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Posts Tagged ‘rincewind’

Da bin ich wieder. Seit einem Monat bin ich nun schon in meiner Ausbildung, die Zeit vergeht wie im Flug und es gefällt mir. Und wo ich schon beim Thema bin: Ich habe jetzt Der Zauberhut (Sourcery) von Terry Pratchett fertig gelesen. Ich muss leider sagen, dass es ein eher mittelmäßiger Scheibenweltroman war. Es gab ein Paar Stellen die cool waren (Die Truhe… und Rincewind sowieso),

aber generell gibt es wesentlich bessere. Ach ja, bevor ich’s wieder vergessen, eine kurze Zusammmenfassung der Handlung vom Zauberhut.
Der achte Sohn eines Magiers, der ebenfalls ein achter Sohn ist, wird zu einem mächtigen, kreativen Magus. Das bedeutet Ärger. Der 10-jährige kreative Magus Münze wird von seinem Vater durch den Zauberstab beauftragt die Welt zu erobern… nun ja, weil er’s kann. Der magische Hut der Erzkanzlers will sich das nicht gefallen lassen und lässt sich von der Barbarenfriseuse Conina entführen. Zusammen mit Rincewind und natürlich der Truhe reisen sie dann zum Kontinent Klatsch. Es läuft wieder einma daraufhinaus, die Welt zu retten. Oder in Rincewinds Fall: Einfach zu überleben.

Außerdem habe ich auch noch Eric gelesen und damit endlich den Sammelband mit Geschichten rund um Rincewind den Zaubberer fertig. Eric hat mir viel besser gefallen als Der Zauberhut. Es geht hierbei um den jungen Dämonologen Eric, der durch eine missglückte Beschwörung statt dem erhofften Dämon Rincewind (inklusive Truhe) beschwört. Die Geschichte ist zwar nur kurz, aber um so lustiger/interessanter. Ich finde sogar, das Eric neben Die Farbe der Magie der beste Band im Buch war.

Ich habe im letzten Eintrag die CD Zaubererbruder von ASP erwähnt, remember? Ich habe sie mir jetzt gekauft und finde sie richtig toll. Besonders Krabat, Denn ich bin der Meister, Mein Herz erkennt dich immer, Zaubererbruder und Der geheimnisvolle Fremde. Fluchtversuch und Verwandlungen I – III gefallen mir nicht so. Aber alles in allem bin ich froh sie mir gekauft zu haben.

Desweiteren (ich mag dieses Wort… im Wirklichen Leben würde es nämlich keine Sau sagen) bin ich stinksauer, weil der Müller (also das Geschäft) mir mein Spore vorenthalten will. Eigentlich hätte ich heute schon stolze Besitzerin der Spore Galactic Edition sein müssen, aber irgendwie, aus einem Grund, den ich nicht kenne, hatten sie heute nur die Standartausgabe von Spore. Aber ich will

die Galactic Edition. Na ja, hoffentlich isses Freitagabend in der Lieferung dabei, dann könnte ich es am Samstag haben.
Na ja, das war’s von meiner Seite. Bleibt mir treu, kauft eure Bücher lieber in Buchhandlungen als bei Amazon und vergesst nicht, immer frische Milch im Kühlschrank stehen zu haben.
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Jaaa, und wieder mal ein Weltuntergang. Aber dieses mal betifft es nicht uns, sondern die Scheibenwelt, die, wie wir ja wissen von vier Elefanten getragen

wird, die auf dem Rücken der Sternenschildkröte Groß-A’tuin stehen. Das Buch, dass ich gerade fertig habe, ist das zweite in meinem dicken Sammelband, nämlich das Licht der Phantasie (The Light Fantastic), der zweite Roman, den Terence David John Pratchett (besser bekannt als Terry) über die Scheibenwelt geschrieben hat. Die Handlung schließt fast nahtlos an die aus Die Farben der Magie an. Dieses Mal handelt es sich jedoch um eine zusammenhängende Geschichte, die den drohenden Unergang der Groß A'tuin

Scheibenwelt im Hintergrund hat. Allerdings lässt sich durch die folgenden 36 Romane schließen, dass die Rettung gelingt. Durch wen und vor Allem wie, werde ich jedoch nicht verraten. Allerdings ist mir wieder aufgefallen, dass ich den guten Rincewind mag. Und natürlich die Truhe.

Und wo ich grad bei Büchern bin: Ich liebe meinen Job! Noch… Na ja zur Zeit mache ich zwar nichs sonderlich Aufregendes (Bücher auspacken und einbuchen) aber trotzdem bin ich voll und ganz zufrieden. Vor allem weil es dieses Regal im Personalraum gibt. In diesem Regal stehen sie: Die Leseexemplare. Leseexemplare sind die Bücher, die Buchhandlungen kostenlos zugeschickt bekommen um immer auf dem laufenden zu bleiben. Das heißt für die Buchhändler, wie unsere kleine Yuupan – c’est moi – : Buch schnappen und ab damit nach Hause. Leider kann man sich die Leseexen erstmal nur leihen, aber wenn’s dann zu alt ist, kann’s der Schnellste mitnehmen. Deshalb muss sich Rincewind derzeit meine Zeit mit einem anderen Buch teilen, dass erst ab 14. August im Handel erhältlich ist.

Außerdem arbeite ich einer super tollen Stadt. Butzbach hat eine wirklich schöne Altstadt, in der es nahe zu alles gibt, wasman braucht. Hey, Capcom: Falls ihr unerwarteter Weise einen zweiten Teil eures in Deutschland leider (aber zu Recht) indizierten Zombie-Massaker-Games machen wollt, Butzbach

nehmt einfach die Butzbacher City als Location. Da gibt es ein Kino, Futterstationen (sogar einen Koreaner), einen Buchladen, einen Frisör, Kleidungsgeschäft und sogar einen Waffenladen. „Wenn in der Hölle kein Platz mehr ist, kommen sie nach Butzbach.“ Na, wie wär’s?

Und wo ich gard mehr oder weniger beim Thema bin (eher weniger als mehr): Ich brauch unbedingt neue Klamotten. Vielleicht bestell ich mir demnächst was bei closeup oder emp oder so. Noch lieber wäre mir ein VGCats-Shirt von ZeStuff, klar, aber dafür reicht mein Geld nicht. Aber am aller Liebsten hätte ich

tokidoki was von Tokidoki. Dafür würde ich sogar richtig was ausgeben. Ich hab die Tage wieder den Tokidoki Newsletter bekommen und dadurch einen Blick auf die neuen Taschen geworfen. Richtig schön, mal wieder. Vor allem, weil ich gern ’ne neue Tasche hätte. Dazu kommt noch der tolle Mozzarella Sweater und diveres Tops. Dann bin ich beim surfen auf Tokidoki.it auf ein Video gestoßen, in dem Simone Legno eine neue Figur vorstellt. Die sieht sogar wieder sehr süß aus, nachdem ich vom Design von Skeletrina und Skeletrino ziemlich enttäuscht war. Meine persönlichen Favorits sind Sabochan, Bruttino und Mozzarella (den ich leider noch nicht habe). Als nächstes Plane ich die Anschaffung von Sandy, damit ist die Cactus

Friends komplett habe. Und dann brauche ich noch die restlichen Cactus Pups. Ich weiß, dass ich mein Geld sinnvoller anlegen sollte, aber ich kann nicht anders! Ich liebe Tokidoki!

Und damit verabschiede ich mich für heute. Seid gut zu euren Koffern und trink mehr Montain Dew. Ach ja, und nehmt nie, NIE etwas mit, das einem Clown gehört. Ihr könntet es bereuen, wirklich! (Außer es handelt sich um Minimotorsägen, aber das ist ein anderes Bier!)

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Zweiblum war Tourist – der erste auf der Scheibenwelt.Und „Tourist“, so wusste Rincewind inzwischen, bedeutete „Idiot“.

Jeder der diesen Satz kennt, hat das Buch gelesen, mit dem ich gerade wieder fertig bin: Die Farben der Magie (The Colour of Magic) von Terry Pratchett. Chronologisch gesehen ist dieser Roman rund um Rincewind, Zweiblum und natürlich die Truhe aus intelligentem Birnbaumholz der erste Roman, der auf

der Scheibenwelt spielt. Die Scheibenwelt, muss man wissen, ist eine Scheibenförmige Welt, die auf dem Rücken vor vier Elefanten liegt, welche wiederum ihrerseits auf dem Rücken der riesigen Schildkröte Groß-A’Tuin stehen. Damit wäre die Grundlage der inzwischn sehr langen Scheibenweltserie gelegt. Die Bücher müssen nicht in der chronologischen Reihenfolge gelesen werden, was ich ziemlich praktisch finde. Ich habe Die Farben der Magie schon früher einmal gelesen. Damals war es mein erster Scheibenweltroman. Jetzt habe ich meinen großen Scheibenwelt-sammelband „Rincewind der Zauberer“ angefangen, in dem die Bücher Die Farben der Magie, Das Licht der Phantasie, Der Zauberhut und Eric zusammen sind. Ich mag das Buch sehr gerne, obwohl man leider It's Magic - Die Truhe aus intelligemntem Birnbaumholz

merkt, dass Terry Pratchett sich damals noch nicht so viele Gedanken um die Welt gemacht hat, wie es später der Fall war. Vor allem der TOD ist (leider) ganz anders als in den folgenden Romanen. Aber man kann sowieso eine Entwicklung in den Büchern erkennen, wenn man mehrere gelesen hat. Trotz allem mag ich die Farben der Magie. Ich mag Rincewind, Zweiblum, Hrun und vor allem die Truhe.

Außerdem sehe ich mir zur Zeit wieder Animes an. Na ja, eigentlich nur einen Anime, nämlich Slayers. Ich bin zur Zeit bei Folge 12 der 26teiligen TV-Serie. Seiner Zeit war Slayers der erste Manga, den ich spontan aus einer Laune heraus gekauft habe. Und seit ich weiß, dass es einen Anime, eigentlich sogar mehrere, dazu gibt, wollte ich ihn unbedingt sehen. Na ja, endlich, nach vielen Jahren komme ich nun doch wirklich dazu. Ich liebe Zelgadis. Und Gourry find ich auch toll. Ich muss sagen, Linas Stimme fand ich anfangs ganz schrecklich…

Zelgadis und finde sie immer noch arg gewöhnungsbedürftig. Ich finde, dass weder die Zeichnungen, noch die Musik besonderes Lob verdienen, aber es ist auch nichts, das einer optischen oder akustischen Vergewaltigung gleich kommt. Ich mag aber die Story und vor allem die liebenswerten, schrulligen Charaktere. Und mir gefällt das Charakterdesign. Ich bin und bleibe nun mal unverbesserlicher Fantasyholic.

Und ich habe endlich wieder The Fourth Republic weiter geschrieben. T4R ist eine Sci-Fi Geschichte, die ich zusammen mit Kuma schreibe. Eigentlich schreibe ich und er denkt sich die Handlung aus. Ich finde, dass ist eine gute Rollenverteilung. Angefangen haben wir die Geschichte vor ca. 4-5 Jahren und das wir zum letzten Mal etwas daran gemacht haben ist bestimmt auch 3 Jahre her. Aber es ist eine gute Geschichte. Hier einmal eine meiner Lieblingsszenen:
Ein einsamer Junge, etwa fünfzehn Jahre, wanderte durch die zerstörte Trümmerlandschaft unter dem toxisch grünen Himmel. Tränen liefen aus seinen Augen, während er verzweifelt zwischen dem Schutt nach Überlebenden suchte, nach Freunden, nach Familie. Verzweifelt rief er nach den Menschen, die er kannte, bis er plötzlich ein leises Geräusch hörte. Ein Schaben unter einer nicht weit entfernten, umgestürzten Wand, als würde jemand, der verschüttet worden war, versuchen sich zu befreien. Schnell rannte der Junge dorthin und begann einige Gesteinsbrocken zur Seite zu schieben. Nach einer Weile, sah er eine Hand

zwischen den Steinen. Die Hand bewegte sich, also war die verschüttete Person noch am Leben. Hastig entfernte er immer mehr Steine, so lange, bis er den Kopf der Person freigelegt hatte. Es war ein Mädchen, etwa so alt wie er. Sie atmete schwer und hob mit großer Anstrengung den Kopf. Ihr Gesicht war The fourth republic

Blut und Schmutz verschmiert. „Maki“, flüsterte sie, „Du lebst…“ „Schwester“, antwortete Maki, „Bleib ruhig! Nicht bewegen, ich hole dich da raus.“ Maki versuchte weiter seine Schwester auszugraben. Doch als er einen Stein, der die zerstörte Mauer gehalten hatte wegzog, rutschte die Wand etwas hinab und drückte den Oberkörper des Mädchens fest gegen die Trümmer unter ihr. Ein schwaches Stöhnen war zu hören und Blut quoll aus ihrem Mund. „Schwester!“ rief Maki entsetzt. Das Mädchen sah schwach auf und lächelte Maki an. „Es tut mir Leid“, sagte Maki und Tränen liefen aus seinen Augen. Tonlos formten die Lippen des Mädchens den Satz „Es ist nicht deine Schuld“ bevor sie in sich zusammen sackte und bewegungslos unter den Steinen liegen blieb.

Die Szene ist eigentlich nicht so wichtig wie sie klingt, aber ich mag sie. Na ja, das war’s dann wieder mal! Tschö, C Ya und nicht vergessen: Auch ein Zwerg fängt mal klein an!

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