome to the NHK und Satoshi Kons Paranoia Agent. Besonders zweiteres reizt mich, weil ich grade einen Film von Satoshi Kon gesehen habe: Paprika (パプリカ). Das ist vielleicht ein genialer (und stylischer) Anime! Aber von Vorne: In Paprika geht es um Träume. Eine Gruppe von Wissenschaftlern haben den DC Mini entwickelt, ein Gerät, mit dem man in die Träume anderer eintauchen kann. Benutzt werden soll es in erster Linie für psychologische Zwecke, doch dann fällt eins der Geräte Terroristen in die Hände. Die Grenze zwischen Traum und Realität drohen zu verschwinden… Ich denke, man sollte Paprika ansehen, wenn man auf Drogen ist oder hohes Fieber hat, denn dann wird man vermutlich richtig geflasht. Ich brauche die DVD auf alle Fälle – bei Amazon hab ich die Doppel-DVD für 9,95 gesehen. Paprika ist

eine Droge, die nicht loslässt. Vermutlich ist das auch ein Punkt, der nicht immer auf Gegenliebe stößt: Zu bunt, zu verwirrend, zu surreal. Ich allerdings habe mich gerne in diesen Fiebertraum geworfen und auch wenn die anderen Werke von Satoshi Kon (Tokyo

Godfathers, Perfect Blue…) ganz anders sind: Ich muss sie sehen. Allein der Soundtrack von Paprika ist übrigens schon ein Erlebnis. Und so einfach geht’s zu nächsten Thema: Musik. Ich bin vor kurzem auf Rise Against gestoßen und hab einige schöne Lieder von ihnen entdeckt. Eigentlich nicht der Stil, den ich sonst immer höre aber von Zeit zu Zeit brauche ich sowas. Außerdem, wenn wir schon bei Emo-Musik sind, Helena von My Chemical Romance ist auch toll. Ich finde den Sänger zwar in keinster Weise sexy, aber das ändert nichts daran, dass ich das Lied gerne mag. Allerdings wird das alles im Moment vom Paprika Soundtrack verdrängt. Wenn er nicht so teuer wäre…

But now for something completely different

Habt ihr alle schön Sylvester gefeiert? Ich war ja, wie gesagt, bei Hugi. Es war echt toll. Die Leute waren gut drauf, das Feuerwerk ein bisschen wenig aber sehr schön (auch wenn es manchmal so laut war, dass ich nichts gesehen habe) und die lustigen Partyspiele waren lustig. Vor allem Kakerlakensalat.
Ach ja, und morgen geht’s für mich nach der Arbeit zum Seelenfeuer WoW-Gildentreffen. Mehr dazu dann, wenn ich da war.

Okay, Das war’s dann. ich mach mir jetzt noch einen warmen Kakao und geh dann ins Bett. Vergesst nicht den Herd abzustellen, vergesst eure Träume nicht und nehmt Briefe an, wenn sie an euch adressiert sind.

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So, bevor das nächste Jahr beginnt, setze ich mich noch mal an einen neuen Eintrag. Schließlich war ich in Cats in der Alten Oper in Frankfurt! Es war einfach toll. Pepe Munoz hat einen supersexy Rum Tum Tugger gespielt (der meiner Meinung nach Ähnlichkeiten mit David Bowie hatte) und hat es mir besonders angetan. Leider war ich von der Grizabella etwas enttäuscht. Ich habe schon

schönere Versionen von Memories gehört. Ich hatte mir jetzt schon Jahre lang gewünscht dieses Musical zu sehen und es war einfach genial. Die meisten Lieder kannte ich ja schon von der CD – aber nur auf deutsch. Ich habe mir dann nach der Show sofort die CD auf englisch gekauft. Leider sind einige schöne Lieder nicht mit drauf (Growltiger’s Last Stand, The Awefull Battle Of The Pekes And The Pollicles) aber dafür habe ich jetzt ENDLICH Grizabella the clamour cat. Ein einfach

traumhaft schönes Lied. Auf der Heimfahrt hatte unsere blöde Bahn dann eine Halbe Stunde Verspätung. Das war irgendwie ziemlich nervig, aber kay, man kann nicht alles haben. Ich hab immer noch niemanden für die Rocky Horror Show, auch wenn Kuma sagt, er würde es sich mal überlegen. Die Videos, die ich hier verlinkt habe sind übrigens nicht von der Aufführung die ich gesehen habe, is ja klar.

Dann habe ich natürlich wieder Zeit vor der Wii verbracht. Ich habe mir von Kuma ein paar Spiele zuschicken lassen und die zocke ich jetzt dauernd. Vor allem wieder No More Heroes. Habe ja schon mal längere Zeit darüber geschrieben, wie toll das Spiel ist. Aber auch das gut Rayman Raving Rabbids lege ich jetzt regelmäßig ein. Vor allem die Tanzspiele machen mir da richtig viel Spaß. Misirlou ist ein tolles Lied. Ansonst spiele ich auch gerne die Hasenjagd.

Außerdem habe ich wieder mal was gelesen. Und zwar The Hobbit von J R R Tolkien. Auf englisch! Weil mein Bruder so eine total schöne Ausgabe hat. Für alle die es noch nicht wissen: Der Hobbit ist die Vorgeschichte von Der Herr der Ringe (Lord of the Rings) und behandlet die Geschichte wie Bilbo Baggins/Beutlin zusammen mit 13 Zwergen aufbricht, ein Abenteuer besteht und dann mit dem Ring wieder ins Auenland zurückkehrt. Dabei geht es durch Mirkwood/Düsterwald zum Lonely Mountain/einsamen Berg/Erebor um den Schatz der Zwerge von Smaug dem Drachen zurück zu erobern.

Der Hobbit ist ein Kinderbuch, aber trotzdem ein großes Werk der Fantasyliteratur, genau wie alles von J.R.R. Tolkien. Vor allem die Gedichte und Lieder sind fantatstisch. Mir hat das Buch wirklich gefallen und zum Ende hat es sogar eine unerwartete

Wendung genommen. 2012 soll das Ganze ja von Guillmero Del Toro in zwei Teilen verfilmt werden. Darauf freue ich mich auch schon.

Und wie ihr sehen könnt gibt es zum Ende des Jahres einen neuen Header. Dieses Mal mit Pleinair und ein Paar Fotos, die ich gemacht habe. Den Lotus oben links, werde ich vielleicht durch etwas anderes ersetzen, aber das Bild hat mir so gut gefallen.

Was macht ihr eigentlich an Sylvester? Ich werde mit ein Paar anderen bei Hugi ins neue Jahr feiern. Dazu muss ich noch einen Salat machen un Baguette kaufen. Ich mag Sylvester brigens auch total gerne. Ich liebe Feuerwerke und Sylvester ist ja voll davon.

Ich sag dann jetzt mal Adieu und guten Rutsch! Verlasst euch nicht zu sehr auf Lady Luck, nehmt euch nicht wieder das selbe vor wie in den letzten Jahren (wenn es dann nicht geklappt aht, wird es auch jetzt nicht klappen) und habt eine schöne Zeit!

xx Rock on xx Yuupan

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Uuh, WordPress hat das Layout geändert, damit muss ich mich jetzt erstmal zurecht finden… na ja, wird schon irgendwie, ich fang einfach mal an. Büchermäßig geht’s heute blutig zu, wenn auch nur in den Titeln. Das erste, von dem ich heute berichten will ist Faunblut von Nina Blazon, eine Jugend-Fantasy-Lovestory für etwa 14 bis 17 Jahre alte Mädels. Ich hatte die Leseexe schon vor einer Weile gelesen, aber jetzt ist es erst erschienen. Darum geht’s:

Die junge Jade lebt in einer Stadt unter der Herrschaft der Lady. Eines Tages tauchen die mysteriösen Echos auf, geheimnisvolle, sagenumwobene und gefährliche Wesen. Kurz darauf treffen Fremde in der Stadt ein. Gäste der Lady, die im Hotel von Jades Vater wohnen sollen. Einer von ihnen ist ein junger Mann namens Faun. Trotz aller Umstände verlieben sich Jade und Faun. Doch schon bald muss Jade erfahren, dass viele Dinge in ihrem Leben anders sind als sie bisher zu wissen glaubte.

Ich bin kein Fan von Liebes Geschichten. Selbst die Bis(s)-Reihe von Stephenie Meyer habe ich nicht gelesen. Trotzdem fand ich Faunblut gut. Es trifft zwar nicht meinen Geschmack, aber es ist schön geschrieben, hat viele interessante Einfälle, einige tolle Nebencharaktere und eine sehr gut gewählte und gestaltete Fantasywelt. Ich war nur enttäuscht, dass kein echter Faun vorkam, da ich seit Pan’s Labyrinth (das ja im Original El Laberinto del Fauno heißt) Faune mag. Endfazit: Wer romantische Fantasy mag, darf gerne zugreifen. Mich hat das Buch in der Bahn eine Station verpassen lassen.

Buch Nummer Zwo ist mal wieder ein Pratchett. Weil ich ja sowieso bei den Hexen war, habe ich da gleich weiter gemacht und Ruhig Blut (Carpe Jugulum) gelesen. Thema dieses Mal: Vampire. Und zwar nicht nur in Überwald, sondern auch in Lancre, eingeladen von König Verence, zur Taufe der Prinzessin Esmerelda Margaret-auf-die-richtige-Schreibweise-achten (engl.: Esmerelda Margaret Note Spelling) um diplomatische Kontakte zu knüpfen.

Doch natürlich klappt das nicht ohne weiteres und schon bald stehen Agnes Nitt, Magrat von Lancre (geborene Knoblauch), Nanny Ogg und Oma Wetterwachs den Blutsaugern gegenüber. Moment… Vier Hexen? Ist das nicht eine zuviel?

Ruhig Blut ist Terry Pratchetts Parodie auf alles, was mit Vampiren zu tun hat. Gleichzeitig geht es auch um den Glauben und dessen wirkliche Bedeutung. Ich fand diesen Roman ziemlich durchwachsen. Ab und zu war er wirklich witzig, aber ins Gesamt gehört er meiner Ansicht nach zu den weniger guten Scheibenweltromanen. Ich mag Agnes (und Perdita) nicht, vor allem nicht in diesem Ausmass. Igor und Fetzen hingegen mag ich total, auch wenn Fetzen vermutlich nur einen einmaligen Auftritt hatte.

So, aber jetzt zu etwas ganz Besonderem: Ich war ihm Zirkus. Na ja, das klingt jetzt falsch, also sag ich es so: Ich mit meiner Mutter war in Frankfurt (in der Festhalle um genau zu sein) und habe mir Afrika! Afrika! angesehen.

Wooooaaaah, war das schön. Zum Ende habe ich mir vor Begeisterung fast die Hände blutig geklatscht. Was diese Menschen gemacht haben, war toll! Akrobaten, Artisten, Musiker… Fantastisch. Ich habe mir sofort die CD zur Show und ein Polo-Hemd gekauft. Es war ein wundervoller Abend, voller Leben, voller Musik und voller Afrika. Wenn ihr jemals die Gelegenheit habt, die Show zu sehen… Tut es! Die Tickets haben zwar ihren Preis, aber sie sind es wert. Ich freu mich schon auf Cats (am 26. 12. in der Alten Oper, Frankfurt) und hoffe, dass unsere Plätze nicht zu mies sind. Nächstes Jahr so gegen Ostern wird übrigens in der Alten Oper The Rocky Horror Show gespielt. Ich will da hin! Ich will da hin! Ich will da hin!! Mal schauen, wer sich

bereit erklärt mit mir Janet, Brad und natürlich Dr. Frank ’n‘ Furterthe Sweet Transvestite – anzusehen. Wenn niemand mitgehen will, dann geh ich wohl oder übel alleine, denn verpassen will ich es auf keinen Fall. Mit 22,00 – 62,50 € sind die Karten ja auch noch bezahlbar.

Außerdem habe ich ja sogar Geld um mir wieder Sammlerzeug zu kaufen. Erstens: Die limited Special Extra-ganz-toll DVD von Pan’s Labyrinth, mit 2 Bonus-DVDs (6 Stunden Extras), komplettes Storyboard als Buch und superklasse Hülle im Leder-Look. Zweitens: wieder mal eine Figur von Fistco, nämlich Enma Ai aus Jigoku Shojo (Hell Girl). Sie ist gestern angekommen, und wird im nächsten Blogeintrag näher beschrieben.

So, das war’s dann von meiner Seite. Verliebt euch nicht in die falschen Männer (oder Frauen), hört nie auf zu staunen und vor allem: Hakuna Matata!

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Na, habt ihr mich vermisst? Vermutlich nicht und trotzdem bin ich wieder da! Dieses Mal habe ich ein Buch und drei Filme im Gepäck und das war’s auch schon. Ich fang einfach mal an mit Das Erlkönig-Manöver, ein historischer Roman von Robert Löhr. Wobei historischer Roman in diesem Fall eher vorsichtig zu verwenden wäre. Abenteuerroman oder Räuberpistole mit literarischem Ratespiel wäre wohl eher zutreffend. Aber bevor ich zu

durcheinander rede, sollte ich erst einmal die Handlung erklären: Sechs mehr oder weniger tapfere Männer (bzw fünf Männer und eine Frau) machen sich im Jahre 1805 auf um den Sohn von Ludwig XVI auf den Händen Napoleons zu retten. Die Handlung mag für

manchen vielleicht interessant klingen, für mich jedoch nicht. Es sind erst die Namen der Protagonisten: Goethe, Schiller, Achim von Arnim, Bettine Brentano, Kleist und Humboldt. Und da beginnt das lustige Spiel „Finde die Zitate“ und „Erkenn die Klassiker“. Schiller zitiert in einer Stelle mein Lieblingsgedicht von ihm mit dem Satz „Den Dank, Dame, begehr ich nicht“, Goethe sagt im Angesicht Kleists „Heinrich, mir graut’s vor dir“ und Kleist stellt wie ein Charakter aus seinem zerbrochenen Krug fest „Zum Straucheln brauchts doch nichts als Füße“. Und wenn dan Schiller als Mönch verkleidet dich die Leiden des jungen Wärters vor dem Gefängnis anhört, konnte ich mich vor Lachen kaum halten. Das Buch ist einfach zum Brüllen, vor allem wenn man ein Paar der Klassiker kennt. Aber selbst wenn nicht ist es ein grandioses Buch, das erst zu Ende hin ein wenig nachlässt. Ich kann nur sagen: LESEN!

Und nun komm ich zum ersten Film für heute: Kikujiro’s Sommer (菊次郎の夏 / Kikujiro no Natsu) von und mit Takeshi Kitano aka. Beat Takeshi. Und darum geht’s: Der achtjährige Masao lebt allein bei seiner Großmutterin Tokio. Sein

Vater ist tot, seine Mutter „arbeitet wo anders“. Als Masao eines Tages ein Foto seiner Mutter mit Adresse findet, macht er sich auf den Weg um sie zu finden. Allerdings kommt er nicht weit. Er stößt auf den Nichtsnutz und Ex-Yakuza Kikujiro (Beat Takeshi) und dessen Frau, die darauf beschließt, dass ihr Mann den Jungen begleiten soll – Schließlich sind Ferien und allein würde der Junge die weite Reise nicht schaffen. Kikujiro (dessen Name übrigens erst am Ende des Films genannt wird) ist ein grober, unfreundlicher Mensch, der zu erst nichts von der Idee den Jungen zu begleiten hält, es letzten Endes dann jedoch doch tut. Es beginnt eine Odysee zweier Menschen, unterschiedlich wie Tag und Nacht, die am Ende jedoch für beide das Beste ist.

Etwa das erste Drittel des Film ist etwas schleppend, doch er wird rasch besser und spätestens ab der Mittel richtig rührend. Ich mochte den Film richtig gern, obwohl die deutsche Synchro leider etwas daneben ist. Der Film lebt aus der Atmosphäre und den skurillen Charakteren. Es fällt mir schwer den Film weiter zu empfehlen, den er ist sehr eigen.

Weiter geht’s mit einem Anime, nämlich Miyori no Mori (ミヨリの森 – „Miyori’s Wald“). Die Protagonistin dieses Films ist die 11jährige Miyori, die mit als Baby von einer Waldgottheit als Hüterin des Waldes ausgewählt wurde. Jetzt aber, zehn Jahre später hat sie das vergessen, denn sie hat die Zeit weit vom Wald entfernt in Tokio gelebt. Ihre Eltern haben sich getrennt und nun soll sie bei der Mutter ihres Vaters auf dem Land leben. Im Wald trifft sie auf die

verschiedensten Waldgeister und schließt langsam Freundschaft mit ihnen. Doch kaum hat sich Miyori in der neuen Heimat eingelebt, kommt auch schon der nächste Schock: Das Dorf und der Wald sollen in Folge eines Dammbauprojektes (Higurashi lässt grüßen xD ) unter Wasser gesetzt werden. Nun muss sie mit ihren neuen Freunden (den Waldgeistern und den Kindern aus dem Dorf) einen Weg finden das alles zu retten.

Miyori no Mori ist leider etwas zu voll gestopft mit verschiedenen kleinen Handlungsstücken, die man in einer Serie bestimmt gut umsetzen kann, in einem Film wirkt es leider etwas wirr. Das ist vor allem sehr schade, weil der Zeichenstil einfach wunderschön ist. Und Waldgeister sind ja sowieso eins der Features, die mein Interesse wecken. Leider kann ich den Film keinen Platz unter meinen Lieblingsanimefilmen einräumen (was bei Die letzten Glühwürmchen und anderen Ghibli-Filmen auch nicht leicht ist), Aber ich mochte ihn. Dazu gab’s guten japanischen Grüntee (Sencha, um genau zu sein). War schön.

Und dann habe ich euch noch einen Anime vorbereitet. Dieses mal ein historischer Samurai-Streifen namens Sword of the Stranger (ストレンヂア -無皇刃譚- / Stranger – Mukoh Hadan –). Die Story ist schnell erzählt und entdeckt das Genre auch nicht gerade neu. Der Junge Kotaro wird von den „Bösen“ gejagt. Er flieht mit seinem Hund Tobimaru und trifft auf einen Namenlosen Samurai (im Laufe des Films wird er Nanashi genannt – das japanische Wort für Namenlos). Dieser hat sein Schwert versiegelt so das er es nicht mehr aus der Scheide ziehen kann, der er seit dem letzten Krieg des Kämpfen überdrüssig geworden ist. Warum Kotaro gejagt wird, verrate ich nicht, sonst wisst ihr zuviel. Trotz der abgenudelten Story ist SotS ein toller, actiongeladener Samurai Anime, der nicht

kitschig wirkt und in dem auch ordnentlich Blut spritzt. Der Zeichenstil übertrifft sogar den von meinem eben gelobten Miyori no Mori und die Charaktere sind einfach cool. Vor allem Nanashi, Kotaro und Tobimaru, aber auch Fuugo – einer von den Bösen. Dazu kommt das im Film chinesisch gesprochen wird, da die Bösen aus China kommen. Wer keine Animeblut-Allergie hat und sich ein bisschen dafür interessiert, darf sich den Anime auf keinen Fall entgehen lassen!

So das war’s für heute von mir. Seht nicht zu tief in den Krug, legt euch nicht mit der Yakuza oder mit Geistern von Selbstmördern an und vergesst NIE wo euer Schwert ist. (Falls ihr’s doch vergesst: Schaut mal in eurem Nacken nach).

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Ja, ich spiele Spore. *_* Mein Name bei Spore ist natürlich yuupan und wenn ihr meine vorkorsten Aliens sehen wollte, sucht einfach mal in der Sporepädie nach meinem Namen. Ich bin mit meiner ersten Rasse jetzt in der Weltraumphase und irgendwie komm ich nicht weiter… Irgendwie habe ich mir da eine Rasse zum Gegner gemacht, mit der ich nicht so ganz fertig werde. Irgendwie sind meine Atlantnekos eine ziemlich kriegerische Rasse geworden,

das war gar nicht so angelegt. Aber ich habe noch meine anderen, die allerdings noch nicht im Weltraum sind. Ein kleine Zwischen-Spore-Fazit: Also mir macht’s Spaß. Doof ist nur, dass die Weltraum-phase (die Phase, die mich am wenigsten interessiert) so lang ist… Am meisten Spaß habe ich an der Zellen– und der Kreaturen-Phase. Und ich finde es immer wieder toll, die Kreaturen anderer Spieler zu sehen. Ein Planet in meinem Universum ist mit Chocobos bevölkert. ^_^ almighty warrior

Außerdem hab ich mir neulich eine DVD gekauft. Ich kauf mir echt selten DVDs, weil ich auch so nicht so viele Filme kenne, die es wert sind, sich zu kaufen. Oder aber mein Bruder oder Kuma haben sie. Meine neue Errungenschaft ist Hairspray, der Film von 2007 mit John Travolta. Ich mag den Film, vor allem die Musik, wirklich gerne. Mir ist sowieso aufgefallen, dass ich Musicals (also Musical-filme) gerne mag (z.B. Chicago, Rocky Horror Picture Show, Happiness of the Katakuris…) Der Hairspray Soundtrack läuft bei mir auch hoch und runter. Das ist so tolle Gute Laune Musik, vor allem Good Morning Baltimore und Welcome to the 60’s.

Und wo ich grad von Musik spreche: Habe ich schon mein Faible für Viedospielmusik erwähnt? Vor allem Orchester-Versionen von Retro-spiel Musik; aber auch alles andere höre total gerne. In letzter Zeit war es zu erst der Soundtrack von No More Heroes, jetzt höre ich auf Youtube diverse Orchster-Versionen. Dazu noch der Super Mario Land Sountrack und die wunderschöne Musik aus Okami. Hier einige der schönsten Video-spiel Musik-interpretationen, die ich auf Youtube gefunden habe:

Chocobo Metal Gear Solid.
Tetris. Eigentlich nicht wirklich auf das Spielbezogene Version von Korobeiniki (Коробейники)
Super Mario Land Medly
Special Guest: Final Fantasy

Und wenn ich schon dabei bin: Ein Video, dass ich zu einem Lied aus No More Heroes gemacht habe.

Auuußerdem war ich am Sonntag mit Fussel auf einem total klasse Mittelaltermarkt. Der Eintritt für Gewandete war gerade mal 3€, der Markt war… na ja, vielleicht nicht groß, aber auch keineswegs klein. Es gab viele interessante Stände, eine große Bühne, gute Musik und nette Leute. Ich hab bestimmt meine 100€ dagelassen und bereue keinen Cent. Zum Beispiel habe ich mir ein Cape gekauft und zwar ein weinrotes aus Filz, für einen sehr humanen Preis. Jetzt hab ich endlich was Warmes für Oktober, wenn ich auf der Ronneburg lagere. Meine nächste Anschaffung in Sachen Gewandung werden

Schuhe und eine Fibel sein. Ich hätte auch gerne einen Gürtel und ein Trinkhorn, aber das geht bei meiner Gewandung nicht so richtig. Und eine CD habe ich mir gekauft und signieren lassen, von einer Band, die nach eigener Angabe fett, hässlich und asozial ist. Wer sie kennt, weiß es bestimmt: Es handelt sich um Schelmish. 2 Aufführungen haben wir von ihnen gesehen und dann noch einmal einen Auftritt beim Sängerwettstreit (den sie natürlich gewonnen haben). Es war einfach zu genial. Luzi hatte auch noch eine sexy Stripshow hingelegt (siehe Foto) und ich habe mit Schelmish getanzt (leider habe ich davon kein Foto, aber Fussel vielleicht). Es war ein so toller (und teurer) Tag, wie lange nicht mehr und ich danke allen, die daran beteiligt waren für die wunderbare Zeit! Hoffentlich lässt sich das bald widerholen! Schelmish

Dann mache ich auch mal wieder Schluss. Genießt euer Leben, gönnt euch auch mal was, dass ihr euch nicht leisten könnt und keep on rolling!

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