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Archive for the ‘Real Life’ Category

Soooo, endlich bin ich wieder da, zurück von 9 Wochen super, super toller Berufsschule. In den letzten Wochen bin ich beim besten Willen nicht zum Schreiben gekommen und eigentlich hätte ich jetzt genug Stoff für mindestens drei Monate. Wahrscheinlich werde ich das aber trotzdem nicht tun, weil es mir sonst einfach zu stressig wird das dann noch mit aktuellem zu verbinden.

Doch jetzt von Vorne. Wie ihr ja alle wisst war ich die letzten neun Wochen auf der Berufsschule in Frankfurt, Seckbach. Neun Wochen auf engstem Raum mit jede Menge anderen Leute und vielen, vielen Bücher. Obwohl… soviel zum Lesen bin ich gar nicht gekommen. Schuld daran sind Kecs, Noa und Cheri – und das Lernen zum Teil auch. Aber erst zu erstgenanntem: Kecs, Noa und Cheri

sind drei Leute, die ich auf der Schule kennen gelernt habe und mit denen ich viel unternommen habe. Wir waren zusammen (mit noch einer zusätzlichen Person) auf dem Schandmaul-Konzert am 19.9. in Hanau und es war wirklich klasse. Ich hatte mir kurz zuvor die Anderswelt CD gekauft um mich auf das Konzert vorzubereiten und es hat sich wirklich gelohnt. Dann waren wir noch das ein oder andere Mal (meistens mit der Mitbewohnerin von Kecs und Cheri) in der City von Frankurt. Noa, Kecs, Noas Freund und ich waren dann noch zusammen im Theater und haben uns die Dramatische Bühne mit dem Stück Barbarella – Verwirrt im Weltall angesehen und uns zum Teil kringelig gelacht („Wir sind die freie Revolutionsfreiheitsbefreiungsfront zur Befreiung aller

Lebewesen„) Ich kann das Stück nur jedem empfehlen.
Außerdem haben wir vier zusammen ein bissl Vampire – The Masquerade gespielt. Es war richtig cool, vor allem da Cheri gar nicht so weit weg wohnt und wir (zusammen mit Fussel und vielleicht noch jemandem) wahrscheinlich öfters spielen wollen. Kecs hat eine Malkavianerin gespielt, die einfach soo süß war, dass man sie einfach nur noch knuddeln wollte – obwohl unsere Charaktere wohl zeitweise von ihr genervt waren – („Eure königliche Prinzesstät…„), Noa war eine militant-feministische Öko-Brujah („Woher kommt das Blut? Ist das Fair

Trade?„) und ich habe Zoey – Gangrel -, gespielt, ein wütendes Straßenkind, die eine gewissen Affinität zu ihrer Erzeugerin Liskarr hat („Liskarr ist nicht meine Mutter!„). Cheri hat gemeistert und uns in ein wirklich spannendes, leider nicht fertig gewordenes Abenteuer in Frankfurt geschickt. Ich habe mir dann auch nachdem die Berufsschule vorbei war neue Würfel gekauft. Einige schöne W10 für Vampire und auch noch mal ein paar W20 für DSA.

Nun aber ganz kurz noch zum Unterricht in Seckbach. Etwa 80% der Stunden waren wirklich interessant. Vor allem unser Literatur Dozent war ziemlich cool und engagiert. Wenn man so einen Lehrer hat, dann macht einem wahrscheinlich (fast) alles Spaß. Herstellung war auch ziemlich interessant – ich werde Bücher nie wieder so sehen wie zuvor.

Und um das Thema Seckbach zu beenden kurz noch ein Wort zu den Abendveranstaltungen. Es gab eigentlich jede Woche mindestens eine interessante Veranstaltung: Lesungen, Verlagsvorstellungen etc. pp. Ganz besonders gut hat mir die Lesung von Oliver Uschmann gefallen. Er hat im Rahmen eines Script5-Abends aus seinem Buch Das Gegenteil von Oben gelesen (das ich zur Zeit übrigens lese – natürlich mein signiertes Exemplar). Dann hatten wir noch eine sehr interessante Comic AG, die für mich im nachhinein wahrscheinlich etwas teuer wird – Ich wußte gar nicht wie viele interessante Comics es gibt…

So, dann habe ich jetzt noch etwas erzählen, nämlich von letztem Wochenende, an dem wir wieder auf meiner geliebten Ronneburg gelagert haben. Mit wir

meine ich natürlich die üblichen: Fussel, Hugi, ich und 2 andere. Wir hatten nette Nachbarlager – auf der einen Seite die Burgeigenen Esel und auf der anderen Seite die netten Leute, die wir schon von früher kennen. Das Wetter war eigentlich ganz gut, nur genau als wir

abbauen wollten, hat es angefangen zu regenen. Ansonst war es eigentlich wieder eine schöne Zeit auf der Ronneburg. Am Freitagabend gab es tolle Musik von einem Barden mit einer Wahnsinnsstimme, dazu Kirchwein und viel Spaß. Auuußerdem habe ich mir ein neues Barett gekauft. Es ist schwarze und dazu habe ich noch ein wunderbare weiße Feder, die mit einer fantastischen Brosche daran befestigt ist. Ich liebe es einfach.

Na ja, das war’s dann. Ab jetzt gibt’s wieder reguläre Einträge. Stay tuned, seid fleißig und lasst euch nicht abwimmeln.

    Ich bin der Wolfsmensch!
    Schatten tanzen, Heulen in der Nacht!
    Der Wolfsmensch!
    Lachen, schneiden Fratzen, bin erwacht!

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Soo, und jetzt zu meinem ersten Eintrag bezüglich meines zweiwöchigen Urlaubs bei Kuma. In der ersten Woche war das Wetter viel zu heiß und in der zweiten Woche hat es fast die ganze Zeit geregnet. Aber sonst war es schön. Wir haben viel Zeit zusammen verbringen können und genau dass ist es, was ich von Zeit zu Zeit wirklich brauche. Wir waren wieder shoppen, wenn das Wetter es nicht versaut hat und ich bin wieder um einige Tee-Sorten reicher. Ich

habe mir einen seehr leckeren Vanille Schwarztee gekauft und dann noch eine Ostfriesen-Mischung (ebenfalls ein schön starker Schwarztee). Außerdem haben zusammen mit Kumas Bruder neue Möbel aufgebaut. Ich bau gerne Möbel auf und hatte deshalb auch ziemlich viel Spaß dabei, obwohl wir keinen Akku-Schrauber hatten. Na ja, man kann ja nicht alles haben. Und dann hatte Kuma noch Geburtstag. Von mir hat er die bereits erwähnte Aerith Actionfigur

bekommen, ein wahres Schmuckstück, dann noch eine Dose Instant-Chai und das Tagebuch eines Wombats, ein unglaublich süßes Bilderbuch von Jackie French und Bruce Whatley. Das Buch ist einfach klasse und ich kann es jedem nur ans Herz legen, es allen Menschen, die man lieb hat, zu schenken.

Sonst will ich heute mal über meine Top 3 Filme berichten, die wir beiden zusammen gesehen haben. Es gab da noch einige mehr, aber ehrlich gesagt habe ich einfach keine Lust über jeden Film was zu schreiben. Also fangen wir an mit Film Nummer 1 (in chronologischer Reihenfolge): The Machine Girl.

Japanischer Trash-Splatter, dessen weiblicher Cast (fast) ausschließlich aus Pornodarstellerinnen besteht. Yay, klingt ja schon wie ein Film den man gesehen haben muss… nicht. Na ja, The Machine Girl ist nunmal kein Film, den man ernst nehmen sollte. Das merkt man schon an der Story: Yu und Ami (Minase Yashiro) sind zwar schon seit dem frühen Tod ihrer Eltern (die angeblich Verbrecher waren) auf sich allein gestellt. Doch dann stirbt Yu. Er und sein Freund werden

umgebracht – von dem Sohn eines Yakuza-Ninjas. Nun ist es an Ami, Rache zu nehmen. Doch bevor es dazu kommen kann, muss sie viel Leid ertragen. Zu letzt, verliert sie ihren linken Arm. Doch dadurch lässt sie sich nicht aufhalten. Zusammen mit Miki (Asami Sugiura), der Mutter von Yus Freund und einem Machinengewehr als Armporthese macht sich Ami auf den Weg. Oh ja, Trash pur. Aber jeder der Trash mag, hat sich mit Machine Girl eindeutig den richtigen Film ausgesucht. Ich mochte den vollkommen dämlichen Scheiß sehr gerne. Asami sieht richtig gut aus und ihre Outfits sind ganz genau mein Geschmack. Wer gerne sinnlose, nicht ernstzunhemende Gewalt, ganz strange Waffen, hübsche Frauen und Unmengen Kunstblut sieht, ist hier auf jeden Fall bestens bedient.

Der zweite Film in der Reihe ist Bolt. Ursprünglich hat mich der Film ja nie so richtig interessiert, aber das war bevor ich den ersten Trailer gesehen habe und meinen großen Irrtum bemerkt habe. Zur Story. Blot ist ein Superhund, der sein Frauchen Penny und die ganze Welt vor Dr. Kaliko retten muss. Zumindest denkt er das. Eigentlich ist er nur ein Schauspieler in einer Action-Serie. Doch eines Tages, als er meinst Penny wäre entführt worden, landet Bolt in New York. Um sie zu retten, setzt der Hund alle seine (nicht vorhandenen) Superkräfte ein. Zusammen mit der Straßenkatze Mittens und dem fernsehsüchtigen Hamster Dino in seiner Plastikkugel macht sich Bolt auf den Weg nach Hause. Hmm, nach meiner Beschreibung klingt der film nicht sonderlich interessant, aber er ist

wirklich lustig. Alles in allem ist Bolt eine schöne, klassische Freundschafts- geschichte, mit einer Reihe Bekloppter. Mittens ist die einzige in der Gruppe, die keinen Vollschaden hat. Mir hat der Film gefallen. Es ist ein Disney, aber kein Pixar Film, was man ihm schon in

gewisser Weise anmerkt, aber trotzdem ist es ein sehenswerter Familienfilm (Bei einem Buch würde ich jetzt All Age sagen… sagt man das bei Filmen eigentlich auch so?).

Soo, der letzte Film für heute war wieder mal ein spontan Kauf von mir, nicht nur weil Brendan Fraser und Sarah Michelle Gellar mit spielen, sondern weil der Film wieder mal einen meiner Film-Faibles getroffen hat: Verschiedene Menschen deren Wege miteinander verwoben sind. Neben Zeitreisespielereinnen à la Butterfly Effect ist das eins meiner Lieblingsthemen. Ich liebe es wenn in Filmen so sehr auf Kleinigkeiten gesetzt wird (wobei der Butterfly Effect ja da einen

großen Fehler hat, aber lassen wir das). Der Film von dem ich spreche ist The Air I Breathe und darum geht’s: Dreh- und Angelpunkt der Geschehnisse des Films, ist Gangsterboss Fingers (Andy Garcia), der mit dem Popsternchen Trysta (Sarah Michelle Gellar) sein Business wechseln möchte. Er hat jedoch nicht damit gerechnet, dass es einen Verräter (Brendan Fraser) unter seinen Leuten gibt, der sich in die junge frau verliebt. Ebenfalls um die Liebe geht es einem Arzt (Kevin Bacon), dessen Traumfrau (Julie Delpy) im Sterben liegt. Und dann ist dann noch der unglückliche Banker (Forest Whitaker), der durch einen Zufall von einer Manipulation eines Pferderennens Wind bekommt und seine große Chance wittert… Der Film ist vielleicht an ein Paar Stellchen etwas weit hergeholt,

aber das sind solche Filme in gewisser Weise ja immer und es schadet dem Film nicht merklich. Ich würde dem Film keine volle Punktzahl geben, aber er ist schon überdurchschnittlich. Wer wie ich verstickte Schickalsfäden mag, sollte sich The Air I Breathe einmal ansehen. Wer mit diesem Thema nichts anfangen kann, wird hier seine Meinung nicht ändern.

Außer diesen Filmen haben Kuma und ich noch einige Filme gesehen, wie Arizona Junior (da Kuma und ich beide die Cohen-Brüder gerne mögen… Nicholas Cages Firsur ist Gold wert), Bedtime Stories (den sich Kuma gekauft hat, nachdem ich ihm Glubschi, das Meerschweinchen, auf der Hülle gezeigt habe,) Zombie Killer (die verfilmte Version von Oneechanbara – noch mehr Japan Trash), X-Men II (Kuma hat sich die Blu-Ray Box der Trilogie geholt), Watchmen und So finster die Nacht (über die letzten habe ich ja schon berichtet). Im nächsten Eintrag geht es dann um die Games, die ich (bzw. die wir) gezockt haben… auch wenn ich dieses mal es leider, leider nicht geschafft habe ein einziges Spiel zu Ende zu bringen.

Na ja, ich erwarte euch im nächsten Eintrag. Hütet euch vor Ninjas (und vor Piraten), überschätzt euch nicht und vertraut auf das Schicksal.

    Und ausserdem…
    Bin ich noch total rock
    Bin der Rock’n’Roll Übermensch

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So, dieses Mal habe ich mehrere Themen, eins schöner als das andere. Ich fang einfach mal Vorne an: Ich habe wieder mal ein schönes Buch gelesen, wieder mal von Terry Pratchett. Dieses Mal war es der Jugendroman Kleine Freie Männer (The Wee Free Men) und der Erste Teil um die Nachwuchshexe Tiffany Weh und die Wir-sind-die-Größten. Kurz etwas zur Handlung: Tiffany Weh scheint auf den ersten Blick ein einfaches neun Jahre altes Mädchen… doch etwas an ihr ist anders. Denn wie nur wenige erkennen hat sie den Ersten Blick und den Zweiten Gedanken. Tiffany ist eine Hexe ohne es zu wissen. Doch schon bald muss sie ihre Fähigkeiten einsetzen (und wer die Hexen der Scheibenwelt kennt, weiß, dass damit keine Magie gemeint ist), denn ihr kleiner Bruder

Willwoll wurde von der Elfenkönigin entführt. Nun liegt es an Tiffany ihn mit Hilfe der Wir-sind-die-Größten aus dem Land zu retten in dem alle Träume wahr werden.

Mir hat das Buch wie schon gesagt gut gefallen und ich freu mich auch schon auf die anderen Bücher mit Tiffany. Auf sehr angenehme Weise fühlte ich mich durch das Buch an den Film Reise ins Labyrinth mit David Bowie erinnert. Das Buch ist wirklich

empfehlenswert und setzt auch eigentlich keinerlei Scheibenweltkenntinsse voraus, wshalb es wirklich auch komplett unabhängig von den anderen Werken auch von Jüngeren gelesen werden kann. Von mir kriegt das Buch auf jeden Fall einen dicken Empfehlungsbutton.

Das zweite Ereignis, dass ich dieses Mal unbedingt in den Eintrag schreiben muss, war mein Pfingstwochenende auf der Ronneburg. Hattet ihr alle auch schöne Pfingsten? Also bei mir war’s klasse. Als Fussel und ich Samstagabend auf der Burg eintrafen, sah es leider noch nicht so sehr danach aus. Die Burg war alles andere als gut bestückt, dir Stände nahmen etwa nur die Hälfte des Platzes ein, der sonst immer auf den Märkten verwendet wird. Der Grund dafür waren zwei andere Märkte, die auch an Pfingsten in der Nähe stattfanden. Also begann es erst einmal mit einer kleinen Enttäuschung. Aber zum Glück hat das

recht bald geändert. Ich habe mir neue Teile für meine Gewandung gekauft, nämlich eine Weste, eine Haube und eine Kette, dazu dann Lederbänder. Dann gab’s natürlich wieder mal jede Menge nette Leute, dich wir getroffen haben und auch gerne wieder treffen wollen – doch mehr dazu gleich. Fussel

und ich wurden in einem befreundeten Lager untergebracht und hatten ein schönes, geräumiges Zelt in dem wir es uns gemütlich gemacht haben. Wir haben bei einer Stundenlangen Partie Wikingerschach zugesehen und der fantastichen Musik von Dei Gratia gelauscht. Dei Gratia kommen aus Tschechien und haben extra für mich Tourdion gespielt. Es gibt wenige Bands auf Mittelaltermärkten, bei denen ich mir denke „Ja, die will ich öfters – auch zu Hause – hören“ doch Dei Gratia gehören eindeutig dazu. Fussel hat sich sogar die CD gekauft, die ich mir dann unbedingt mal ausleihen muss.

Kaum ist ein Mittelaltermarkt vorbei, steht schon der nächste vor der Tür. Dieses Mal jedoch nicht auf der Ronneburg, sondern auf Burg Schwarzenfels. Es war der erste Markt, der auf dieser Burg statt gefunden hat und Fussel und ich sind uns ziemlich sicher, dass es nicht der letzte sein wird. Der Markt war klasse, wenn auch etwas klein (na ja, was erwartet man schon bei einem Erstmarkt?) und die Preise mehr als human. Gewandete waren sogar kostenlos – wo erlebt

man sowas heute noch? Wir wollten eigentlich nur einen Tag dableiben, sind dann aber doch spontan über Nacht geblieben. Und zwar bei einem von den netten Leuten, die wir auf der Ronneburg kennen gelernt haben. Die Leute auf dem Markt waren alle sehr nett, die Burg ist wunderschön und es gab eine richtig, richtig tolle Feuershow, die sich selbst auch nicht zu ernstgenommen hat. Es gab da sehr schöne Schuhe für 60 €, die ich mir allerdings nicht gakauft habe. Ich frage mich, ob ich das noch bereuen werde, denn solche Schuhe werde ich wohl nicht so bald wieder finden. Aber meine Füße sahen darin schrecklich aus, das war der Hauptgrund für mich sie nicht zu holen. Und irgendwie habe ich mich schon so auf die Idee mit den Holzschuhen festgeschossen. Also war der

Markt für mich recht günstig, was mir sehr entgegen kommt, weil ich Kumas Geburtstagsgeschenke dieses Monat noch bestellt habe und meine Gekisou-Mikuru unterwegs zu mir. Und Anfang des Monats kam meine Amazon-Bestellung – und schon habe ich einen tollen übergang zum letzten Thema für heute:

Sims 3 ist daa! Ich war mir ja am Anfang nicht so sicher, ob ich es mir gleich kaufen will, aber nachdem ich die ganzen Angebote der Collector’s Box gesehen habe, habe ich mich für diese entschieden. Mein Lieblingsfeature ist der 2GB-USB-Stick im Green Diamond-Look, mit Karabinerhaken, ebenfalls in funky

Grün. Als das Spiel bei mir ankam, war Hugi da und wir haben wir bisschen zusammen Sims erstellt. Hugi und ich waren es früher auch, die wir uns eine komplette Nacht mit Sims 1 um die Ohren geschlagen haben. Die Grafik von Sims 3 ist zeitgemäß gut, die Steuerung genau wie immer und der Sim-Creator leicht zu bedienen. Neu ist ja nun die Stadt in der man seine Sims völlig frei bewegen kann. Die Stadt mag zwar nicht riesig sein, aber sie ist groß genug. Mir gefällt es

auch, dass jetzt die komplette Stadt mit altert, auch wenn das manchmal meine Planung durcheinander wirft. Doch wahrscheinlich ist es besser so. Es lebe der Zufall! Meine Dynastieist übrigens Familie Valentine. Nach ist der Stammbaum recht kurz (2 Generationen) aber das wird sich gewiss ändern. Ein weiteres Problem ist die Tatsache, dass ich es natürlich fertig gebracht habe gleich meine ersten Charaktere lesbisch werden zu lassen (ja, das war geplant, aber eigentlich wollte ich nachdem sie geheiratet haben mit einer anderen Familie weiterspielen). Na ja, nun besteht der Valentine-Clan erstmal aus Veronica

(DNA-Profilerin aus Leidenschaft) und Linnea (Rockstar mit einer Vorliebe für Gartenarbeit, Angeln und Kochen) und deren beiden Adotivkindern Sam (Jugendlicher, der einen Teilzeitjob in der Buchhandlung hat) und Aerith (Kleinkind, über dass sich noch nichts sagen lässt). Ein drittes Kind werde ich wahrscheinlich auch noch adoptieren. Ich mag die Wohnung der Familie sehr gerne und so wird das Kind, das ich am meisten mag, die Wohnung erben. Na ja, mit fünf Personen wird das

wohl erstmal etwas eng werden, aber das muss dann ja nicht lang so bleiben.

Na gut, das war’s dann auch. Traut euren Augen, seid mal wieder spontan und seid fruchtbar und mehreret euch!

Edit

Mikuru ist grade angekommen. Sooo schööön. Mehr darüber nächstes Mal!

    Heavenly stars above
    Just believe what’s in your heart
    No border between us
    I can always feel you inside

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So, heute gibt’s viel zu erzählen, deshalb fange ich auch ohne viele Worte direkt mit dem ersten Thema an, denn ich habe wieder mal einen Film gesehen. So finster die Nacht (Låt den rätte komma in) ist ein schwedischer Vampirfilm, eine Liebesgeschichte, weit ab von Twilight und ein Drama über Angst, Verzweiflung und Einsamkeit. Eines Tages zieht im Nachbarhaus des 12-jährigen Oskar (Kåre Hedebrant) ein Mädchen und ihr „Vater“ ein. Das Mädchen, die „mehr oder weniger“ 12-jährige Eli (Lina Leandersson), verlässt das Haus nur Nachts, steht

barfuss im Schnee und riecht komisch. Oskar ist ein ruhiger Junge, der schwer von seinen Mitschülern gequält und mishandelt wird. Er flüchtet sich in seine Rachefantasien und verfolgt in der Zeitung geschilderte Morde. Des Nachts lernen sich die beiden kennen und Oskar verliebt sich in das fremde Mädchen. Was er noch nicht weiß: Eli ist ein Vampir und ihr „Vater“ Håkan (Per Ragnar) ist für eine Mordserie in der Umgebung verantwortlich, da er Blut für das Mädchen sammelte.

Ich könnte jetzt natürlich auch noch soetwas schreiben „Hat die Liebe der beiden eine Chance?“ aber das würde dem Film nicht gerecht werden. So finster die Nacht ist ein wirklich guter, sehr ruhiger und düsterer Film oder überflüssige Effekthascherei (okay, 2 Szenen schon, aber die lassen wir außen vor). Die Charaktere sind interessant und nicht zu flach, wobei leider nicht alles ganz klar wird (dazu muss man wohl doch das Buch lesen). Die jungen Schauspieler sind sehr, sehr gut, vor allem Kåre Hedebrant, dem man die Wut und Angst vollkommen abnimmt. Elis Beutezüge mögen dem ein oder anderen etwas zu blutig sein, aber ich finde es genau richtig, dass es nicht zu einem blutlosen Vampirfilm geworden ist. Alles in allem ist der Film einfach genial. Die Liebesgeschichte ist nicht zu schnulzig, Eli ist eine wunderbare Vampir-version (so etwas gibt es heute leider viel zu selten) und das Setting, das nördliche Schweden, ist einfach perfekt für die ganze Sache. Ich werde mir wahrscheinlich das Buch kaufen um alles in der Geschichte richtig zu verstehen. Ich denke, das lohnt sich.

Was ich aber jetzt gerade schon fertig gelesen habe ist The Adventures of Tom Sawyer von Mark Twain. Ja, ich meinte ja unbedingt dieses Buch auf englisch lesen zu müssen, weshalb ich auch ziemlich lang für das Buch gebraucht habe. Aber es hat sich gelohnt. Mir hat Tom Sawyer trotz dem alten

und umgangssprachlichen Englisch sehr gut gefallen. Aber erstmal kurz ein bisschen was über den Inhalt des Klassikers, der ja eigentlich allen bekannt sein sollte: Im kleinen Städtchen St. Petersburg, Missouri am Mississippi lebt Mitte des 19. Jahrhunderts ein Junge namens Thomas „Tom“ Sawyer. Tom ist ein typischer Lausejunge, der seiner Tante Polly nichts als Scherereien bereitet. Er schwänzt die Schule, balgt sich mit gleichaltrigen und tendiert zu einem eher

arbeitsscheuen Verhalten. Eines Nachts beobachtet er mit seinem Freund Huckleberry Finn (dem übrigens auch der Nachfolgeband The Adventures of Huckleberry Finn gewidmet wurde) einen Mord, doch dies ist nur ein einziger Punkt im Leben des Jungens. Da wäre noch Becky Thatcher, die Tochter des Richters in die sich Tom verliebt, der Tag, an dem Tom das Privileg verkauft, für ihn des Zaun zu streichen und natürlich -unvergessen- als er zusammen mit Huck Finn und Joe Harper wegläuft, um Pirat auf dem Mississippi zu werden.

Tom Sawyer ist zu Recht ein bedeutendes literarisches Werk. Ich habe es gerne gelesen und jeder der sich für Kinder Klassiker interessiert sollte es lesen. Ich werde auch demnächst The Adventures of Huckleberry Finn lesen. Aber erstmal stehen noch einige Leseexemplare an.

Was gibt’s sonst noch so? Ach ja, ich spiele zur Zeit Plants vs. Zombies. Das Spiel ist einfach genial bekloppt! Wer kommt bitteschön auf so eine Idee? Also

in dem Spiel geht es um… Pflanzen und Zombies. Man selbst spielt das Pflanzen Team, dass den Garten und das Haus vor den Zombies beschützt, damit die Hausbesitzer ihre Gehirne behalten dürfen. Das ist die generelle Story, die hinter dem Spiel steht. Was soll ich

groß sagen? Es ist ein Casual Game, das total rockt. Man muss strategisch die Pflanzen setzen um gegen die verschiedenen Zombiearten zu bestehen, was auch nicht immer so leicht ist. Neben dem Adventure Mode gibt es noch einen Survival Mode und jede Menge freispielbare Mini Games, von denen es einige wirklich in sich haben. 42 Pflanzen und 26 Zombies gibt es insgesamt und es dauert eine Weile, bis man alles freigespielt hat. Und es macht Spaß. Wirklich. Wer’s mir nicht glaubt, soll sich mal die kostenlose Demo ziehen. Mich hat sie süchtig gemacht. Oh, und there is a Zombie on your Lawn.

Wo ich grad von Spielen spreche: Ich habe noch ein neues Spiel für mich entdeckt. Dieses Mal handelt es sich allerdings um ein Brettspiel, das mein Bruder, seine Freundin und ich zusammen gespielt haben: Descent. Dieses Spiel hat Ähnlichkeiten mit einem PnP-RPG oder einer Instanz bei WoW. Einer der

Spieler übernimmt die Rolle des Overlords – also des Bösen -, die anderen Spieler sind die Helden. Wenn die Helden es schaffen, lebend durch den Dungeon zu kommen und den Obermotz zu hauen, haben sie gewonnen. Wenn nicht, ist die Welt dem Untergang geweiht. Was genau macht solchen Spaß an Descent? Ich weiß es nicht, aber ich fand es einfach unglaublich toll. Es ist rollenspielähnlich, es ist strategisch, es ist teamorientiert. Dann stehen da auch noch so coole Figuren auf dem Feld. Bisher haben wir zwar noch nicht so oft gespielt (und ich hab ständig vergessen anzugreifen, wenn ich im Guard war >_<), aber es hat mir richtig Spaß gemacht und ich freue mich jetzt schon auf die nächste Runde, wann auch immer diese sein wird.

So, damit wäre ich auch schon fast fertig. Nur noch eins: Am Pfingstwochenende geht's zum Lagern auf die Ronneburg. Ich freu mich jetzt schon halb kaputt, wenn ich auch nur dran denke. Mehr darüber werdet ihr wohl im nächsten Eintrag erfahren. Ich freu mich auf jeden Fall wie ein Schneekönig.

Ich wünsche euch dann auch mal eine schöne Zeit und tolle Pfingsttage. Ladet nicht jeden zu euch ein, überlegt euch gut, ob ihr wirklich Pirat werden wollt (oder nicht doch lieber Ninja) und unternehmt was gegen die Zombies auf eurem Rasen!

    Before our innocence was lost
    you were always one of those blessed with lucky 7’s,
    and a voice that made me cry.
    It’s a song to say goodbye.

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Ich wußte heute schon ziemlich früh, dass der Tag toll wird. Er begann nämlich mit einem lecker Kalte-Pizza-Frühstück, mit gutem Chai und der aktuellen Neon. Aber eigentlich war der Tag davor schon klasse, denn als ich aufwachte, lag auf der Matratze neben meinem Bett Kuma, der jetzt seit Donnerstag bei mir zu Besuch ist. Da meine Mutter zur Zeit nicht da ist, üben wir schon mal das Zusammenleben für den Ernstfall. Bisher klappt’s ganz gut: Wir sind nicht verhungert und das Haus steht auch noch!
Gestern waren wir beide zusammen mit Fussel und ihrer Arbeitskollegin im Zoo. Um genau zu sein im Opelzoo, Königsstein, in dem ich als Kind öfters, seit dem aber eigentlich gar nicht mehr war. Inzwischen hat sich da einiges getan. Es wurde um- und ausgebaut, ich werde im Streichelzoo nur noch an- und nicht mehr umgesprungen und der ganze Tag im Zoo (von ca. 12.00 – ca. 18.00 Uhr) ist für mich nicht mehr zu lang, sondern genau richtig. Das einzige, was mir zu

schaffen gemacht hat, war die Sonne, dann der ich jetzt ein quietschrotes Gesicht und Pusteln auf Handrücken und Armen habe (Sonnenallergie – Sollte verboten werden). Persönliche Highlights waren die kleinen Pandas/Katzenbären und der Streichelzoo. Außerdem waren da Alpakas. Aber auf die kleinen Pandas habe ich von Anfang an gefreut. Ich hatte im Fernsehen gesehen, dass es jetzt im Opelzoo kleine Pandas gibt und wollte sie unbedingt sehen. Für mich waren sie der eigentliche Grund in den Zoo zu gehen. Der Streichelzoo hat uns allerdings am längsten beschäftigt. Es gab Schafe, Ziegen und sogar ein paar Esel (3 oder so). Ich habe die verschiedenen Vorgehensweisen der Futterbeschaffung der Tiere analysiert. Die Schafe kommen zu dem

Fütternden, belagern ihn und sind so penetrant, bis sie was kriegen (oder von Ziegen verjagt werdem). Diese sind nicht so geduldig. Die Ziegen kommen zum Fütternden, springen an ihm hoch und jagen alle in die Flucht, die ihnen das

Futter streitig machen. Außerdem neigen sie dazu die Futterkartons aus den Händen zu reißen und sie komplett zu Fressen. Und die Esel… ja, die Esel stehen da und sind so süß, dass alle Leute ankommen um sie zu füttern. Ebenfalls sehr cool war der Kolkrabe (Corvus Corax)… einfach nur weil es ein

faszinierendes und wunderschönes Tier ist.

Ich hatte übrigens eins meiner tollen, neuen T-Shirts an, nämlich das mit der Aufschrift Met & Miezen. Das andere tolle, neue T-Shirt hab ich mir Samstag gekauft und es trägt die Aufschrift Don’t Dream It! Be It! Na, wer hat’s erkannt. Richtig! Rocky Horror Show. Wie schon vor langer Zeit angekündigt, habe ich

jetzt mit Kuma die Rocky Horror Show in der Alten Oper in Frankfurt gesehen. Und es war einfach klasse. Die Schauspieler waren einfach super, vor allem Riff Raff (Stuart Matthew Price), Rocky (Andrew Gordon-Watkins) und Janet (Ceri-Lyn Cissone). Aber das nicht heißen, dass die anderen schelcht waren. Frank’n’Furter (Rob Morton Fowler) hatte einfach eine genial-verrückte Lache und Chris Ellis-Stanton hat wohl den besten, verklemmten Brad ever gespielt. Rocky hatte extrem coole, aufgemalte Muskel und tendierte zu dämlichen Gesichtsausdrücken. Janet’s Stimme war – vor allem bei Touch-a Touch-a Touch me – einfach wunderbar (und so dirrrty). Und außerdem verdanke ich ihr die schmutzigste Pause aller Zeiten.

Brad: There’s no point in both of use getting wet.
Janet: I’m coming -Pause- with you.

Alles in allem lässt sich zusammenfassend sagen, dass der Film lang nicht an die Musicalvorführung heran reicht. Vor allem weil die Rocky Horror Show interaktiv ist. Leider habe ich ja den großen Fehler gemacht und kein Mitmachpaket gekauft – wie konnte ich nur? Also, lernt aus meinem Fehler: Zur Rocky Horror Show gehören Knicklichter, Wasserpistolen, Gummihandschuhe, Reis/Konfetti und Klopapier! Und lernt den Time Warp, so schwer isser nicht!

Kleinkram hab ich auch noch zu erzählen: Da ich heute mein Buch zu Hause vergessen habe, musste ich aus Verzweiflung einen Manga kaufen. Nämlich Kizu, vom gleichen Team wie auch Holiday. Ich habe ihn noch nicht gelesen, aber wenn ich das getan hab, erzähl ich davon. Versprochen!
Seufz, ich komm schon wieder nicht mehr nach mit den Einträgen… Ich hab noch zwo Filme, zwo Bücher (Pyramiden hatte ich ja angekündigt… sorry, dass ich es noch nicht eingehalten hab) und mindestens eine Figur. Dann war da noch der Patch 3.1 bei WoW… Ich werde über das alles noch schreiben, aber solang Kuma bei mir ist, habe ich nun mal nicht soviel Zeit.

Also, habt Geduld mit mir, verfallt ruhig mal in infantiles Verhalten und stay dirty!

P.S. Dieser Eintrag wurde an einem Montag geschriben.

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Ich habe mich verliebt! In einen Haufen zwielichtige Gestalten! Aber erst mal die Vorgeschichte: Ich habe mir die Tage die aktuelle Ausgabe des Sonic Seducers gekauft, weil da eine Mittelalter-Special-CD dabei war, auf der unter anderem auch Schandmaul und Subway to Sally waren. Da ich lang nichts Neues mehr

in dem Bereich gehört habe, hielt ich es für eine gute Idee mir mal so einen Überblick zu verschaffen. Leider war die Ausbeute eher mager. Das neue Lied von Subway to Sally (So fern so nah) klingt ganz schön, kann aber mit den alten leider nicht mithalten. Schandmaul hat mich noch mehr enttäuscht, denn statt einem neuen Lied, befand sich auf der CD nur eine Live-Version von Seemannsgrab. Dann waren da mehrere Instrumentalstücke, die zwar nicht schlecht sind, aber irgendwie auch nichts neues. Da habe ich mein Problem mit instrumentaler Mittelaltermusik: Schön ist sie meistens (vor allem wenn man in der richtigen Stimmung ist – besten falls auf einem Mittelaltermarkt), aber klingt doch immer sehr ähnlich. Gut gefallen hat mir hingegen Herz aus Stein von Janko Vom

See, ein schöner romantischer Bardensong. Auch die anderen Sachen von Janko vom See auf seiner Homepage klingen sehr schön… ich muss mir unbedingt wieder CDs kaufen. Vor allem von… – jetzt wird’s spannend – Zwielicht. Das Lied Zwielichtige Gestalten war auf der CD und ich habe mich auf anhieb in das Lied verliebt. Die Melodie, der Gesang, der Text… wundervoll. Und auch die anderen Lieder, die sie auf ihrer Seite zum reinhören anbieten sind klasse (auch wenn Zwielichtige Gestalten immer noch mein Lieblingslied ist). Ich glaube, von Zwielicht kann man noch großes erwarten. Und ich will die CD! Bestenfalls auch noch das T-Shirt.

Ach ja, und wo wir grade bei Musik sind: Das Original von Eisblumen (bekannt als Version von Eisblume) ist von Subway to Sally . Ich finde die Coverversion… okay, aber das Original ist einfach unerreichbar mit weiblicher Stimme. Ich liebe die tiefe, aggresive

und kraftvolle Stimme von Eric Fish im Original. Aber hey, über Geschmack lässt sich streiten. Aber man sollte sich das Original wenigstens mal anhören. Und ich muss sagen, dass mir auch die Version von StS nicht 100% gefällt. Wie schon erwähnt: Ihre alten Alben waren besser, Herzblut hat so ziemlich die Grenze makiert, obwohl Bastard auch wieder ganz gut war.
Okay, nach dem das geklärt wäre kann ich nochmal ein bisschen was zu dem schönen Wetter sagen: Es ist warm, es ist sonnig, es ist (gefühlter) Sommer! Und was gibt es im Sommer schöneres als Eis? Nichts. Richtig. Aber was ist fast so schön wie ein Eis? Ein erfrischendes Getränk. Und wenn man grad keinen Cocktail da hat, habe ich da ja drei Drinks, die ich euch allen besonders ans Herz legen möchte:

1. Mountain Dew
Das Getränk in den neongrünen Flaschen, das auch wirklich grün ist. Es schmeckt süß, geht aber irgendwie in Richtung Sprite. Außerdem ist es koffeinhaltig und total lecker.
2. California Citrus Summer (von Schweppes)
Im Gegensatz zu den bekannteren Schweppes-Sachen ist CCS nicht bitter, sondern mild süß, fruchtig, erfrischend und (wie könnte es anders sein?) lecker.

3. Cherry Coke (a.k.a. Coca Cola Kirsch)
Das süßeste, hier vorgestellte Getränkt ist ein Produkt der Coca Cola Company. Ich hätte nie gedacht, dass ein so süßes Getränk trotzdem so erfrischend sein kann, aber Cherry Coke ist eins der besten Getränke für sommerliche Tage.
Bonus: Gyokuro
Wenn man dann mal zu Hause sitzt, mit einem guten Buch oder einem Anime oder sowas, gibt es natürlich auch die Möglichkeit was Warmes zu trinken. Ist ja angeblich auch gesünder. Ich empfehle guten Gyokuro. Das Wasser sollte für diesen Luxustee etwa 60-65° betragen. Dann nicht zu lange ziehen lassen, damit er nicht zu bitter wird und man hat einen unglaublich leckeren Tee.

So zum Abschluss gibt es auch noch einen Buchbericht. Und zwar Die Kompanie der Oger (In The Company Of Ogres) von A. Lee Martinez. Und ohne viele Umschweifungen fange ich gleich mal mit dem Inhalt an. Never Dead Ned hat eigentlich nur eine einzige Begabung: Sterben. Nur mit dem Tot bleiben tut er sich noch was schwer. Doch nun steht er vor seiner großen Aufgabe: Er soll Komandant der Ogerkompanie werden, dem undiszipliertesten Haufen, den die Welt je gesehe hat. Und bald hat Ned alle Hände voll zu tun, denn die Kompanie steht vor ihrer bisher größten (sprich: ihrer ersten) Aufgabe.

Ich bin von dem Buch ja etwas enttäuscht. Die meisten Charaktere (besonders die Ogerzwillinge Martin und Lewis und Never Dead Ned himself) sind ziemlich interessant, aber die Geschichte entwickelt sich irgendwie kaum. Und als sich dann doch was tut ist das auch noch sehr merkwürdig. Nicht, dass wir uns falsch verstehen: Schlecht ist das Buch nicht, ich habe mir nur einfach mehr erwartet, denn mein Bruder, der

es vor mir gelesen hatte, sagte mir, dass es gut wäre. Na ja, zeitweise ist es ganz lustig, aber ich glaube nicht, dass ich mir noch weitere Bücher des Autors kaufen werde.

So, das war’s dann für heute. Nächstes Mal gibt es dann einen Zwischenbericht zu Texhnolyze und einen Bericht über Terry Pratchetts Pyramiden. Aber bis es soweit ist, habt ihr noch Zeit euch neue (und alte) Musik anzuhören, viel Sonne zu tanken und natürlich auch um euch zu verlieben. Es ist Frühling! Die Liebe liegt in der Luft! Ladet doch mal wen zum Cocktail trinken oder Eis essen ein!

    Teacher’s Pet
    Marionette
    Sensei no Petto
    Boku wa Marionette

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Es wird Frühling! Die ganze Woche scheint schon die Sonne und es wird angenehm warm, so dass man jetzt endlich die dicke Jacke im Schrank lassen kann. Wettermäßig ist es wohl die schönste Zeit des Jahres: Kein Winter mehr, aber auch noch kein Sommer – Frühling halt.
Und jetzt wo es wärmer wird, kann man sich wieder öfter draußen rumtreiben. Und was eignet sich dazu besser als ein ordentlicher Mittelaltermarkt? Ja, wie

schon im letzten Eintrag erwähnt, haben Fussel und ich letzte Woche die Marktsaison 2009 begonnen. Und diese Woche ist es jetzt auch schon so warm, dass man das Cape ruhig zu Hause lassen kann. Na ja, abends wird’s dann ein bisschen frisch, aber das pascht scho. Das Wochenende haben wir auf jeden Fall auf der Ronneburg verbracht, zusammen mit Fussels Freund, wenn auch ohne unser Lager aufgeschlagen zu haben und heute schon recht früh wieder gegangen sind. Die Leute waren alle wiedermal gut drauf: Ich habe wieder im Mitmachtheater gespielt (dieses Mal war ich die Königin von Korsika), wobei es leider einen kleinen Unfall gab, weil die Schauspieler sich etwas zu stark bekämpft hatten, ich durfte kostenlos Bogenschießen (Fussel hat dabei

Messer geworfen) -Danke nochmal- und ich stand lang am Mäuseroulette, dass ich NICHT kaputt gemacht habe (außerdem sollte ich als Hauptpreis verschenkt werden, aber keiner wollte mich…). Außerdem hab ich jetzt neue Gewandung für den Sommer. Hab das ganze auch für einen sehr guten Preis bekommen: Rock + Oberteil + Tasche = 50 €. Fein, fein. Auch schön ist, dass ich zu der neuen Gewandung mir jetzt auch eine hübsche Kette suchen könnte. Ich hab mich für ein einfaches, schwarzes Band mit einer bronzenen Doppelaxt entschieden. Ich suche noch eine passende Kopfbedeckung, habe aber nichts gefunden.

Ich wurde gestern auf einen sehr leckeren Flammkuchen eingeladen und trauere meinem Bannockstand nach, der leider auf keinem der Ostermärkte da war. Heute habe ich dann wieder den Beerenweinstand geplündert und mir eine Flasche Elixier der Leidenschaft

(Pflaumenwein) und ein Fläschchen Feengold (Kaktusfeigenwein) gekauft.

Gestern lief übrigens eine Doku über Tee in Arte. Aber es kommt noch besser: Es ging nicht um Tee allgemein, sondern um grünen Tee. Japanischen grünen Tee, Sencha (einer meiner Lieblingstees) um genau zu sein. Und quasi als Krönung war es auch noch Bio-Sencha. Die Doku war wirklich interessant und

hat vor allem ziemlich Lust auf Tee gemacht, auf guten japanischen Sencha. Ich muss unbedingt mal nach Japan und mir da guten Tee kaufen. Ich würde auch gerne Mal an so einer Teezeremonie teilnehmen. Hm, wahrscheinlich wäre es einfacher Matcha zu kaufen, inklusive eine ordentliche Schale und Chasen (Teebesen). Aber natürlich viel zu teuer, deshalb bleib ich bei Standart-Sencha und dem ganzen China-Grüntee, den wir noch haben.

Ansonst gibt’s nicht soviel erzählen. Ich bin immer noch ziemlich viel im WoW unterwegs, habe jetzt meinen Alchimie-Wert endlich ein bisschen aufgebessert, bin von den Zangarmarschen aus nach Nargrand gewandert und bin da nun fleißig am questen und Pets trainieren. Wie ihr seht: Nix interessantes. Und bevor sich einer beschwert: Ja, ich sehe mir auch meine Animes an, aber Texhnolyze ist halt schon schwere Kost, das kann ich nich so einfach am Stück runter gucken.

Also dann: Bleibt mir treu, werden nicht ungeduldig, genießt das schöne Wetter und verlernt nicht an Wunder zu glauben.

    Dreh dich ewiglich,
    tanz und dreh dich,
    spring und dreh dich,
    beim wilden Tanz auf dem Vulkan

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