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Hoi, Hoi! Fangen wir wieder mit dem üblichen an: Mein Zimmer. Ganz fertig ist es immer noch nich, aber zumindest so gut wie. Ich denke/hoffe, dass im nächsten Eintrag dann die Fotos zu sehen sein werden. Mir gefällt mein „neues“ Zimmer, nur die Glasvitrine ist noch ziemlich leer. Na ja, das wird sich hoffentlich bald ändern, schließlich gibt’s genug Figuren, die ich mir noch kaufen will. Außerdem brauche ich neue Poster, weil die meisten meiner alten nicht mehr passen.
Aber genug hierzu. Jetzt geht’s ins Kino. Um genau zu sein war ich schon im Kino, zusammen mit Fussel, einem ihrer Arbeitskollegen und einmal war noch jemand dabei. Ja, wir waren gleich öfters da. Um genau zu sein haben wir fast das ganze Wochenende im Kinopolis verbracht… na ja, vielleicht auch nicht ganz, aber zumindest waren wir jeden Tag einmal da. Freitagabend ging’s in Wall-E, Samstag dann in Burn after Reading und am Sonntag gab’s den Krabat.

Wall-E:
Wall-E ist die Geschichte eines gleichnamigen Roboters, der 700 Jahre,

nachdem die Menschen die völlig verdreckte Erde verlassen haben, dort aufräumen soll um das Leben wieder möglich zu machen. Eines Tages kommt Forschungssonde Eve auf die Erde. Der einsame Wall-E verliebt sich unsterblich in die geheimnisvolle Schöne und folgt ihr sogar in den Weltraum, als Eve wieder „nach Hause“ geholt wird. Das ganze ist eine total niedliche Liebesgeschichte mit sympathischen/goldigen Charakteren (vor allem Wall-E, die Kakerlake und Mo), die mal zum Lachen und mal zum Weinen ist. Alles in allem ist es einfach ein wundervoller Film, den ich mir sofort auf DVD kaufen werde und auch jeder Zeit ein zweites Mal im Kino sehen würde… oder dann auch ein drittes mal…

Burn After Reading:
Nun wird’s kompliziert, denn Burn after reading zu erklären ist eine Sache für sich. Aber für alle, denen „verdrehte, aber geniale Komödie“ nicht reicht, versuch ich’s trotzdem. Osbourne Cox (John Malkovich), frischentlassener CIA-Agent, will seine Memoiren niederschreiben. Linda Litzke (Frances McDormand), frustrierte angestellte in einem Fitnessstudio, will sich vier Schönheits-OPs

unterziehen, hat aber kein Geld. Chad Feldheimer (Brad Pitt), Arbeitskollege und Kumpel von Linda, findet eine mysteriöse CD mit „Zahlen, Daten und Scheiß“. Harry Pfarrer (George Clooney), ehemaliger Sicherheits… mensch…, hat Affären über Affären und irgendwie haben die Russen auch noch was damit zu tun. Klingt komisch, is aber so. Mehr kann ich über die Handlung nicht sagen, weil es einfach nichts mehr zu sagen gibt, ohne was zu verraten. Aber soviel kann ich noch

sagen: Ich hab soviel gelacht, wie lang nicht mehr. Die Coen-Brüder haben einfach wieder einen super Film zusammengebastelt, dessen Verlauf vielleicht nicht ganz nachzuvollziehen ist, aber der trotzallem einfach zum piepen ist.

Krabat:
Der dritte Film in folge, war der einzige, an dem die Geschmäcker ziemlich auseinander gingen. Während mir der Film ziemlich gut gefallen hat, teilen die anderen diese Meinung nicht. Vielleicht liegt es daran, das ich die einzige bin, die das Buch gelesen hat. Vielleicht auch nicht. Die Handlung von Krabat habe ich ja schon erzählt, als ich das Buch gelesen hatte, kann es mir also an dieser Stelle schenken. Mir hat Daniel Brühl als Tonda sehr gut gefallen, der Mann ist einfach toll. Aber auch Lyschko, gespielt von Robert Stadlober, hat mir sehr gut

gefallen, jetzt so rein optisch. Ich könnte jetzt eine längere Liste aufstellen, von Dingen, die mir nicht gefallen haben, aber da würde ich zuviel spoilern, also lasse ich es. Vor allem die ganze Aufmachung des Films, Kulissen, Kostüme etc. fande ich sehr gelungen,

auch wenn ich mich Zeitweise fragte: „Musste das jetzt sein?“

Aber jetzt mal zu was aktuellerem: Heute war ich auf der Buchmesse in Frankfurt. Da ich jetzt ja in der Buchhandelsbranche bin, durfte ich schon während der Fachbesuchertage auf die Messe. Und was hat’s mir gebracht? Na ja, Ich hab einen total tollen Lucky Star Radiergummi, jede Menge Prospekte, ein Paar Postkarten und einige weise Erkenntnisse. Zum Beispiel ist die Buchmesse an den Fachbesuchertagen wirklich leerer als am Wochenende und man bekommt die Möglichkeit sich alles anzugucken.

Ich muss mich etwas kürzer fassen, es gibt nämlich noch viel zu berichten. Zum Beispiel vom Angry Video Game Nerd (kurz: AVGN). Kennt den wer von euch? Der AVGN ist eine Erfindung von James Rolfe, der in der Serie auch den Titelgebenden Charakter – den Nerd – spielt. Was ist das ganze eigentlich?

Der AVGN testet alte – also richtig alte – Videospiele. Und diese Games sind nicht nur prähistorisch, sondern auch noch schlecht. Das Ganze ist sehr witzig und vor allem richtig genial. Außerdem gibt es bei youtube eine schöne Version vom Titellied, die in Deutschland hergestellt wurde und es sogar auf die AVGN-DVD geschafft hat. Wenn ihr einen kurzen Einblick in die Werke von James Rolfe haben wollt, hier sind vier Trailer.

So, nächstes Mal gibt’s dann die Buchrezension zu Die schwarze Armee – Das Reich der Träume. Gelesen habe ich es schon, bin nur grade einfach zu faul was darüber zu schreiben. Für heute war’s das erst mal. Bleibt fluffig, guckt euch die goldenen Blätter an und wartet nicht, bis die Sachen die ihr euch kaufen wollt ausverkauft sind! Have a nice time, F*ckers! xxYuupanxx

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